Von der Einvernehmensbereisung zur Baustellenabnahme Maybachufer

Neues vom Landwehrkanal

Einvernehmen im Polizeiboot

Einvernehmensbereisung im Polizeiboot | (Fotos wie üblich zum Vergrößern anklicken!)

Vergangenen Freitag (27.8.), während leiser Regen fiel, bereisten Mitglieder von WSA-Abz Neukölln, AG LWK, Bezirksamt Treptow-Köpenick, der Reederschaft und BI/Verein BaL sowie der Baumsachverständige Dr. Barsig in einem mit avancierter Navigations- und Peilungstechnik ausgerüsteten Boot der Schifffahrtspolizei den LWK von Ober- bis Unterschleuse. − Gleich vorweg auch schon mal der Hinweis, dass morgen,

Donnerstag, 2. September, 14 Uhr
anlässlich von „160 Jahre Landwehrkanal“ und der
Baustellenabnahme Riedel-Anleger „Kottbusser Brücke“

dortselbst in einem kleinen Zelt eine kleine Veranstaltung statt findet u.a. mit Thomas Menzel von der WSD.  − [rbb Abendschau] Den Rest des Beitrags lesen »

Fotos zum Posting „Fällmoratorium“

Fällkandidatin, Stubben ohne Schadsymptom, Freigeschnittenes Vogelnest

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Die Linde mit der Baum-Nr. 186 in der Karl-Marx-Allee 71 ist natürlich nicht etwa rundum gesund, sondern weist einen gut überwallten Riss im unteren Stamm- und auch einen im oberen Stammbereich sowie einen weiteren an einem der Starkäste in der Krone auf. Ein Starkast wurde bereits vor längerem gekappt. Erst kürzlich musste der große Baum wegen Freischnitts der Laterne etliche Grobäste lassen. Jedenfalls ist er weder abgestorben noch absterbend und sollte nicht ohne eingehendere fachkundige Begutachtung gefällt werden. − Der Stubben der einstigen Nr. 170 weist, wie gesagt, keinerlei Schadsymptome auf − doch weg ist eben weg… Den Rest des Beitrags lesen »

„Bäume am Landwehrkanal“ fordern erneut sofortiges Fällmoratorium!

Alle berechtigte Kritik von Bürgervertreter- und PolitikerInnen verpufft

Die gesamte Vegetations- und Brutperiode hindurch wurden und werden im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg über 300 Straßen- und Parkbäume abgeholzt, obwohl nach Bundes- und Berliner Naturschutzgesetz (BNatSchG) in der Sommersaison eine Fällung und gravierende Beschneidung von Bäumen nur in Ausnahmesituationen zulässig ist, nämlich dann, wenn es sich um Gefahrenbäume handelt, die unmittelbar die Verkehrssicherheit gefährden. Ansonsten sind aufgrund von Baumkontrollen festgelegte Schnittmaßnahmen an Bäumen außerhalb der Vegetationsperiode durchzuführen. − Die BIs BaL und BfK erneuern ihre Forderung nach einem Fällmoratorium! Den Rest des Beitrags lesen »

Eitel Freud am Gleisdreieck?

Zur Schadensbegrenzung bleibt noch viel zu tun

Schon einige Tage steht die Presseerklärung „Park auf dem Gleisdreieck nimmt Formen an − Bürgerbeteiligungsverfahren zum Westpark mit konkreten Ergebnissen“, die von Moderator Seebauer auf Basis eines [einvernehmlich?] verabschiedeten Protokolls der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe (PAG) zur modifizierten Gleisdreieck-Westpark-Planung verfasst wurde, in der SenStadt-Pressebox, ohne dass die Presse davon Notiz genommen hätte. Den Rest des Beitrags lesen »

Fördermittel zur Zerstörung von Stadtnatur

Beispiel Hufeisensiedlung Britz

Schon seit dem Frühjahr setzt sich eine AnwohnerInnen-Initiative mit Unterstützung des BUND gegen die im Namen des Denkmalschutzes geplante Rodung von 25 Bäumen, einer Vielzahl von Büschen und Hecken, Zerstörung von Hochbeeten sowie der Umpflügung von Wildblumenwiese in der Großsiedlung Britz ein, besser bekannt als „Hufeisensiedlung“. Den Rest des Beitrags lesen »

Bezirksamt lässt weiter sägen

[Update vom 22.8.: Fort ist der grüne Baldachin! Die Bäume Am Rudolfplatz stehen rigoros und brachial auf kurzärmlig amputiert; die lichte Höhe wurde auf unendlich freigeholzt, doch wenigstens ein Torso des alten Ahorn Nr. 9 durfte, anders als es die Fällliste vorsah (→ Fällung wegen  "Pilzbefall, Standsicherheitsgefährdung"), stehen bleiben. − Müssen wir jetzt in allen Straßen um die "grünen Markisen" bangen, die doch, mal abgesehen von allem andern, für einen Temperaturunterschied von bis zu zehn Grad Celsius sorgen? (Wer dies nicht glaubt, biege bei sommerlicher Mittagshitze bspw., per Fahrrad oder pedes von der Warschauer Straße kommend, in die Oppelner ein oder setzte nur den Weg in die Köpenicker fort… − Aber es soll ja heute eh der letzte Sommertag gewesen sein: mithin brauchen wir vorerst keine Schattenkühle mehr −, und im nächsten Sommer, wenn erst Wahlkampf tobt, helfen die Parteien sicher mit schön bedruckten Plasteschirmen aus.] Den Rest des Beitrags lesen »

Umweltausschuss tagt vor Ort

Zunächst keine weiteren Fällungen/Kappungen im Volkspark Friedrichshain

Umweltausschuss vor Ort 01

Baustadträtin Kalepky erklärt

Der Einladung zur außerordentlichen Sitzung des Friedrichshain-Kreuzberger BVV-Ausschusses für Umwelt, Verkehr und Wohnen (UMV), die gestern im Volkpark F’hain open air stattfand, folgten zu wenige Mitglieder, als dass eine Beschlussempfehlung formuliert noch sonst eine weiterreichende Entscheidung gefällt werden konnte. Dafür waren aber nicht nur sachverständige Vertreter von BUND wie NABU sowie Mitglieder von BI/Verein BaL und BfK gekommen, sondern auch JournalistInnen und ein Aufnahmeteam der rbb-Abendschau. Weitere Fällungen/Kappungen soll es zunächst nicht geben, doch das bedeutet weiträumige Absperrung der angeblichen Gefahrenzone. Den Rest des Beitrags lesen »

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