80jährige Linde versehentlich gefällt

Natur- & Artenschutz nachrangig wie Partizpation


Ratibor-Linde18

Silberlinde Nr. 18 in der Kreuzberger Ratiborstraße 14 am 1. Juli 2012

Vorweg: Kahlschlag in Friedrichshainer Promenade

Eine turbulente Woche auch an der Friedrichshain-Kreuzberger Straßenbaumfront liegt hinter uns. Entlang der Bänschpromenade sind inzwischen tatsächlich, wie auf der Fällliste angekündigt, mitten in der Schonzeit 19 Robinien abgesägt worden, da ein Gutachten vorläge, das ihnen sämtlich inwendige Fäule und mangelnde Standsicherheit bescheinigt. Dies wird absurderweise auf die enormen Mengen an Hundefäkalien zurückgeführt, die dort den Boden durchtränken sollen − die Nitratwerte wären exorbitant hoch.

Dass diese von den Robinien selber stammen könnten, die in Symbiose mit sog. Knöllchenbakterien (Rhizobien) den Stickstoff aus der Luft binden und ihren Standort damit „düngen“, steht offenbar nicht im Gutachten und auch nicht, dass ein Fällen von Robinien über Wurzelausschläge ihrer nur mehr als je zuvor aufwachsen lässt.

Beteiligt wird erst hinterher

Vor allem aber wurden trotz unserer Anmahnung die AnwohnerInnen, die übrigens die Behauptung mangelnder Standsicherheit der Bäume entschieden zurückweisen, nicht ausreichend informiert, geschweige dann an diesem offenbar seit längerem beabsichtigten Gehölzumbau beteiligt. Entsprechend entsetzt reagierten sie über den Kahlschlag in ihrer Promenade, die sie als wohnungsnahen Grünbereich denkbar rege nutzen.

Nun erfahren wir von einem Anwohner, der sich, was das Ausmaß der Rodung angeht, vom Fällkommando auch noch getäuscht fühlt (die Männer sprachen nur von fünf Fällkandidaten), dass die Firma nicht einmal überall dort, wo sie sägen wollte, auch ausgeschildert habe (und wo sie es tat, auf den Halteverbotsschilder nur von „Baumarbeiten“ die Rede war). Beim Blick aus dem Fenster habe er letzten Donnerstag (4.7.) völlig unvorbereitet in eine knapp fünfzig Meter breite Lücke gestarrt.

Kommunikationspanne kostet alter Linde das Leben

verkehrsgefährdend?

akut verkehrsgefährdend?

Doch auch im Ortsteil Kreuzberg ereignete sich ein kapitaler Fail: Tagelang kämpften wir mit AnwohnerInnen aus Ratibor- und Reichenbergerstraße für den Erhalt der sechzig bis achtzig Jahre alten Silberlinde Nr. 18, Ratiborstraße 14, die sich dort an die Mauer der Firma Holzlucke „lehnte“. Sogar der Inhaber der Holzhandlung setzte sich für den Erhalt des stadtbildprägenden Baums ein wie er es schon vor Jahresfrist bei einer Pappel getan hatte, die sich ebenfalls auf die arg sanierungsbedürftige Geländeeinfriedung stützte, und war bereit, das Gemäuer mit Rücksicht auf die Linde zu sanieren. Die Beschädigung der Mauer aber wurde im Gutachten als erster Fällgrund angeführt.

Auf Anfrage wurde uns dankenswerterweise das Baumgutachten prompt digital übersandt. Unter Einsatz eines Bohrwiderstandsmessgeräts (Resistograph) an drei in einer Ebene gelagerten Punkten hatte der Sachverständige eine nur noch knapp unterhalb des für die Standsicherheit erforderlichen Maßes liegende Restwandstärke konstatiert. Die Holzzersetzung durch einen Baumpilz, der leider weder benannt noch beschrieben ist, schreite schnell fort, so dass umgehende Fällung empfohlen wurde − und zwar noch im Mai 2011.

Mitten in der Hauptbrutzeit unterblieb dies glücklicherweise, aber nicht etwa, weil der Bezirk die Schonzeit von März bis September (bzw. in Berlin, wo manches, nicht alles schneller geht, bis August) nun berücksichtigen würde − der Auftrag ging am 23. Mai raus −, sondern weil die Fällfirma die letzten Monate anderswo am Sägen war.

Wie erinnerlich, tobte kürzlich ein Sturm, der in Tegel rund hundert Bäume umlegte, darunter auch völlig gesunde (so weit man bei Straßenbäumen überhaupt davon sprechen kann). – Der Linde Nr. 18 indessen, die den Krieg und manchen Sturm überstanden hat,  konnte auch dieses Wetter nichts anhaben.

Ihre breite Krone, die viele Jahrzehnte gratis für Sauerstoffanreicherung, Luftbefeuchtung, Staubbindung, Kühlung etc. sorgte, war von Vögeln nur so durchwimmelt, und auch Fledermäuse konnten die AnwohnerInnen beim Aus- und Einfliegen beobachten. Die Linde bot jedenfalls zahlreichen Arten ausgedehnten Lebensraum.

Fällung erfolgte am 6.7.

Fällung erfolgte am 6.7.

Dann wurde ausgeschildert und zunächst (handschriftlich) Baum“arbeiten“, dann -„fällung“ am 4. bzw. 5.7. angekündigt. Auf unser Anraten drapierten AnwohnerInnen ihren Baum mit einem Flyer (der leider bald abgerissen war), baten die BaL um nochmalige Intervention, was umgehend geschah, auch der 5. Juli verstrich − und wie freuten wir uns, als Baustadtrat Panhoff (B’90/Die Grünen) spätnachmittags mitteilte, der Baum bleibe (vorerst) erhalten, werde nun aber „exemplarisch“ untersucht und nicht nur im Hinblick auf Verkehrsicherheit, sondern auch Artenschutz. − Dessen Nichtbeachtung insbesondere bei Fällungen ist bekanntlich (nicht nur) in unserm Bezirk seit Jahren ein gewichtiges Problem, insofern man in Ermangelung eines Hubsteigers (und auch einer Leiter?) meint, die Fällfirma mit der Untersuchung nach Brut- und Niststätten geschützter Arten [und dazu gehören alle Vögel mit Ausnahme der Stadttaube; Fledermäuse sind streng geschützt] betrauen zu können.

Artenschutz erneut missachtet

Fällung Linde Nr. 18

Fällung der Linde Nr. 18

Das erwies sich dann auch wieder am gestrigen Freitag (6.7.), als die Silberlinde Nr. 18 ab kurz nach acht Uhr früh gefällt wurde, nachdem ein parkendes Auto − das Halteverbot war ja nicht mehr gültig − umgesetzt war, während dessen die Zuständigen im Amt Angebote zur artenschutzfachlichen Untersuchung prüften.

Eine amtsinterne Kommunikationspanne zwischen 8. und 7. Etage, wie der Tiefbauamtsleiter später einräumen sollte, wofür er persönlich die volle Verantwortung übernehme und sich entschuldige: Die Stornierung des Auftrags per Mail an die Fällfirma sei schlicht vergessen worden.

Baustadtrat Panhoff, dessen Zusagen gegenüber BürgerInnen wieder mal aus Versehen ignoriert worden sind, weilt bis Anfang August im Urlaub. Eben deshalb mochten sich auch angefragte PressevertreterInnen nicht für die Story interessieren: eine Stellungnahme des Stadtrats sei nämlich unabdingbar. Amtsleiter- oder gar Bürgerangaben sind in solchem Fall leider nicht ausreichend.

Anzeige erstattet

Fällung Linde Nr. 18

Fällung Linde Nr. 18

Wir haben Anzeige wegen Verstoß gegen Natur- und Artenschutzrecht erstattet (und mussten den schlecht bezahlten und gestressten Polizeibeamten erstmal erklären, dass es so was überhaupt gibt), ohne dass dies dem Baum noch helfen oder für adäquate Kompensation sorgen könnte, aber es kann und darf gerade in der größten grün regierten Stadt Schlands, nämlich F’hain-Kreuzberg, so nicht weitergehen. Wir haben noch Frau Karge von der Obersten Naturschutzbehörde im Ohr, dass der gesetzliche Auftrag die VerwaltungsmitarbeiterInnen auch in Sachen Baum-, Natur- und Artenschutz zu beispielhaftem, gegenüber BürgerInnen und Öffentlichkeit vorbildlichem Handeln verpflichtet.

Stubben Linde Nr. 18

Stubben Linde Nr. 18

Laut aktueller Fälllisten [OT Kreuzberg & OT F’hain] sollen in diesem Xhainer Sommer (wie durchschnittlich in jedem) übrigens noch 140 Bäume dran glauben. Uns fehlen die Kapazitäten, das finale Urteil fachkundig überprüfen zu lassen, und bleibt deshalb nur, die AnwohnerInnen aufzurufen, sich kundig zu machen, ob Bäume in ihrer Nachbarschaft im Fällverzeichnis gelistet sind und wenn sie der Begründung nicht folgen können, nicht nur uns zu benachrichtigen, sondern auch selber aktiv zu werden, etwa die MitbewohnerInnen im Haus zu informieren, den Baum mit einer Todesanzeige u.ä. zu drapieren und sich per Mail oder persönlich an die Zuständigen zu wenden. Alle Kontaktdaten stehen im Netz, und die elektronischen Medien bieten Möglichkeiten, aktiv zu werden, an die vor kurzem noch nicht zu denken war. Andererseits ist es gerade in Parlamentsferien  und Sommerpause sehr schwierig, die entsprechenden Bezirksverordneten zwecks Anfragen ans Bezirksamt zu erreichen.

Trauer

Trauer

Jetzt geht’s nämlich um möglichst gleichwertigen Ersatz! (In unmittelbarer Nähe war kürzlich schon eine große Pappel gefallen, ein Ahorn und eine Vogelbeere sollen demnächst noch drankommen.) Wie gedenkt der Bezirk, den AnwohnerInnen den Verlust an Lebensqualität und den nichtmenschlichen Mitbewohnern das verlorene Habitat orts- und zeitnah (z. B. im kommenden Herbst) zu kompeniseren? Welche Konsequenzen für die internen Verwaltungsabläufe und die Kommunikation mit den BürgerInnen werden aus diesem Versagen gezogen?

Freie Sicht

Freie Sicht

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7 Kommentare

  1. kiezaktivist said,

    7. Juli, 2012 um 23:13

    Als ich gegen 8.00 Uhr die Motorsäge hörte, bin ich sofort runtergestürmt und habe der korpulenten Dame an der Kettensäge versucht zu erklären, dass Herr Panhoff uns diese Zusage gegeben hatte. Sie wußte weder wer Herr Panhoff ist, noch konnte sie den Begriff Bezirksstadtrat irgendwie einordnen. Sie war so unfassbar unfreundlich und nicht im Geringsten in der Lage auch nur einen sachlichen Satz von mir zu Ende zu hören.
    Erst vor wenigen Wochen beschnitt eben jene Dame die Bäume in der Reichenberger Str. und ihr Kollege stand mit seinen Sicherheitsschuhen mitten auf unseren Stauden in den Beeten. Er hatte sich überhaupt nicht die Mühe gemacht einmal nach unten zu sehen. Als ich ihn freundlich darum bat dort rauszukommen und aufzuhören unsere Pflanzen zu zerquetschen, beschimpfte mich diese Dame und erklärte mir, dass ich gar nicht das Recht hätte, hier zu pflanzen und Schnüre zum Schutz gegen die Hunde zu spannen.
    Von Patenschaften und Pflegeverträgen hat sie offenbar auch noch nie etwas gehört.
    Ich bin sehr sprachlos und tieftraurig, dass in dieser respektlosen Art gegen die Natur und gegen die Anwohner gehandelt wird und all jene, die anders denken als Spinner betrachtet werden.

  2. Anwohner said,

    9. Juli, 2012 um 15:00

    Herr Umweltstadtrat Panhoff (B 90/ Die Grünen) hat offensichtlich seine Verwaltung nicht im Griff und muss zurücktreten!

    Wo gibt es denn sowas:

    Der „grüne“ Umweltstadtrat sichert den BürgervertreterInnen zu bis Ende der Brut- und Vegetationsperiode würden in Friedrichshain-Kreuzberg keine Bäume gefällt und trotzdem fällt die ihm unterstehende Verwaltung dann munter Bäume im von den Grünen regierten Bezirk!

    Und der Herr weilt im Urlaub und deshalb interessiert sich die Presse nicht dafür??? Mitten in der Klimakatastrophe?!

    Das kann doch alles nicht wahr sein!

    RÜCKTRITT !

    • BaL said,

      9. Juli, 2012 um 15:47

      Nur zur Klarstellung: Baustadtrat Panhoff hat die erwähnte Zusage nur für die Bäume am Xberger LWK-Ufer getroffen und Fälle von Gefahr im Verzug selbstverständlich ausnehmen müssen.

      Im oben thematisierten Fall hat, ums zu wiederholen, der zuständige Tiefbauamtsleiter, Axel Koller, die volle Verantwortung übernommen. Jetzt muss es um (einigermaßen angemessene) Kompensation gehen, was naturgemäß vor Herbst nicht geschehen kann, vor allem nicht durch Ersatzpflanzung eines dünnen Setzlings.

      Da die aktuellen Fälllisten für Xberg & F’hain 148 zu fällende Bäume ausweisen, muss (abgesehen von der Überprüfung der fachlichen Berechtigung des Todesurteils) jetzt in Vegetations- & Brutperiode sichergestellt werden, dass jeweils eine qualifizierte artenschutzrechtliche Untersuchung auf Brut- und Niststätten geschützter Arten dem Sägen vorausgeht…

      Das Checken der jeweiligen Fällberechtigung kann allerdings ohne tätige Mithilfe der AnwohnerInnen beim Erhalt ihrer Bäume nicht gelingen.

      • jürgen julius irmer said,

        9. Juli, 2012 um 22:22

        …die „grünen“ wollen offenbar „grün“ gentrifizieren+interessieren sich nicht groß für alte straßenbäume (wenn man,aus welchen gründen auch immer, sowieso im ehemals gemütlichen bezirk dauernd wiedergewählt wird,herrscht eh „sei`s drum!“); man beachte den artikel in der „berliner zeitung“ von heute (9.7.2012):der görlitzer park wird jetzt endlich von sich selbst und seinen schlechten gewohnheiten erlöst.
        ich vernahm schon von ordnungsamtskohorten, die die armseligen
        roma bedrängten und natürlich die hundemeutenleute zur kasse bitten.
        man räumt also auf und andernorts ab.
        wie lange der zunehmende widerspruch hier zwischen geld und „gosse“ ausgehalten wird, zeigt sich dann beizeiten (hauptsache er geht zugunsten der „grünen“ kleinbürger aus..?)…

    • kiezaktivist said,

      9. Juli, 2012 um 21:46

      Lieber Anwohner, wenn Herr Panhoff zurücktreten würde, dann hätten die handelnden Kollegen ihr Ziel erreicht. Die Verantwortlichen im Amt sind das Problem und die sitzen dann immer noch da und finden im Zweifel die Akten nicht…..

      • ProBaumpflege said,

        10. Juli, 2012 um 4:27

        Das Problem ist wenn überhaupt, dass keine klare fachliche Linie vorhanden zu sein scheint. Wenn ein Baum gefällt werden muss dann ist dies klar belegbar und eine Fällung muss denn auch erfolgen.

        Wenn ich mir noch Zeit lassen kann, frage ich mich natürlich auch war diese Fällung wirklich notwendig.

        Von einem muss man allerdings mal weg kommen wenn man sich auf Augenhöhe unterhalten möchte immer wieder die fachlichen Entscheidungen der Verwaltung anzuzweifeln ohne Gegenargumente zu haben. Diese muss informieren und sich bei Fehlentscheidungen rechtfertigen, aber sicherlich nicht bei jeder Maßnahme die Anwohner um Erlaubnis fragen.

        Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass an diesem Standort nochmals ein Baum gepflanzt wird, weil sich der Standort für eine Baumpflanzung nicht eignet weil der durchwurzelbare Raum für eine nachhaltige Baumpflanzung nicht ausreicht. Man darf gespannt sein wie es weiter geht.

  3. kiezaktivist said,

    12. Juli, 2012 um 0:01

    Ja sehr gut: reden wir auf Augenhöhe!
    Unsere Erfahrungen hier haben leider dazu geführt, dass es dringend NÖTIG ist, die fachlichen Entscheidungen der Verwaltung anzuzweifeln.
    Und da es sich immer um die gleichen Mitarbeiter handelt, wiederholen sich auch die Geschichten immer wieder.

    In diesem Fall müssen wir grundsätzlich zwischen 2 Dingen trennen.
    Erstens geht es um eine möglicherweise notwendige Fällung und den Zeitpunkt. Da das Gutachten aus dem Monat Mai stammt, können wir eine akute Gefahr also ausschließen.
    Warum dann die Fällung während der Brutzeit?
    Das ist ein Verstoß gegen das Gesetz.
    Zweitens haben wir Grund zu der Annahme, dass eine Fällung möglicherweise gar nicht notwendig gewesen wäre. Eine Überprüfung ist nun nicht mehr möglich.

    Auch wenn ich mich wiederhole:
    Die Silberlinde an unserer Ecke sollte wegen eines Brandkrustenpilzes gefällt werden. Diese Diagnose war falsch. Es wurde unnötig viel Geld in 2 Gutachter investiert, weil Dr. Barsig aus politischen Gründen nicht tragbar war.
    Der Baum war standsicher. Aber eine Drainage zum Wasserabfluss oder eine Versiegelung wurde ihm nicht zuteil. Stattdessen wurde uns ein Ammenmärchen einer intensiven Untersuchung erzählt durch die Firma P., die zu dem Schluss kam, der Baum hätte KEINEN Riss im Zwiesel, der abzudichten sei.
    Herr Frank vom Grünflächenamt hat uns angelogen.
    Herr P. von der Firma P. hat mir selbst gesagt, dass er Herrn Frank auf den Riss im Zwiesel aufmerksam gemacht hat. Einen Riss, den er bei der Montage der Sicherungsverseilung gar nicht übersehen konnte.
    3 Akteneinsichten, die ich selbst bezahlen musste, haben nur dazu geführt, dass ganz zufällig genau diese Unterlagen in der Akte nicht zu finden waren. Und da konnte mir selbst die nette Dame vom Datenschutz nicht mehr helfen.
    Stattdessen gab es nur eine nachträgliche Stellungnahme der Firma P, deren Auftraggeber das Amt ist. Und was da drin stand ist ja klar.
    Der Baum musste dran glauben, denn der ökologische Nutzen ist für die Verwantwortlichen nicht von Wert.

    Wie viele Gegenargumente brauchen Sie noch, damit Sie mir glauben, dass wir dringend Grund dazu haben die Entscheidungen der Verwaltung anzuzweifeln?

    Und wann fangen die Mitarbeiter der Verwaltung an unsere Haltungen zu respektieren? Die Dame an der Kettensäge hätte mich auch ernst nehmen können und sich telefonisch vergewissern, dass das stimmt, was ich ihr erzähle.
    Aber wenn Sie nicht einmal weiß, dass Herr Frank Herrn Panhoff untergeordnet ist und dessen Entscheidungen möglicherweise eine Bedeutung haben, dann sehe ich da keine Kommunikationsgrundlage.

    Und da muss man ansetzen.


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