Mediation: BürgerInnen stürmen vorwärts

Erfolgreiche Teamarbeit mit Wermutstropfen

Über Stammtischtauglichkeit

In der, dank exzellenter Vorbereitung der Planerinnen unter den BürgervertreterInnen streckenweise nachgerade atemberaubend produktiven 16. Sitzung der AG Lösungssondierung letzten Montag (15.10.) gelang es den Mitgliedern − VertreterInnen von WSA und BfG, der „Kleinschifffahrt“ sowie Bürger- und AnwohnerInnenschaft − für (fast) alle kritischen Stellen entlang des LWK eine Realisierungsvariante wohlbegründet vorzuschlagen! Als kritische Stellen im Kanalverlauf gelten dabei jene mit überhängendem Baumbestand, harter (WSV-Sprech: „schwer rammbarer“) Kanalsohle und enger Fahrrinne. Leider fehlten wieder mal VertreterInnen der Bezirke, Denkmalpflege und Fahrgastschifffahrt.

Die Gesamtlösung, so Mediator Kessen in seiner Anmoderation, müsse „stammtischtauglich“ sein; Kompromisse irgendwie nach Proporz  seien für Außenstehende schlechterdings nicht nachvollziehbar. − Wie wahr!

Bürgervertreterinnen mobilisieren externen Sachverstand

Da es jeweils um eine Variante aus den beiden großen Familien Verspundung oder Steinschüttung geht, waren Bürgervertreterinnen im Vorfeld noch kurzfristig aktiv geworden und hatten den Professor im Fachgebiet Konstruktiver Wasserbau und Wasserwirtschaft an der Beuth Hochschule für Technik Berlin, Stefan Heimann, für einen Fachvortrag [die AutorInnen dieses Beitrags konnten am kurzfristig anberaumten Termin leider nicht teilnehmen und sind inzwischen von einer Teilnehmerin darauf hingewiesen worden, dass es sich nicht um einen „Fachvortrag“ gehandelt habe, sondern um „ein intensives Besprechen und Erörtern mit Fragen und Antworten sowie diversen Überlegungen“. − Die folgenden Korrekturen sind vor diesem Hintergrund zu sehen, und wir bitten die Kommunikationsdefizite, die es bisweilen auch auf BürgerInnenseite gibt, vielmals zu entschuldigen!] über die beiden Sanierungstypen gewinnen können. Dieser fachliche Input kann getrost als Meilenstein in der Variantenbeurteilung gewertet werden, ähnlich jenem, der zur Bekanntschaft mit der GIKEN-Technologie führte.

Verspunden und Schütten gleichwertig

Laut Professor Heimann kann weder eine Spundwand noch eine Schüttung die Sanierung des unterhalb der Wasserlinie liegenden Teils der Uferkonstruktion nicht ersetzen [dasselbe gilt natürlich auch für jede Spundwandlösung, doch stand dies laut Teilnehmerinnen in diesem Zusammenhang nicht zur Debatte], doch wenn der Schwergewichtskörper aus Magerbeton und insbesondere die Ziegelflachschicht, die den kraftschlüssigen Verbund zwischen sichtbarem Denkmal und Unterbau gewährleisten muss, fachgerecht saniert sind, hält der Experte beide Sicherungstypen für gleichwertig.

Bei der unterschiedlichen Ausführung der Schüttung [lose mit einem Gefälle von 1:3, teilverklammert mit 1:2 oder zu Steinwalzen mit demselben Gefälle gebunden] beurteilt Heimann die lose als die unterhaltungs- und wartungsfreundlichste, ihre ökologische Qualität wegen des fehlenden Übergangs zwischen Land und Wasser hingegen nicht allzu hoch. Doch einerseits ist selbstverständlich allen klar, dass durch solche Maßnahmen aus dem LWK kein naturnahes Gewässer entstehen kann; andererseits aber sollten die Besiedlungsmöglichkeiten für die Aquafauna, ganz klein angefangen beim Makrozoobenthos als erstem Glied in der Nahrungskette von Fischen, Vögeln und Kleinsäugern und innerhalb eines Lebenszyklus‘ auch nicht unterschätzt werden. Der Vorzug eines strukturreichen Materials gegenüber fugenlos-glatten Stahlspundwänden liegt auf der Hand. Ein weiteres Argument liefert selbstredend der Kostenfaktor: Steine sind billiger als Stahl.

Qualität und Kontrolle

Sodann kommt es laut Stephan Heimann darauf an, wie die Steinschüttung eingebracht wird, d. h. hier muss auf die Einhaltung von Qualitätsstandards großer Wert gelegt werden und, da eine Schüttung immer in Bewegung bleibe, eine regelmäßige Kontrolle erfolgen, insbesondere des die „Achillesferse“ Ziegelflachschicht schützenden Bereichs nahe der Wasserlinie. Nicht zuletzt sei eine kontinuierliche Pflege der Fugen zwischen den Natursteinquadern zu gewährleisten.

In Richtung Denkmalpflege und ihrer Abscheu vor einem Untiefen anzeigenden Schilderwald sei noch gesagt, dass nach Meinung von Heimann eine Schüttungslösung weniger Signalisierungsaufwand bedeutet: hier würden Hinweistafeln an den Anlegestellen genügen, während auf scharfkantig unter Wasser abgebrannte Spundwände öfter hingewiesen werden müsse.
[Korrektur: Diese Aussage kam von WSA-Leiter Scholz in der Sitzung am 15. und nicht von Prof. Heimann. Im Gegenteil wurde mit Heimann überlegt, ob Warnbaken bei einer Schüttung womöglich mindestens vier Meter weit im Gewässerbett stehen müssten. Dazu auf der AG-Sitzung befragt, hat Scholz die obige Aussage gemacht.]

Was für Steine?

Angesichts der sehr unterschiedlichen Wasserfahrzeuge, die in steigender Frequenz auf dem Kanal verkehren, der Wirkung der Seitenstrahlruder der großen Dieseldampfer und anderer Variablen ist es schwierig vorherzusagen, welche Steingröße die längste Dauerhaftigkeit aufweisen wird. WSA-Leiter Scholz plädiert für Schüttsteinklasse III, die auch am Oder-Spree-Kanal eingesetzt worden sei, doch Erfahrungswerte bei den vorliegenden Randbedingungen gebe es halt noch nicht. Was seine Behauptung einer bereits alle fünfzehn Jahre nötigen Nachprofilierung betreffe, habe er sich eines Besseren belehren lassen. − Aber vierzig Jahre scheint denn doch etwas überzogen.

Die Großen dürfen die Kleinen nicht verdrängen!

Da bei der Wahl von einander gegenüberliegenden Einzellösungen aus Perspektive von Bootsverkehr und Kleinschifffahrt, die ja weiter im Begegnungsverkehr fahren dürfen (und müssen!), jede Fahrrinneneinengung von Übel ist und die nutzbare Breite des Kanals entscheidet („Verschmälerung darf nicht zu Lasten der Kleinen gehen!“ betont Wassertaxiunternehmer Gerhard Heß), ist der Hinweis wichtig, dass sich diese nicht nur in Metern, sondern auch an kreativen Lösungen des Verkehrsmanagements bemisst, seien es nun Ampeln, Ausweichbuchten u.dgl.m.

Nutzbare Breite nach grauer Theorie

Nutzbare Breite in grauer Theorie − Sunk und Wellenschlag durch große Dampfer lässt kleine Boote eher stranden (Zum Vergrößern bitte anklicken!)

Wenn hier allerdings auch innovative Regelungen nichts fruchten, dann müssen die größten Schiffe weichen und nicht etwa, wie auf der Spree, die kleinen − ein Punkt, der ebenso in die Mediationsvereinbarung gehört wie die Festlegung, bis zu welcher Breite Schiffen, unabhängig von der Antriebsart, im Begegnungsverkehr zu fahren erlaubt ist. − Selbstverständlich begrüßen wir eine Begünstigung von emissionsarmen!

Ökologische Maßnahmen nicht vergessen!

In ökologischer bzw. naturschutzfachlicher Sicht ist außerdem wesentlich, dass die Modelle und Szenarien für Kompensationsleistungen, die bei Verspundung als Ausgleich für Eingriffe in die Gewässerökologie oder den Baumbestand sicher nötig werden, darüber hinaus aber auch die aktiven ökologischen Maßnahmen zur „Erreichung des guten ökologischen Potentials [auch] bei erheblich veränderten oder künstlichen Gewässern“, die bei der rechtlich aufgegebenen naturnäheren Ufersicherung an Bundeswasserstraßen von der BfG empfohlen werden, nicht hinten runterfallen, also z. B. die Anlage von Uferrandstreifen, Flachwasserzonen, Herstellung ökologischer Durchgängigkeit und die Vernetzung mit dem Gewässerumfeld.

Die Anbindung des Kanals an die Tiergartengewässer als kleines, ausnahmsweise mal stadtökologisch sinnvolles gemeinsames Unterfangen von Bund und Land wird gerade von Senatsvertretern in ihrer Sinnhaftigkeit immer eindringlicher angezweifelt, obwohl sie Fachleute und NaturschutzvertreterInnen als gute Möglichkeit, diese Restgewässer einer einstigen Auenlandschaft auch über den LWK wieder mit der Spree zu verbinden, durchaus und schon seit langem anraten. [Es soll ein „Masterplan Tiergartengewässer“ in Arbeit sein, den mit den über die wasserbauliche Sanierung hinausgehenden Planungen des Mediationsforums zu koordnieren, in unserer naiven Vorstellung eigentlich selbstverständich wäre, allein auch auf bezirklicher Ebene werden ja exponierte Uferabschnitte landseitig zur Beplanung ausgeschrieben, ohne das Forum auch nur zu informieren. Der Wunsch nach Beteiligung oder wenigstens Information kommt ja nur von Bürgern. − In der 37. Forumssitzung am 5.11. will die Vertreterin von Friedrichshain-Kreuzberg immerhin mal davon berichten…]

WSV-Vorschlag als Prägung?

Trotz der Vorbehalte gegen eine solche, gerade nicht ergebnisoffene Art des Vorgehens orientierten sich die Beteiligten immer wieder am WSV-Vorschlag einer Zielvariante, der übrigens gar nicht so sehr Schüttung favorisiert, wie es zunächst schien, und wenn Schüttung, dann eine teilverklammerte, also -betonierte, die dadurch sogleich wieder an ökologischer Qualität einbüßt (wobei es natürlich immer auch auf die Art der konkreten Umsetzung, also das Verhältnis zu losen Partien ankommt).

Die Gründe gibt’s später

Öfter aber plädiert das WSA auch für teurere hergebrachte Spundwandlösungen, obwohl die Begründungen für die jeweiligen Entscheidungen nicht unbedingt evident sind, wenn wir mal vom höheren Lasteintrag bei direkt auf der Ufermauer stehenden Gebäuden absehen (z. B. Flatow-Sporthalle an der Lohmühleninsel, Zollhaus am Brachvogel). Dass eine Spundwand eine höhere Uferlast aufnehmen kann, war für die wasserbaulichen Laien wenigstens eine Information. Ansonsten würden die Gründe noch nachgereicht, doch einstweilen wurde schon mal eifrig gemutmaßt.

Da indessen die Argumente, warum bspw. bei Schüttungen mehr die teilbetonierte als die lose gewählt werden soll, allzu oft wechselten − einmal sollte die Geländehöhe den Ausschlag geben, dann wieder die Fahrrinnenbreite, also die Schifffahrt, und zuletzt gar das Abflussverhalten des Kanals − und zudem Amtsleiter Scholz die Sitzung vorzeitig verlassen musste, wollten die Lösungsgruppenmitglieder dem frisch aus dem Urlaub gekommenen Leiter der WSA-AG LWK, Andreas Dohms, entsprechende Prüfaufträge mitgeben −, doch erwies sich dies als nicht eben einfach.

Zum Schluss der unvermeidliche Missklang

Sämtlichen Beteiligten blieb es jedenfalls unerfindlich, warum jemand die Annahme bestimmter Prüfaufträgen brüsk verweigert, der doch auf Grund vorübergehender Abwesenheit Arbeitsstände nicht kennen kann und zugleich offenbar keinerlei Nachholbedarf und Anlass gesehen haben musste, sich in Vorbereitung auf diese Sitzung entsprechend kundig zu machen. Der Arbeit der Lösungsgruppe wird da keine übermäßige Achtung und Wertschätzung  gezollt.

Überdies entstand erneut der fatale Eindruck, dass der WSV-Vorschlag einer Zielvariante für den E-HU grundsätzlich der maßgebliche sei und all die übrigen Mitglieder des Mediationsforums, namentlich die BürgerInnen, der Behörde auch geringfügige Modifizierungen mühsam abtrotzen müssen − eine aus vielen Beteiligungsverfahren sattsam bekannte Konstellation.

Und auf der gruppendynamischen Ebene zeigte sich wieder einmal, wie ungeachtet allen mediativen Bemühens ein [exponierter!] Einzelner genügt, um eine bis dahin kooperativ-produktive Arbeitsatmosphäre und Grundstimmung inklusive der Bereitschaft, sich in andere Sicht- und Wertungsweisen hineinzudenken, durch schlichtes Mauern und Dauer-Scharmützeln über verrohrtes Bohren unter Bäumen mal eben zu kippen vermag.

Die Eigeninitiative, das intensive ehrenamtliche Bemühen und die Bereitschaft zum Umdenken (nicht nur!) auf Seiten der BürgervertreterInnen zu würdigen, blieb derweil dem Mediationsteam vorbehalten.

Da selbst dessen versierte Protokollantin alle Mühe hatte, die vielen Ergebnisse und offenen Streitpunkte festzuhalten, Mitglieder der WSA-AG LWK aber alles fleißig per Notebook ins komplexe Excel-Tool eingaben, wundert es doch ein wenig, warum entgegen der Ankündigung zeitnaher Zusendung der erreichte Zwischenstand den Forumsmitgliedern bis dato noch immer nicht zugänglich gemacht worden ist: Verabredungsgemäß sollen sich nämlich alle (und namentlich auch die Ferngebliebenen!) bis zur 17. Sitzung der AG Lösungssondierung, die bereits am 24. naht, noch einmal kritisch übers bisher Vorgeschlagene beugen bzw. es allererst zur Kenntnis nehmen können. Womöglich wird mal wieder die Preisgabe von Zwischenständen perhorresziert. [Update: Gerade ist der aktualisierte Stand zur Zielvariantenfindung eingetroffen, und wir können mitteilen, dass der Vorschlag der AG Lösungssondierung bis jetzt kostengünstiger ist als jener der WSV.]

Darüber hinaus gilt es, bereits Ideen zu sammeln, was denn alles Eingang in die Mediationsvereinbarung finden muss. Und da bitten wir um Vorschläge von allen an der Zukunft des Landwehrkanals Interessierten!

Am 5. November folgt, wie gesagt, die 37. Forumssitzung, und bis zur Monatsmitte soll der Vorschlag des Mediationsforums „Zukunft LWK“ für eine Zielvariante für die Sanierung zur Einwerbung von Haushaltsmitteln via E-HU stehen − eine Deadline, die wohl schwer einzuhalten sein wird, wenn es jetzt auch noch zu einem Rückfall ins überwunden geglaubte so zeitraubende wie ermüdende Austauschen von Positionen kommt.

Arbeitstechnische Rückfälle

Schade auch, dass die in einem Kraftakt von Enthusiasten der BAW erfolgte Datenbank-Basierung des Planungstools, der, wie berichtet, nur noch eine benutzerfreundliche Oberfläche mangelte, jählings in der Versenkung verschwunden ist! − Wie es Menschen gibt, die sich mit der Digitalisierung schwer tun, können andere − noch dazu planungstechnische Laien − der Arbeit mit mehrere Quadratmeter großen, übereinander gelegten Tabellen-Ausdrucken auf Totholz nicht mehr viel abgewinnen. − Auch die Karten aus den auf Kosten der WSV digitalisierten Datenbeständen zum fortgeschriebenen Großen gartendenkmalpflegerischen Gutachten (GgG), die sich nun plötzlich aus Formatierungsgründen nicht ohne Weiteres ins übrige Datenmaterial einpflegen lassen, stapelten sich großflächig ausgedruckt, doch gänzlich unbeachtet auf einem Tisch. Kurz, das tagtägliche Verwaltungshandeln und die Herausforderungen partizipativer Planung haben im Hinblick auf den Einsatz digitaler Medien, die auch hier für sich schon eine Revolution bedeuten, noch einigen Aufhol- und Anschlussbedarf, doch Ansätze und Schritte in die richtige Richtung sind unübersehbar.

1 Kommentar

  1. Stadt der Zukunft? said,

    21. Oktober, 2012 um 20:13

    Noch soviel „engagierte Teamarbeit“ nutz halt nichts, wenn die Wasserschifffahrtsverwaltung des Bundes doch nur ihr Sanierungsplan – Ding durchzieht.

    Hier wird wohl letztlich die Chance auf ein wirkliches innovatives ökologisches
    Sanierungsprojekt einer innerstädtischen Bundeswasserstraße vertan werden, das weltweit Vorbild – , ja Leuchtturmcharakter haben könnte. Ein unendliches Trauerspiel, das diese einmalige Chance von den verantwortlichen Politikern nicht genutzt wird!

    400.000 Menschen wohnen am Landwehrkanal.

    Wie kleinkariert sind doch die Politiker!

    Allen voran Herr Verkehrsminister Ramsauer (CSU). Dicht gefolgt von Berlins Regierenden Bürgermeister Herrn Wowereit (SPD). Da sollen jetzt sage und schreibe 475 Millionen Euro für 3,2 km überflüssige A 100 – Autobahnverlängerung verschwendet werden. Das meiste davon bezahlt der Bund. Und für die Sanierung eines der wichtigsten Naherholungsgebiete Berlins, für die Sanierung des Landwehrkanals, will der Bund nur lächerliche 100 Millionen Euro bezahlen.

    Und gegen jedes Amt, egal ob Bundesbehörde, Landesbetrieb (wie es zum Teil die Berliner Wasserbetriebe sind) gegen alle Landesverwaltungen oder Bezirksämter, muss man als Bürgerin und Bürger wieder und wieder den Erhalt der Bäume am Landwehrkanal einfordern ! Als gäbe es die Auseinandersetzung um die Bäume erst seit heute.

    Parteien, die keine echte Bürgerbeteiligung praktizieren, werden 2013 nicht gewählt werden. Parteien, die keine nachhaltige, klimaschutzgerechte Stadtentwicklungspolitik machen, auch nicht.


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