Umstrittene Baumfällungen im Kl. Tiergarten

[Update: Die öffentliche Ortsbegehung zur Einschätzung der Bäume im Bauabschnitt 2 zwischen Thusnelda-Allee und Stromstraße wurde vorvelegt auf den

Montag, 19.03.2012, 16:30 Uhr.

Eine Einschätzung der Bäume seitens Latz+Patner  hier runterladen.]

Rapides Einschrumpfen des Beteiligungsformats

Eine unbefriedigende Veranstaltung

Am vergangenen Samstag (10.3.), mitten im Wochenende, landete, was in einem Beschluss der BVV Mitte vom September 2011 als Mediationsverfahren zur umstrittenen Umgestaltung von Ottopark und Kleinem Tiergarten gestartet und dann im Dezember zum Runden Tisch geschrumpft war, als öffentliche Sondersitzung des Ausschusses für Soziale Stadt, QM, Verkehr und Grünflächen in der historischen Turnhalle der Miriam-Makeba-Grundschule. [Siehe auch Berliner Zeitung vom 12.3.]

Zuvor hatte Mittes neuer Stadtentwicklungsrat Carsten Spallek (CDU) vor dem Hintergrund der Haushaltssperre die Durchführung eines Runden Tischs als für den Bezirk zu kostspielig abgelehnt. Schließlich hatte die Mehrheit der Bezirksverordneten von SPD und CDU für dieses Kleinstformat von Beteiligung votiert, die Grünen sich enthalten.

Wenigstens soll es am Mittwoch, 21. März, vor einer weiteren Sitzung desselben BVV-Ausschusses ab 17 Uhr noch eine Ortsbegehung des zweiten Bauabschnitts zwischen Thusneldaallee und Stromstraße geben, um über das Schicksal der 25 gesunden Altbäume in diesem mittleren Teil des Kleinen Tiergartens zu beraten.

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt im Kl. Tiergarten

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt Kl. Tiergarten in Miriam-Makeba-Schule


Zielsetzung bleibt dunkel

Der Sonderausschuss am Sonnabend wollte in Gegenwart der Bezirksverordneten mit interessierten BürgerInnen und VertreterInnen der verschiedenen zivilgesellschaftlichen Initiativen die Entwürfe und vor allem die Einwände dagegen diskutieren, doch für die erste Ernüchterung − mal abgesehen von mieser Akustik und unübersichtlicher Sitzordung − sorgte die Tatsache, dass vom Planungsbüro Latz + Partner niemand zugegen war. [Am Rande der Sitzung war übrigens zu hören, dass sich das Büro BürgerInnenanfragen gegenüber sehr zugeköpft gebe, bspw. telefonische Anfragen nicht beantworte und mithin vom Planen mit den Betroffenen mindestens so weit entfernt sei wie die Verwaltung.]

Dess ungeachtet war nicht nur der Ausschussvorsitzende Udo Sack (SPD) voll Lob und Dank, für diese Sitzung nicht nur die Turnhalle unentgeltlich nutzen zu dürfen, sondern mit Günter Hartmann auch einen ehrenamtlichen Moderator gewonnen zu haben. Dafür nahm sich dieser auch heraus, wenig unparteiisch-neutral und dafür umso ruppiger zu moderieren und mit gelben und roten Karten herumzufuchteln: „Ihre Zeit ist um! Geben Sie das Mikrophon ab!“

Da allerdings nach dem „Schnellball-“ also Zufallsprinzip eingeladen worden war, blieb die Menge der interessierten BürgerInnen mit allenfalls vierzig Menschen überschaubar. Und BUND und NABU, geschweige den BaL war keine Einladung zugegangen. Auf Ortskenntnis und Erfahrung der AnwohnerInnen, so formulierte es eine Vertreterin der BI Silberahorn-Plus, werde offenbar wenig Wert gelegt.

Ewiges Beteiligungsimprovisieren

Es ist schon einigermaßen unwürdig, mit welchen infrastrukturellen Widrigkeiten Bürgerbeteiligung (nicht etwa nur in Mitte) immer wieder zu ringen hat! Eine Willkommens- und Beteiligungskultur im Geist der Lokalen Agenda 21 sieht anders aus und dass es Partizipation nicht zum Nulltarif geben und demzufolge nicht je nach Kassenlage ermöglicht oder gestrichen werden kann, muss sich auf den verschiedenen Verwaltungsebenen unbedingt noch weiter herumsprechen.

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt im Kl. Tiergarten

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt Kl. Tiergarten und BürgerInnenbeteiligung

Irritationen

Den nächsten Dämpfer setzte Gisbert Preuß, Geschäftsführer der KoSP GmbH (Koordinationsbüro für Stadtentwicklung und Projektmanagement), der sein Resümee von Historie und Sachstand − „zwei Jahre befassen wir uns nun schon mit dem Wettbewerbsergebnis“ − mit der Erklärung endigte, die Umbauplanung sei nunmehr abgeschlossen und nicht mehr veränderbar. − Der Kritik an solch subjektiver Meinungsbekundung begegnete er mit dem Hinweis, er habe damit nur die Meinung des Bezirks- bzw. des Stadtplanungsamts artikuliert, woraufhin nicht wenige BürgerInnen den Eindruck bekamen, gleich wieder nach Hause gehen zu können. Wiederholt erkundigten sich manche nach dem Charakter dieser Veranstaltung und ihrer Zielsetzung, ohne freilich eine befriedigende Antwort zu bekommen.

Die Frage, nach welchen Kriterien die Anregungen der BürgerInnen abgewogen und ggf. in die Planung, deren jüngste Version viele, wenn überhaupt, erst seit wenigen Tagen kannten, noch eingearbeitet würden, blieb ebenfalls unbeantwortet. Vorschläge und Kritikpunkte wurden weder fürs Auditorium sichtbar gesammelt noch überhaupt protokolliert: da habe man sich versehentlich auf ein funktionsuntüchtiges Aufnahmegerät verlassen.

War in der Tagesordnung von der Diskussion der „Entwürfe“ die Rede, bekräftigte nun auch Stadtentwicklungsrat Spallek: “Wir befinden uns doch jetzt schon in der Feinplanung.“ Für Neuplanungen gebe es keine Mittel. Worauf der trockene Einwand kam, dass weniger Baumfällungen und weniger Wegeneuanlagen auch weniger Geld kosten.

Entwurf 2. Bauabschnitt  ©Latz+Partner

Entwurf 2. Bauabschnitt ©Latz+Partner | Zum Vergrößern anklicken

Wir wollen jetzt nicht die bekanntlich höchst divergierenden Einschätzungen zur Qualität des Beteiligungsprozesses an diesem 2,5 Millionen Euro schweren, aus dem Bund-Länder-Förderprogramm Aktive Stadtzentren finanzierten Vorhaben referieren, sondern angesichts seiner immer wieder beschworenen „Breite“ bloß erneut darauf hinweisen, dass sich angesichts von 2800 Unterschriften gegen die Fällung gesunder Bäume, die dann letzten Herbst im Ottopark gleichwohl dutzendweise fielen, die Interessen und Wünsche eines Großteils der Betroffenen eben unberücksichtigt blieben. Dabei handelt es sich jedoch in den Augen eines Mitglieds der „Stadtteilvertretung Turmstraße“, die schon im Mai 2011 die Planung mehrheitlich für gut befand, nur um eine „kleine radikale Minderheit“.

Andererseits frappiert an der gepriesenen Kinder- und Jugendbeteiligung, dass ausgerechnet die Jugendlichen der angrenzenden Schule nicht einbezogen wurden.

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt im Kl. Tiergarten

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt Kl. Tiergarten und BürgerInnenbeteiligung

Weder gab es eine Beteiligung von Anfang an – in der Jury, die den Entwurf von Latz + Partner als siegreich kürte, saß nicht mal einE Quoten-AnwohnerIn, ebenso wenig jemand von den anerkannten Naturschutzverbänden − noch war sie damit ergebnisoffen, denn das Leitbild des Entwurfs: die Auflösung der „grünen Wände“ um die „Angsträume“ herum in − auch noch aufzuastende − „Gehölzinseln“, die „als transparenter Filter […] den Parkraum mit dem umgebenden Stadtraum, [verflechten], verbinden und schützen“, wurde unseres Wissens vorab niemals öffentlich diskutiert.

Positionen

Ein Initiativenvertreter vermisste bspw. die Verknüpfung zwischen Grün- und Verkehrsplanung und fragte rhetorisch nach der Funktion der Parkanlage: erweiterter Verkehrsraum für den Radverkehr, zu welchem Effekt die Auslichtung zumal der Randbereiche fraglos führe, oder nicht vielmehr Rückzugs- und Ruheraum vor der lärmenden Betriebsamkeit der innerstädtischen Umgebung?

Entgegen den recht bizarren Ausführungen einer Sprecherin der Stadtteilvertretungs-AG Grün, wonach das Zulassen von Konkurrenz unter Bäumen „Baumquälerei“ bedeute und daher der eine Baum zu erlösen sei, damit der andere ökologisch umso wertvoller gedeihe, was jedoch ihrem nächsten Punkt, dass die Bäume mit ihrem Schatten eine harmonische Vielfalt verhinderten und auch nach den vorgesehenen Fällungen das Verhältnis von Licht und Schatten noch immer nicht das Optimum von fifty-fifty erreiche, also ihrer Meinung nach noch mehr gefällt werden müsse, eigentümlich widersprach −, entgegen dieser Auffassung betonte eine Sprecherin von Silberahorn, nachdem es für den Ottopark vorbei sei und auch jene vom Baumsachverständigen, Dr. Neumann, für erhaltenswert eingestuften Bäume aus rein gestalterischen Gründen dennoch gefallen seien, dürfe dies im zweiten Bauabschnitt nicht noch einmal passieren, sondern müssten alle als erhaltenswert klassifizierten Bäume auch erhalten werden! Seien in der Bestandssituation sechzig Prozent des Bodens mit Vegetation bedeckt gewesen, so seien es nach dem Willen der Planer am Ende nur mehr vierzig Prozent. Das sei nie diskutiert worden und keinesfalls hinnehmbar.

Ein weiterer Initiativenvertreter nannte den Kahlschlag im Ottopark ein Fußtritt gegen alle regionalen und lokalen Klimafolgenanpassungs- und Artenschutzstrategien sowie in Sachen Partizipation gegen die erklärten Ziele der Agenda 21. Aus diesem Desaster seien für den zweiten Bauabschnitt nun dringend Konsequenzen zu ziehen, doch diese Veranstaltung sei nur wieder eine weitere Farce. Für den Bereich zwischen Thusneldaallee und Stromstraße müsse es eine Ortsbegehung geben mit fachkundiger Erörterung, ob nicht die 25 großen, gesunden Bäume sämtlich erhalten werden müssen, um die Detailplanung genau daran anzupassen.

Eine andere Engagierte erklärte sich zwar mit den Grundzügen der Planung einverstanden, bedauerte jedoch ebenfalls sechs Altbaum-Fällungen im Ottopark, unterstützte die Forderung einer Einzelbaum-Überprüfung und bezeichnete vor allem die Rede von einer Parkanlage als „Angstraum“ als für sie schlicht nicht nachvollziehbar; ein Grünbereich könne per se kein Angstraum sein. Die Beteuerung eines männlichen Ausschussmitglieds, des nachts im Ottopark sehr wohl Angst zu haben, sorgte für einige Heiterkeit.

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt im Kl. Tiergarten

Sonderausschusssitzung zum 2. Bauabschnitt Kl. Tiergarten und BürgerInnenbeteiligung

Aus Kreuz- und Schöneberg Zugereiste und sich für die Berliner Stadtnatur Einsetzende wiesen auf die galoppierende Innenstadtverdichtung und zu erwartende sommerliche Aufheizung hin, die schattige Schutz- und Rückzugsräume nur immer wertvoller macht. Die wenigen, von den AnwohnerverteterInnen hart erkämpften sog. Vegetationsinseln z. B. im Gleisdreieckpark erwiesen sich letzten Sommer als wahre Publikumsmagneten. (Und nicht zuletzt unsere aus wärmeren Ländern stammenden MitbürgerInnen lagern sich bekanntlich höchst ungern in der Sommersonne −, aber es wurde ja auch in diesem Beteiligungsverfahrensversuch versäumt, MigrantInnen wirksam anzusprechen und einzubeziehen, obwohl sie doch in der örtlichen Wohnbevölkerung eine stattliche Minderheit stellen.

Parkanlagen und natürliche Vielfalt

Rückzugsräume und Niststätten aber brauchen nicht zuletzt Heckenbrüter wie die Nachtigall, um eine Sympathieträgerin im stupenden Berliner Artenspektrum auszuwählen, von der es in „der Hauptstadt der Nachtigallen“ zwar noch immer mehr gibt als in ganz Bayern, deren Lebensraum aber im Gefolge der aktuellen Sicherheitshysterie und polizeistaatlich anmutenden Devise, durch Transparenz per Auslichten und Freischneiden soziale Kontrolle zu ermöglichen, um (Gewalt-) Kriminalität zu verhindern, rasant dezimiert wird. Im Interesse natürlicher Vielfalt braucht’s vielmehr einen gestuften Aufbau von Krautschicht und Bodendeckern, Strauchwerk und Unterwuchs und schließlich Baumbestand unterschiedlichen Alters, keinesfalls aber Lücken und „Verzahnung“ als „Filter“ für Straßenlärm und -feinstaub. Und auf  keinen Fall dürfen Laubbäume aufgeastet werden, denn dann beschatten sie weder ihre Baumscheibe noch den eigenen Stamm und kriegen − Sonnenbrand, der ihre Rinde austrocknet und aufplatzen lässt.

Neben Bahn- und Industriebrachen, Gewässerufern und Baulücken müssen gerade unsere Parkanlagen Refugien bilden für Pflanzen und Tiere, die sich ans städtische und zugleich relativ naturnahe Lebensumfeld anpassen können, angesichts einer hochsubventionierten agroindustriellen Landschaftsverwertung und Forstwirtschaft jedoch unter immer wachsendem Gefährdungs- und Ausrottungsdruck geraten. Oder besser gesagt: unsere Parks müssen Refugien bleiben oder werden, nicht zuletzt auch, um wohnungsnahes Naturerleben, -beobachten und -erforschen zu ermöglichen und der wachsenden Entfremdung zu begegnen. Wie vielfach gezeigt, lassen sich auf diese Weise gewaltförmige Verhaltensmuster bei Jugendlichen sehr viel wirksamer auflösen als etwa durch Dauerüberwachung.

Berlins Artenreichtum verteidigen!

Wir dürfen unsere gerade in Berlin noch immer bemerkenswert artenreiche Stadtnatur nicht der allenfalls gefühlten Sicherheit in der sterilen Ödnis ausgeräumter, zur Hälfte versiegelter Designerparks opfern. Der ausgerechnet in der Heimat der Stadtökologie trendigen Landschaftsplanung, die als Ausgang niemals den Bestand, sondern nur die beräumte tabula rasa kennt, scheint es offensichtlich zu wenig profitabel und ökonomisch nachhaltig, auf Bagger, Planierraupen, viel Beton und Asphalt und anschließende pflegeintensive Ziergestaltung zu verzichten. Eine für jeden Bezirk erforderliche kommunale Strategie zum Schutz der natürlichen Vielfalt aber muss endlich zur naturnahen Grüngestaltung und -pflege übergehen und in jeder Grünanlage Wildniszonen zulassen, wo Natur sich eigendynamisch entwickeln, eben Natur sein darf.

Zurück zur Sondersitzung,

die nach einer Pause in eine reguläre Ausschusssitzung übergehen sollte, um laut Tagesordnung diesen Austausch von Positionen zu bewerten. Die Bezirksverordnete Janina Körper (SPD) plädierte u.a. auch für eine Einzelfallüberprüfung der Bäume und wünschte sich im Übrigen die Sicherstellung der Pflege nach dem Umbau.

Andrea Fischer von den Grünen ließ nach höflichen Dankesworten noch einmal die Verschleppung des Mediationsbeschlusses der BVV im September Revue passieren, fand vor diesem Hintergrund und der Frage, was Partizipation leisten soll und wie ihre Ergebnisse ins Verwaltungshandeln eingehen, die aktuelle Veranstaltung unbefriedigend und erneuerte ihre Forderung nach einer Mediation im Interesse echter Beteiligung.

Wozu Mediation?

In seiner Replik (die wohl eher dem Ausschussvorsitzenden zugestanden hätte) wies Stadtrat Spallek dieses Ansinnen zunächst erneut mit monetären Argumenten von sich, nannte die Bürgerbeteiligung abgeschlossen, so als könne ausgerechnet die von den BürgerInnen beauftragte und finanzierte Verwaltung dergleichen dekretieren, und indem er die Positionen unter den BürgerInnen als zu weit auseinander liegend für eine Kompromisslösung qualifizierte, machte er zum Abschluss schnell noch deutlich, dass er vom Prinzip der Mediation nicht unbedingt etwas versteht.

Gerade wenn Fronten verhärtet, Positionen unversöhnlich scheinen, beginnt sie und zwar zuvörderst damit, auf einen fairen, vertrauensvollen Umgang miteinander hinzuwirken. Mitnichten geht es ihr um Kompromisse auf kleinstem gemeinsamem Nenner, sondern ums Lernen, gemeinsam Lösungen zu suchen und zu finden. In einem allparteilich moderierten diskursiven Verfahren auf Augenhöhe sollen die Interessen, Wünsche und Bedürfnisse der verschiedenen Planungsbetroffenen und Gruppen inklusive der beiden Verwaltungsebenen sichtbar werden, um aus der Sammlung der verschiedenen Interessen und Forderungen Kriterien für gute Lösungen gemäß der unterschiedlichen Perspektiven zu entwickeln. Das Interesse der Minderheit hat hierbei den gleichen Rang wie das der angeblichen Mehrheit und das gleiche Anrecht auf Berücksichtigung.

Ein solches Partizipationsverfahren vermag ein ungleich größeres Reservoir an Lösungsmöglichkeiten zu erschließen und nicht selten sogar wirtschaftlich günstigere zutage fördern. Am Ende des für alle Beteiligten transparenten und nachvollziehbaren Prozesses aber sollen vor allem Lösungen stehen, die von allen akzeptiert werden können, und gerade diese Akzeptanz ist Voraussetzung dafür, dass sich die NutzerInnen mit ihrem Park identifizieren und für seine Pflege und Instandhaltung mitverantwortlich fühlen. Die Kosten des Verfahrens sind dann im Nu wieder eingespielt und seine Ergebnisse auch volkswirtschaftlich nachhaltig [vom volkswirtschaftlichen Gewinn ökologischer Nachhaltigkeit dabei ganz abgesehen].

Termine

Zunächst aber verabredeten die Ausschussmitglieder nur, vor ihrer nächsten Sitzung am Mittwoch, 21.3., eine Stunde vor dem offiziellen Beginn, d. h. um 17 Uhr, sich im Kleinen Tiergarten zu einem öffentlichen Ortstermin zu treffen. Achtung Terminänderung: Die öffentliche Ortsbegehung zu den Bäumen im 2. Bauabschnitt wurde auf Montag, 19.03.12, 16:30 Uhr vorverlegt.

2 Kommentare

  1. ProBaumpflege said,

    13. März, 2012 um 19:06

    Hier ein Link mit einer etwas anderen Sichtweise eines Moabiters:

    http://www.moabitonline.de/12866

  2. Rudolf Blais said,

    16. März, 2012 um 14:21

    Endgültiger Termin der Baumbegehung Kleiner Tiergarten am 19.3. um 16.30 Uhr

    Hallo,
    die Baumbegehung im Kleinen Tiergarten des BVV Ausschusses Soziale Stadt, QM, Verkehr und Grünflächen ist am Montag den 19.3.2012 um 16.30 und nicht wie ursprünglich geplant am Mittwoch den 21.3. vor der BVV-Auschusssitzung. Treffpunkt: Ecke Turm-/Stromstraße
    Die 6. öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Soziale Stadt, QM, Verkehr und Grünflächen ist am Mittwoch, 21.03.2012, 18:00 Uhr
    Ort, Raum: Sprengelstaße 15, 13353 Berlin, Sprengelhaus
    „Gymnastikraum“ Zugang im Durchgang zum 2. Hinterhof.
    TOP 4.2: Nachbereitung Sonder-Ausschusssitzung „Kleiner Tiergarten – 2. Bauabschnitt“; Klärung offener Fragen; weiteres Vorgehen.

    Rudolf Blais


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