Natur im Wannseebahngraben akut bedroht!

Bezirk Tempelhof-Schöneberg will 91 Bäume fällen

Unterstützung und Protest dringend gebraucht!

Nachdem sich letztes Jahr bei allen sogenannten Beteiligungsveranstaltungen zum Wannseebahngraben (siehe hier, hier und dort) jeweils über neunzig Prozent der Anwesenden für den Erhalt der vorhandenen Vegetation aussprachen, haben Bezirksamt und Planer des Büros Seebauer, Wefers & Partner als „Ergebnis der Bürgerbeteiligung“ eine Planungsvariante erarbeitet, die maximale Naturzerstörung bedeutet. [Vgl. auch den Brief der BI an die Tempelschöner Bezirksverordneten vom 27.8.14 auf crellestrasse.de.]

Bahnweg Wannseebahngraben

S-Bahngleis und Bahnweg, dessen Nutzung Natur schonen würde

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Rettung eines Ortsbild prägenden Baums

Gastbeitrag eines BaL-Mitglieds

Die Säulenpappel in F’hains Schreinerstraße

Hoffnung machendes Beispiel

Säulenpappel Schreinerstraße 46

Säulenpappel in der Schreinerstraße 46

Es war höchste Eisenbahn! In nur wenigen Tagen sollte der prächtige Baum, der auf dem neuen Spielplatz an der Schreinerstraße Ehrfurcht gebietend hoch aufragte, der Motorsäge zum Opfer fallen. Und weshalb? „Gehwegschäden“ war in der amtlichen Fällliste als Grund vermerkt. Halteverbotsschilder mit der Aufschrift „Baumfällung am 16./17.12.2014“ waren schon aufgestellt. Und jetzt war schon Donnerstag, der 11.! Das Wochenende nahte − es blieb nur noch wenig Zeit.

Ich sah mir die Gehwegschäden an und konnte es nicht fassen: Diese geringfügigen Unebenheiten auf dem Bürgersteig sollten das Lebensende dieses mächtigen Baums bedeuten?

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