Zwischenbericht zu Mittes „Baumarbeiten“ am Schöneberger Ufer

Welche Mediationsvereinbarung?

„Verkehrsgefährdender Wildwuchs“ kommt immer gut

Schöneberger Ufer 08

Schöneberger Uferabschnitt kahl

Der Mitarbeiter des Grünflächenamts Mitte, Jürgen Götte, hat gegenüber einem Anwohner vom Karlsbad behauptet, er habe aus Verkehrssicherungsgründen lediglich eine Rodung des „Wildwuches“ veranlasst, der den Fußverkehr an dieser Stelle gefährdet habe. Ein schönes Beispiel behördlicher Desinformation.

Auch die Zentrale Anlaufstelle Öffentlichkeitsbeteiligung des WSA (ZÖB) fasst nicht nach und zeigt sich von dieser flagranten Nichtbeteiligung der Betroffenen wenig beeindruckt, was nur wieder deutlich macht, wie wichtig die Vermeidung einer institutionellen wie hierarchischen Einbindung für eine solche Institution gewesen wäre. Dem „Eigentümer“ des LWK darf es doch nicht gleichgültig sein, wenn Anrainerbezirke die Versuche einer ökologisch ambitionierten Unterhaltung dieser Bundeswasserstraße, wie ihm die Rechtslage vorgibt, konterkarieren! Den Rest des Beitrags lesen »

Unsinniger Kahlschlag am Schöneberger Ufer

Mitte verzichtet gern auf Öffentlichkeitsbeteiligung

Ein Schock!

Schöneberger Ufer 01

Schöneberger Ufer 01

Von längerer Auslandsreise zurückgekehrt und im Taxi auf dem Heimweg, trauten die Redakteur*innen des Landwehrkanal-Blogs ihren Augen nicht, als sie kurz vor Bombardier einen vielleicht siebzig Meter langen Streifen des Schöneberger Ufers am Landwehrkanal in Mitte ratzekahl geschlagen sahen. Selbst der Taxifahrer zeigte sich entsetzt. In Myanmar, wohin die Reise gegangen war, hatten wir die Berichte über die aus Baumschutzsicht erfolgreichen Verspundungsarbeiten an der Flatowhalle in Kreuzberg sowie die Aushandlung von Baumschnittarbeiten wegen einer BWB-Maßnahme am Halleschen Ufer 80 verfolgt, um nun hier jählings mit der Fällung des gesamten Baum- und Vegetationsbestands eines einst dicht begrünten Uferabschnitts konfrontiert zu werden, ohne dass es darüber irgendeine Informationen gegeben hätte. Selbst das Wasser- und Schifffahrtsamt und die ZÖB waren ahnungslos, und dieser behördliche Vandalismus kann nur als makabre, aber ansonsten sinnfreie Provokation verstanden werden. Den Rest des Beitrags lesen »

Austrocknen der Beteiligung?

Nachrichten vom Kanal

Problembezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Thielenbruecke

Thielenbrücke

Während der Landwehrkanal nach wie vor seiner Instandsetzung und seine Ufer einer fachgerechten Unterhaltung harren, arbeitet der sog. Expertenkreis, das offizielle Nachfolgegremium des Mediationsforums (der Interessierten prinzipiell offensteht!), derzeit, wie berichtet, in wöchentlichen Turnus abwechselnd an der Verfahrensdokumentation und dem Informations- und Kommunikationsplan (IKP). Wir sind jeweils auch beachtliche Stücke weitergekommen

Was indessen vor Ort abläuft, hat mit aktiver Instandsetzung allenfalls indirekt zu tun, und was uns das grün regierte F’hain-Xberg alle Jahre wieder zumutet, gehört wohl in die Kategorie „Denn sie wissen nicht, was sie tun…“

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Obstruktion des Beteiligungsverfahrens

Grün-Massakrierung entlang der Bautzener Straße

Bautzener Rodungen 01

Bautzener Rodungen vom letzten Wnter

Wir können uns noch gut daran erinnern, mit welch großem Unmut die Mehrheit der zum Werkstattgespräch Schöneberger Schleife versammelten BürgerInnen die planerischen Visionen des Büros Thomanek Duquesnoy Boemans (TDB) vom Vegetationsstreifen entlang der Bautzener Straße quittierte. Wo jetzt noch ein artenreicher Bewuchs von Bäumen, Fliederbüschen und Philadelphus ein sommers lange blühendes Biotop bildet − Habitat, Rückzugsraum und Nahrungsquelle für eine Vielzahl von Vögeln, Insekten und Kleinsäugern, und nicht wenigen AnwoherInnen ein wesentliches Stück Lebensqualität ihres Wohnumfelds −, soll nach dem Willen von TDB ein monotoner Kurzrasenstreifen mit kleinkronigen Solitärbäumchen in ebenmäßigem Abstand für Transparenz, soziale Kontrolle, höhere Sicherheit und zu guter Letzt auch noch für weniger Müll sorgen.

Grüne Wand Mai '05

Grüne Wand der Bautzener Straße im Mai 2005

[Update vom 15.10.10: In Ergänzung der Antwort auf einen Kommentar zeigen wir hier einige Fotos von Baumfällungen, -kappungen und unfachgerechter -pflege entlang des Gehölzstreifens der Bautzener Straße im vergangenen Winter…] Diese wildgewachsene „Wand“ (wie sie zumindest den LandschaftsarchitektInnen erscheint), welche die Straße seit ehedem flankiert und, wie auf alten Luftaufnahmen zu erkennen, sogar den Krieg überstand, ist mit einer modernen rechnergenerierten Grünplanung offenbar inkompatibel. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschlossene Gesellschaft?

Von der 3. Ideenwerkstatt zum Görlitzer Park

Im offiziellen Protokoll der 2. Arbeitstreffens der Ideenwerkstatt zum Görlitzer Park wurde u. a. als Forderung „eine bessere Kommunikation im Vorfeld“ festgehalten −, doch auch beim 3. Treffen am vergangenen Mittwoch (16.6.), 18 Uhr, im großen Saal des Kinderbauernhofs an der Wiener Straße, für das die TeilnehmerInnen der vorausgegangen Treffen per Mail eingeladen worden waren, versammelte sich laut Bericht eines Teilnehmers, wie so oft bei Bübe à la Xhain, nur eine „illustre Runde“.  Und das lag wohl erneut, wenn auch sicher nur teilweise, an der nicht ausgeschilderten und auch noch regelrecht verrammelten Location.

BaL-VertreterInnen waren leider terminlich verhindert, ein pünktliches Mitglied unserer Schwester-BI, BfK, war hineingelangt, ein weiteres, das sich verspätet hatte, stand jedoch vor buchstäblich mit Ketten verschlossenen Toren, auf denen sich keinerlei Hinweis, vielleicht ein Zettel mit einer Mobilnummer, befunden hätte – nein, rein gar nichts. Zur „besseren Kommunikation“ gehört aber gewisslich auch, dass man sich etwa Verspätende vor Ort darauf hinweist, dass und wo die Veranstaltung statt- bzw. auf welchem Weg man Einlass findet. (TeilnehmerInnen übrigens , die früher gehen wollten, standen inwendig vor den nämlichen Toren und mussten eigens hinausgebracht werden: die konspirativen Umstände, so hieß es, seien wegen der Tiere auf dem Bauernhof nötig.

Schon anlässlich der zweiten Werkstatt des zweiten Arbeitstreffens, das im Kreuzer stattgefunden hatte, war indessen Kritik an solcher „Halböffentlichkeit“ geübt, woraufhin jedoch insbesondere von AmtsvertreterInnen entgegnet worden war, man wolle ganz bewusst den Kreis der Beteiligten überschaubar halten, beurteile es als kontraproduktiv, wenn sich immer neue Leute mit immer neuen Ideen einmischten. − An dieser Auffassung wiederum hatten seinerzeit sogleich zahlreiche BürgerInnen – und um deren Beteiligung ist’s doch wohl zu tun – deutlich Kritik geübt. Und ferner, so eine Teilnehmerin, sei vergangenen Mittwoch auch erneut kritisiert worden, dass bspw. wieder keine mehrsprachigen Flyer verteilt oder Anschläge angebracht worden seien mit dem Ziel, verstärkt auch MigrantInnen anzusprechen: sie stellen bekanntlich den weit überwiegenden Teil der NutzerInnen des Görlitzer Parks, fehlten aber einmal mehr gänzlich.

Wie dem auch sei, wir müssen uns im folgenden auf die Auskünfte Dritter verlassen und ansonsten aufs offizielle Protokoll warten bzw. darauf, was auf dem für Samstag, 26. Juni, geplanten Familienfest auf der „Platte“, wo auch die BfK und die BaL mit einem Stand vertreten sein wollen, von den AmtsvertreterInnen in Erfahrung zu bringen ist.

Büsche als Bunker

Wir möchten aber doch mitteilen, dass wir mit ungläubigem Staunen vom Ersuchen der Polizei an den FB Naturschutz und Grünflächen erfahren haben, das Buschwerk um den Kinderbauernhof weiträumig zu roden, da es von den Dealern, die bekanntlich im Park ihr Unwesen treiben und nicht einmal davor zurückschrecken, unmündige Kinder anzusprechen, als Drogenversteck missbraucht würden.

Während die einen sagen, die Anwesenden hätten auf dieses Ansinnen ziemlich phlegmatisch und leidenschaftslos reagiert, berichten andere, es sei mit dem Argument, dann könne man auch gleich den ganzen Park roden, entschieden widersprochen worden. Fachbereichsleiter Hilmar Schädel wolle jedenfalls diese Woche mit Kripo-Beamten eine Begehung durchführen und zusehen, dass so wenig wie möglich gerodet und ausgelichtet werde.

Naturbelassenes hat in der Stadt nichts verloren

Wir fassen es nicht! Wenn es nicht das Gender-Argument und die „Angsträume“ sind, womit für transparente, aus allen vier Winden zu überwachende und sozial zu kontrollierende „Natur“ gestritten wird, dann bringt man eben das der Drogendealer in Anschlag, auch wenn es bereits so übernutzt ist wie der Görlitzer Park selber. Vor allem müsste sich für ein solch bigottes, erbärmliches Argumentationsniveau gerade eine grüne Kommunalverwaltung gerade in Kreuzberg zu schade sein!

Zunächst einmal dürfte es sich sogar bis in die Verwaltung herumgesprochen haben, dass im Görli nur und ausschließlich mit weichen Drogen gehandelt wird. Die harte Droge Alkohol indessen, allenthalben konsumiert und unter Begleitumständen, wodurch sich nicht selten alle Altersgruppen behelligt fühlen, gibt’s, wen wundert’s, auf dem Parkgelände legal zu kaufen. Fordern aber nicht B’90/Die Grünen (wie ja z. B. auch die F.D.P.) seit Jahr und Tag die Legalisierung weicher Drogen, was derlei Schwarzmärkte von heut auf morgen zum Verschwinden brächte?! Und dann sei noch daran erinnert, dass nicht nur der öffentliche Konsum von Alk, sprich das Saufen, sondern auch das Kiffen in Parkanlagen durchaus legal ist.

Zu welchen Blüten bzw. ihrem Abmähen wird diese hirnrissige Drogenpolitik uns noch führen? Ihr vollkommenes Scheitern wird nicht zuletzt von offizieller Seite schon länger offen einbekannt. – Ohne uns ins leidige Thema noch weiter zu vertiefen, möchten wir auf alle Fälle kundtun, dass nach unserer festen Überzeugung nicht ein einziger Strauch wegen dieses irrwitzigen Ansinnens auch nur ausgelichtet, geschweige denn gerodet werden darf!

Obstbaum-Patenschaften

Weiterhin wurde die Idee der BI In Transition SO 36, im Görli Obstbäume anzupflanzen, für ihre Pflege Patenschaften zu vereinbaren und dadurch einen Prozess der Identifikation der sich auf diese Weise aktiv Einbringenden mit ihrem Park zu befördern, von Grünamtsleiter Schädel aufgegriffen und in einem Anschlusstreffen am letzten Freitag (18.6.) weiter konkretisiert. Obstbaumalleen wurden erwogen oder öffentliche Obstgärten, etwa in der Umgebung des ehemaligen Pamukkale-Brunnens. − Anlässlich des Familienfestes am 26. Juni soll der Standort solcher Bäume mit Besenstielen oder dergleichen visualisiert werden.

[Siehe auch das offizielle Protokoll des „3. Arbeitstreffens“, auf dessen 14 Seiten sich allerdings nur der Abschnitt auf der 3. Seite  „2 Verfahren“  mit wenigen Worten auf eben dieses Treffen bezieht. Der ganze Rest recycelt das schon bekannte Protokoll des 2. Arbeitstreffens vom 17.02.10]

Umgang mit Baum und Strauch

WSA-Pflege macht lokal Fortschritte

In der letzten Mediationsforumssitzung (22.2.) ging es natürlich auch um Bäume, und zwar um die Herbeiführung eines Beschlusses über notwendige Baumpflegemaßnahmen an Oberschleuse und Flutgraben, die der Leiter des ABz Neukölln, Jörg Augsten, mit dem Baumsachverständigen, Dr. Barsig, bereits abgestimmt hatte. Dabei habe es keinen Dissens gegeben, sondern konstruktive Lösungen, insbesondere im Fall dreier geschädigter Bäume, die nun noch dahingehend untersucht werden sollen, wie viel von ihnen als ökologisch wertvolles Biotopholz stehen bleiben kann. „Die Qualität der Baumkontrolle durch das WSA hat sich im Bereich des Landwehrkanals deutlich verbessert“, lobt Barsig.

[Für den Bereich des BSK und des ABz Spandau können wir das, wie berichtet, leider noch nicht behaupten. Zu den von Kieler Straße bis Nordhafen kürzlich wenig fachgerecht durchgeführten Kappungen und Fällungen fand heute (26.2.) eine Begehung mit Dr. Barsig statt, der die nunmehr gestoppten Maßnahmen validieren soll. − Siehe auch hier.]

In diesem Zusammenhang möchten wir auch an die zugesagte Kompensation für die vor Jahresfrist am LWK-Ufer in Kreuzberg unabgestimmt erfolgten Strauchrodungen erinnern − und können sogleich bruchlos überleiten zu ebenfalls unabgestimmten, ähnlich naturzerstörerischen, schnell noch vor Anbruch von Frühling, Vegetations- und Brutperiode gestarteten „Pflegearbeiten“, die heuer, vielleicht in vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem WSA, der Bezirk F’hain-Kreuzberg an gleicher Stelle durchführen lässt.

Fällungen und rabiater Strauchverschnitt − diesmal durch den Bezirk

Rodungen Paul-Lincke-Ufer

Unsachgemäßer Strauchschnitt und willkürliche Fällungen am Paul-Lincke-Ufer

Zwischen Manteuffel- und Ohlauer Straße bietet die Böschung das schon aus unseren Grünanlagen vertraute Bild von handbreit überm Boden und noch dazu unsachgemäß herunter geschnittenen bzw. gebrochenen Büschen und Sträuchern. Entlang der Ufermauer wurden reihenweise bereits armdicke Jungbäume gefällt.

Bei der gemeinsamen Kanalbereisung von WSA– und Bezirksamtsvertretern zur Abstimmung von Pflegemaßnahmen im Mai 2009 war jedenfalls auch von diesen hier nicht die Rede. Die Referentin der Xhainer Baustadträtin, gegenüber der wir am Donnerstag (25.2.) auf einen sofortigen Stopp dieses Treibens drangen, aber erklärte knapp, dass „die Bäume da nicht hin gehören.“

Auf der einen Seite erweist sich abermals der Widersinn der unterschiedlichen Routinen bei sog. kurzfristigen Maßnahmen, ob sie nun das WSA oder aber die fünf Anrainerbezirke durchführen, ja es könnte sich geradezu der Verdacht aufdrängen, dass der ABz Neukölln nunmehr die Drecksarbeit vom Bezirk verrichten lässt; auf der anderen Seite handelt es sich hier aus bezirklicher Perspektive um ein denkbar kurzsichtiges und kontraproduktives Vorgehen, insofern für den Fall, dass die Sanierung der Ufermauer dereinst wirklich Fällungen erforderlich macht, auf diese Weise schon mal die Verhandlungsmasse für Ausgleich und Ersatz ohne Not verringert wird, denn bis dahin wären die Bäume vielleicht schon unter die Bauschutzverordnung gefallen.

Verwaltungshandeln in seinem Lauf

Rodungen Paul-Lincke-Ufer

Unsachgemäßer Strauchschnitt

Und dass nach all den emotionalen Debatten im Mediationsforum, woran die Baustadträtin ja zuweilen teilgenommen hat, vor Ort nun auch von ihrer Behörde ein gleiches Vorgehen veranlasst wird, lenkt mal wieder Wasser auf die Mühlen derer, denen Mediation nur ein aufwendiges Verfahren zur Zermürbung des Bürgerwillens ist.

Im Jahr der Artenvielfalt konstatieren wir also einmal mehr den durch nichts zu rechtfertigenden Verlust von Brut-, Nahrungs- und Rückzugsmöglichkeiten für Vogelwelt und Kleintierfauna, die Zerstörung von Kleinbiotopen und Habitaten, die Beeinträchtigung von Mikroklima, Aufenthaltsqualität und Naturästhetik sowie eine nunmehr zu gewärtigende weitere Zertramplung und Vermüllung der Böschung etc. und erinnern abermals an den 2002 in Kraft getretenen Pflege- und Unterhaltungsplan der BfG, der für den gesamten LWK und seine Ufer gilt −, doch was nützen ambitionierte ökologische Unterhaltungspläne, wenn keiner sie kennt, geschweige denn ernst nimmt und sich daran gebunden fühlt?

Rodungen Paul-Lincke-Ufer

Fällungen entlang der Ufermauer

Im Rahmen von Veranstaltungen zum Bürgerhaushalt 2011 in F’hain-Kreuzberg haben wir kürzlich den überfälligen Paradigmenwechsel hin zu einer naturnahen und fachgerechten Grünflächenpflege propagiert, die ja noch dazu Einsparpotentiale bei den notorisch knappen Pflegemitteln birgt, wodurch dann im Gegenzug bspw. für mehr Wässerung in Hitzeperioden und gründlichere Entmüllung der Anlagen gesorgt werden könnte. Von den BürgerInnen gab es großen Zuspruch, doch ohne dass die Politik, also die gewählten BezirksvertreterInnen, hier endlich für den erforderlichen Druck sorgen, wird sich auch in einem grün regierten Bezirk an der Misshandlung der Stadtnatur durch die Verwaltung bzw. die von ihr beauftragte unqualifizierte und unkontrollierte externe Pflege nichts ändern.