Gestaltungsvorschlag der AnwohnerInnen am Paul-Lincke-Ufer weitgehend genehmigt!

AI Lausitzer Straße

Bericht vom 12. Jour fixe

Restliche Bauarbeiten im April/Mai
Der Kanalschluss zur Reichenberger Straße ist mit Einbau des letzten Rohres hergestellt, und die Reparatur des Straßenbelages hat bereits begonnen.

Jetzt werden die Arbeiten der Oberflächengestaltung am Ufer in Angriff genommen. Der Bezirk hat den Gestaltungsvorschlag der AnwohnerInnen bis auf die Seniorensportgeräte genehmigt und an die zuständigen Arbeitsgruppen weitergeleitet.

Wir danken schon mal für die Annahme unseres Vorschlags und allen daran Beteiligten! Die Inbetriebnahme der Gaslaterne am Auslaufbauwerk durch Vattenfall läuft über SenStadtUm. – Die Lausitzer Straße wird, wie angekündigt, im Mai für den Verkehr wieder freigegeben. Den Rest des Beitrags lesen »

Verwaltungskonforme Beteiligung

Keine Veranlassung, auch nur den Schein zu wahren?

Partizipation braucht Kontinuität!

Vielleicht noch im April, aber ganz sicher dann im Mai wird die BürgerInnenbeteiligung zur Schöneberger Schleife, hier: zum Wannseebahngraben (Bebauungsplan 7-69), moderiert von Planer-Moderator Martin Seebauer, fortgesetzt. Und zwar in Form einer Ortsbegehung mit anschließender Planungswerkstatt. Derlei erhellt zumindest aus Bürger- oder Bezirksverordnetenanfragen – bzw. aus deren Beantwortung. Eigeninitiativ wird nicht mehr groß für die öffentliche Beteiligung an der Beplanung des Wannseebahngrabens geworben. Da wähnt sich manch eineR in die Ära Bernd Krömer zurückversetzt. Den Rest des Beitrags lesen »

Öffentlichkeitsveranstaltung ohne Öffentlichkeit

Stolperstart in neue Beteiligungsphase am LWK

Wahrlich in Rekordgeschwindigkeit kam’s im Anschluss an die erste große Informationsveranstaltung nach der Mediation „Zukunft Landwehrkanal“ am vergangenen Montag (31.3.) zur Veröffentlichung der Impulsvorträge. Die bleiben bei ihrem Allgemeinheitsgrad auch sicher noch öfter und anderweitig verwendbar. (Und die vier geretteten Linden im Humboldthafen, dessen Uferbefestigung von WNA und Senat gemeinsam denkmalgerecht wiederhergestellt wurde, taugen für den LWK nur sehr bedingt zum Vorbild, bilden sie doch nur noch einen Bruchteil des vorherigen Bestands.)

1. WSA-Infoveranstaltung

1. WSA-Infoveranstaltung nach der Mediation

Drei bis vier BürgerInnen hatten in den „Hochsicherheitstrakt“ des WSA gefunden, wie einem von ihnen der Amtssitz erschien, worin auch WNA und Hauptzollamt residieren; ansonsten kamen nur Verwaltungsangehörige, FunktionsträgerInnen und Verbandsmitglieder. Bis auf Mitte waren alle Anrainerbezirke vertreten, bezeichnenderweise jedoch niemand von der Senatsebene und entgegen der Zusage auch nicht aus dem WSV-Mittelbau, der GDWS Ast Ost. Es müsse aber, so ein Anwohner und Mitglied der AI Lausitzer Straße, darum gehen, diesen inneren Kreis zu öffnen, um die Beteiligung auf eine bereitere Stufe zu stellen und dem Eindruck des Klüngel(n)s entgegenzuwirken. Den Rest des Beitrags lesen »

1. Infoveranstaltung nach der Mediation

Einladung

Nach erfolgreichem Abschluss des sechsjährigen Mediationsverfahrens „Zukunft Landwehrkanal“ am 17. Dezember vergangenen Jahres ist das Projekt nun in die Phase seiner partizipativen Umsetzungs- und Unterhaltungsplanung eingetreten, die unter möglichst breiter Öffentlichkeitsbeteiligung geschehen soll.

Die erste große Informationsveranstaltung unter Beteiligung des zum ExpertInnenkreis mutierten alten Mediationsforums, der möglichst um weitere Interessierte vergrößert werden soll, findet statt am

Montag, 31. März um 16:30 Uhr im
Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin
10965 Mehringdamm 129, Raum 1024
(U Platz der Luftbrücke)
Die offizielle Einladung des WSA

Diese Veranstaltung wird insbesondere einige Weichen in Bezug auf Besetzung und Tätigkeit der Zentralen Anlaufstelle Öffentlichkeitsbeteiligung (ZÖB) stellen. Näheres hier und hier.

Kommt bitte zahlreich!

Unbefriedigendes zu Mieten, Bauen + Wohnen

Politik der Selbstimmunisierung

Von einer Veranstaltung des Präventionsrats im QM Schöneberger Norden

Eine Strategie selbstgerechter Selbstimmunisierung (Dopplung bitte verzeihen!) verfolgte die Stadtentwicklungsstadträtin Sibyll Klotz (Grüne) in der sehr gut besuchten Sondersitzung des Präventionsrats des Quartiersmanagement Schöneberger Norden am vergangenen Mittwoch, 26. März, im PallasT: Sie sei nun zwei Jahre für Stadtentwicklung zuständig und habe ein Erbe angetreten, dass ihr in manchem nicht behage, das sie aber exekutieren müsse: „Da gibt’s keinen Reset-Knopf!“ Und wo es eigentlich um Handlungsmöglichkeiten und Instrumente für den Schutz Kaufkraft schwächerer Bevölkerungsteile gehen sollte, hieß es in Richtung Zukunft erst mal generell : „Wir können die Veränderungen nicht aufhalten.“

Präventionsrat Schöneberger Norden zu Miete + Wohnen

Präventionsratsitzung des QM Schöneberger Norden zu Miete und Wohnen

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Von Aufbau und unsinnigem Abbau

AI Lausitzer Straße

[Update zu Kiehlsteg s.u.!]

Bericht vom 10. Jour fixe

BWB-Baumaßnahme Lausitzer Straße

Am Jubiläumsbaustellentag nahm neben VertreterInnen der AnwohnerInneninitiativen von Lausitzer und Friedelstraße, der Berliner Wasserbetriebe (BWB) und der ausführenden Firmen Züblin sowie Meyer und John (Friedelstraße/Hobrechtbrücke) auch ein Vertreter der AG Landwehrkanal des Wasser-und Schifffahrtsamts des Bundes (WSA) teil.

Denkmalgeschützte Regelbauweise

Denkmalgeschützte Regelbauweise

Bauarbeiten im März und April

Das Auslaufbauwerk wird bis Ende März fertiggestellt, also bis zum Beginn der Schifffahrtsaison.
Taucher trennen die Stahlbohlen des Verbaus im Landwehrkanal .
Die beiden Zwischenbauwerke sind bis Mitte April hergestellt. Der Tunnelschluss an der Reichenberger Str. erfolgt bis Ende April. Dann lässt der Bezirk noch Ausbesserungen des Straßenbelages durchführen. An der Einfahrt zu Haus Nr. 34 soll ein Kontergefälle zum Straßenablauf beseitigt werden.

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Teures Outsourcing

Das Problem behördlicher Beteiligungskompetenz

Pressekampagnien

Nach Empfang des vom ExpertInnenkreis angemahnten Entwurfs des sog. Informations- und Kommunikationsplans (IKP) bereits auf die Vorbereitung der ersten Großen Informationsveranstaltung des WSA nach Abschluss des Mediationsverfahrens „Zukunft Landwehrkanal“ eingestimmt, kam die kleine taz-Kampagne (siehe hier und hier) mit Skandalisierung des angeblich Steuergeld verschwendend üppigen Salärs der Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin LWK, Evelyn B., noch vom Tagesspiegel aufgegriffen, auf den ersten Blick überraschend. − Anfang des Jahres hatte sich die Springer-Presse den Steuergeld missbrauchenden ökologischen Aufwertungsmaßnahmen gewidmet (siehe hier und gewohnt unterirdisch hier). − Die Ersparnis von über hundert Millionen Euro dank Partizipation trat darob ganz in den Hintergrund. Den Rest des Beitrags lesen »

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