Aktion Lebenszeichen im Görli

Ein Bezirk sucht nach neuen Beteiligungsformen

Wunsch-Schilder pflanzen im Görlitzer Park

Lebenszeichen-Einweihung 03

Lebenszeichen-Einweihung

Als am Freitag, 25.11., um 15 Uhr im Görlitzer Park die offizielle Eröffnung der Aktion „Lebenszeichen“ startete, hatte die Sonne, die in diesem sonnigsten aller November den ganzen Tag über geschienen hatte, kaum mehr Kraft, so dass sich Geduld und Ausdauer der aus Friedrichshain-Kreuzberger Bezirksamt, BVV und Bevölkerung zusammengekommenen etwa dreißig Menschen in Grenzen hielten.

Anfang der Woche hatten zwei Künstlerinnen von Trial & Error insgesamt 16 Tafeln aus recyceltem Material mit Wünschen, Ideen und Forderungen der ParknutzerInnen, der Inis aus dem Kiez, aber auch des Bezirksamts selbst kunterbunt beschriftet und an passenden und weniger passenden Orten aufgestellt.

Update: Video-Clips vom Ortstermin gibt’s auf Heinrichplatz TV

Lebenszeichen-Einweihung 02

Lebenszeichen-Einweihung, Pamukkale-Platz

Aktionsraum Plus

Wie ein Teil der Asphaltierung, so war auch diese Aktion aus dem Senatsprogramm Aktionsraum Plus finanziert, das die sozialräumliche Entwicklung von Problemkiezen und die Zukunftschancen ihrer benachteiligten BewohnerInnen verbessern soll. Ihrer virtuellen Partizipation und zweikanaligen Kommunikation dient auch das Blog unsergoerli.de, dessen Pflege ebenfalls aus genanntem Förderprogramm bestritten wird, und wir freuen uns, dass die nicht zuletzt von den BaL für Verbesserung der Partizipation seit Jahren empfohlene Nutzung von Web2.0-Features nun seitens der Verwaltung endlich erprobt wird!

Ideen sammeln

Lebenszeichen-Einweihung 04

Lebenszeichen-Einweihung, 25.11.2011

Baustadtrat Hans Panhoff (Grüne) verwies denn auch auf den langjährigen Beteiligungsprozess bei der Gestaltung dieses sehr stark frequentierten Parks, der nun endlich die von vielen lange geforderte Befestigung der Hauptwege, eine Parkbeleuchtung sowie krähensichere Abfallbehälter zur Bekämpfung der immensen Vermüllung bekommen habe. Die Umgestaltungsmaßnahmen seien indessen noch längst nicht abgeschlossen, Ideen und Vorschläge aus der Bevölkerung weiterhin hoch erwünscht, und deren Sammlung diene nicht zuletzt die gestern eröffnete Aktion.

(Grill-)Müll mitnehmen!

(Grill-)Müll mitnehmen!

Die relativ kleinen, mit ihren regenbogenbunten, unterschiedlich formatierten Lettern nicht eben leicht lesbaren Tafeln sollen den Winter über stehen bleiben − ob und wenn ja, in welcher Gestaltung wird sich erst noch zeigen. Wie Andreas Teuchert von Transition Town F’hain-Kreuzberg erläuterte, wurde die Aktion von Kiezwandler, welche Ini im genannten internationalen Netzwerk organisiert ist, koordiniert, vom KünstlerInnen-Duo Trial & Error umgesetzt, und auch BI/Verein BaL haben Forderungen beigesteuert, die sich konkret auf die Gestaltung des Pamukkale-Platzes und des Eingangsbereichs beziehen sollen (aber leider anderswo landeten), der nach unserer Meinung keinesfalls durch eine geteerte Radschnellpiste degradiert werden darf.

Kein weiterer Asphalt!

Nicht nur Gras

Nicht nur Gras!

Wenn auch der Stadtrat immer wieder von den durchweg positiven Rückmeldungen berichtet, welche die großzügige Asphaltierung nach all den Jahren der Morastbildung nach Dauerregen gezeitigt habe, kam ein BaL-Mitglied nicht umhin, einen Kontrapunkt zu setzen und an die gleichermaßen zahlreichen, nicht selten sehr kritischen Stimmen zu erinnern, denen zufolge eine solche, von „Schmuckpflastersteinen“ flankierte, insgesamt fünf Meter breite Straße in einer Parkanlage nichts verloren habe.

Alles Bilanzieren, wonach diese Versiegelung durch „renaturierte“ Trampelpfade kompensiert werde, kann doch nicht von der Evidenz ablenken, dass es nicht angeht, die Autostraßen zu entlasten und den Radverkehr in die Grünanlagen zu ziehen und auch noch möglichst flott durch unsere Parks zu leiten. Mögen es die Zuständigen auch noch so wortreich bestreiten: Konflikte mit SpaziergängerInnen oder gar spielenden Kindern sind unausweichlich, Aufenthalts- und Erholungsqualität werden weiter beeinträchtigt.

Fahrrad-Schnellverkehr hat in Parkanlagen nichts zu suchen!

Partizipation statt Asphalt

Partizipation statt Asphalt!

„Unser“ Schild mit den Forderungen Nicht noch mehr Asphalt! Partizipation statt Versiegelung! wurde leider an falscher Stelle aufgepflanzt, denn uns geht es, nachdem der Asphalt nun einmal verbaut ist (sonst wären laut Hans Panhoff 70.000 Euro bewilligter Fördermittel „verfallen“!) −, uns wie auch vielen anderen KreuzbergerInnen und Gästen geht es darum, die unselige Piste auf keinen Fall noch weiter zu verlängern, sondern gerade Pamukkale-Platz und Eingangsbereich eine parkgerechte Gestaltung zu gönnen, mag es sich auch um einen sog. Problemkiez handeln. Anwesende sahen das ebenso, und bevor im nächsten Frühjahr weitergebaut wird, muss es u.E. unbedingt eine Fortführung bzw. Wiederaufnahme dieses ohnehin optimierbaren Partizipationsprozesses geben − mit wenigstens Online-NutzerInnen-Befragung und Evaluierung der bis jetzt umgesetzten,  nach Mehrheitsentscheid über leider bereits ausformulierte Planungen getroffenen Vereinbarungen. Protokolliert wurden diese ja nicht, jedenfalls kein Protokoll gemeinsam beschlossen, so dass es nun unterschiedliche Erinnerungen und ständig Interpretationskonflikte gibt. − Andererseits mag es durchaus zutreffen, dass vor einem Jahr eine knappe Mehrheit der kaum drei Dutzend Anwesenden diesem Aspahltierungskonzept zustimmte, doch muss es u.E. möglich sein, im Rahmen einer prozessualen Umsetzung die Nutzungserfahrungen mit dem bereits ins Werk Gesetzten und die Reaktionen darauf zu berücksichtigen und in die Fortführung im Sinne einer Nachjustierung aufzunehmen, um so auch die mangelnde Ergebnisoffenheit des Partizipationsprozesses gerade in punkto Wegekonzept wenigstens teilweise zu kompensieren.

Wünsche

Mehr Obstbäume!

Mehr Obstbäume!

Die auf den Schildern festgehaltenen Wünsche für den Park fordern bspw., den Müll wieder mitzunehmen; mehr Obstbäume zu pflanzen; den Piratenschiff-Spielplatz und damit die hundefreie Zone zu erweitern (dies der Wunsch bzw. die Absicht des Bezirksamts im Auftrag der Kinder. Allein das Schild, das erst anlässlich dieser Einweihung frisch angebracht werden sollte, mochte partout nicht halten und musste erst mal wieder mitgenommen werden); sodann der Park als Bühne – Theater für alle! (eine buchstäbliche Wanderaufführung von Shakespeares Henry IV. war im Sommer auf große Resonanz gestoßen) oder aber

Spielen statt Dealen

Spielen statt dealen

Spielen statt dealen

Diese angeblich aus Kindermund stammende Forderung, die damit begründet wurde, dass die Kleinen von Dealern, die es, nachdem sie anderwärts verdrängt werden, bekanntlich zuhauf im Görli gibt, angesprochen und verängstigt würden, traf bei einigen, darunter auch Familienvätern, auf Unverständnis und erntete lebhafte Kritik. Nicht die weichen Drogen, die im Görli ausschließlich gehandelt werden, sind das Problem, hielten Bürger dagegen, sondern die Tatsache, dass die Dealer, die zumeist keine Arbeitserlaubnis und damit gar keine legale Erwerbsmöglichkeit haben, angesichts von Ausgrenzung, Diffamierung, Aggression und daraus resultierender Angst und Unsicherheit ihrerseits zur harten Droge Alkohol greifen und dann einen Teil des auf ihnen lastenden sozialen Drucks lautstark, aber vorzugsweise untereinander abreagieren.

Nicht nur die Mär, dass Dealer Kinder ansprechen, die sich deswegen samt ihren Müttern nicht mehr in den Park trauen (die zudem im vorliegenden Fall besonders absurd scheint), sondern auch jene, wonach dichtes Gebüsch und Dunkelheit nicht nur Sittenstrolche, sondern auch das Entstehen von Drogenszenen begünstigt, sind vorm Hintergrund der Jahrzehnte alten politischen Forderung nicht nur der Grünen, sondern auch der (sicher nicht deswegen zur Splitterpartei herabgesunkenen) FDP nach Legalisierung weicher Drogen sowie der Erfahrungen westlicher Nachbarländer mit dieser Politik − wie auch mit der gegenteiligen: der rundum gescheiterten Prohibition oder des sog. Kriegs gegen die Drogen überhaupt −, solche abgenutzten Klischees also sind bloß noch ärgerlich.

Am Freitag machte ein Teilnehmer den Vorschlag, dass die ErzieherInnen doch einfach die Dealer mal ansprechen, am besten zusammen mit den Kindern, um den Vorwürfen nachzugehen; es handele sich bei den Geschmähten nämlich durchaus nicht überwiegend um Pöbel oder ehemalige Kindersoldaten, sondern vielfach um Flüchtlinge mit guter Schul- und Ausbildung, die einen Teil ihres hier mühsam Verdienten ihren Angehörigen nach Afrika schicken würden.

Park als Bühne

Park als Bühne

Erfreulicherweise distanzierte sich Hans Panhoff als Stadtrat für die Grünen vom Ansinnen des LKA-Drogendezernats, aus kriminalpräventiven Gründen allerorten die Parkvegetation auszudünnen −, was freilich nicht vergessen machen kann, dass gerade erst im vergangenen Sommer bspw. um den Kinderbauernhof und entlang der Wiener Straße Strauchwerk radikal beschnitten und ausgelichtet worden ist, auf diese Weise aber lediglich Gelegenheiten zur Müllentsorgung geschaffen und Rückzugs- und Nistmöglichkeiten für Vögel und Kleinsäuger weiter vernichtet wurden, von den Lebensräumen von Insekten und Kleinlebewesen gar nicht zu reden. Eine nicht zuletzt aus Gründen des Arten-, aber auch des Klimaschutzes und nicht zum wenigsten auch wegen des Naturerlebens inmitten urbanen Siedlungsraums dringliche Hinwendung zum Leitbild naturnaher Parkpflege darf es dieser abgeschmackten Ideologie zufolge überhaupt nicht geben. − Währenddessen hat die Anzahl der anderswo verdrängten Dealer im Görlitzer Park nur weiter zugenommen. (Und an ihrer sozial erbärmlichen, aufenthaltsrechtlich oft noch dazu „illegalen“ Situation könnte ein Legalize it! freilich wenig zum Positiven ändern.)

Lichtverschmutzung

Spielplatz-Erweiterung

Spielplatz-Erweiterung

Die von Vattenfall gesponserte Beleuchtung der asphaltierten Querverbindungen zwischen Wrangel- und Reichenberger Kiez [feierliche Einweihung am 1. Dezember, 16 Uhr], die jetzt, da in die Stromversorgung der aus dem Senatsbudget finanzierten Stadtbeleuchtung aufgenommen, tatsächlich die ganze Nacht lang brennt, dürfte neben schädlicher Auswirkungen auf die nachaktiven Fauna widersinnigerweise das nächtliche Dealen im Park gerade begünstigen.

Im Übrigen steht auch diese ganznächtliche Beleuchtung im Widerspruch zu den Vereinbarungen des Beteiligungsverfahrens, wo sie noch − nicht etwa mit Rücksicht auf die Tierwelt, sondern aus Kostengründen − kategorisch ausgeschlossen wurde, was die Mehrheit der Beteiligten damals auch begrüßte. Nun sollte wenigstens überprüft werden, ob diese durchgängige Ausleuchtung mit den ökologischen Vorgaben im Senatshandbuchs zum Lichtkonzept und der gebotenen Vermeidung überflüssiger Lichtverschmutzung im Einklang steht.

Beteiligt Euch!

Abschließend bleibt nur, all jene, die oft heftige Kritik üb(t)en, wenn Planungen erst in der Umsetzung und kaum mehr reversibel sind, sich jetzt, da der Umgestaltungsprozess des Görli läuft, einzubringen, zumal es, wie beschrieben, endlich auch virtuelle Möglichkeiten gibt für solche, die aus welchen Gründen auch immer nicht persönlich zu den Versammlungen oder Begehungen kommen können, und zwar auf unsergoerli.de, aber selbstredend auch in unserer Kommentarspalte.

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3 Kommentare

  1. 28. November, 2011 um 21:48

    Einige Anmerkungen:

    Spielen statt Dealen ist kein Ausspruch aus Kindermund – das wurde auch nicht behauptet. In der Kita arbeiten ja Erwachsene, mit denen wir gesprochen hatten und deren Erfahrungen, Eindrücke und Wünsche den Görli betreffend sich in diesem Spruch kondensieren. Dass Dealer Menschen wie du und ich sind, deren Würde und Rechte geachtet werden sollten, bleibt dabei erst einmal unbestritten. Dennoch besteht offensichtlich der Wunsch – und das geht auch aus anderen Gesprächen, die wir geführt haben sowie aus der Auswertung der Beteiligungsverfahren der letzten Jahre hervor (siehe „System Görli“ auf http://www.unsergoerli.de) – dass die Dealer weniger präsent und dominant im Park sind. Wenn Kinder und auch Eltern oder Betreuungspersonen zunehmen Angst im Görli haben, anscheinend vor allem vor den Dealern, gilt es das erst einmal wahrzunehmen. Im zweiten Schritt sollte man sich dann fragen, inwiefern diese Angst begründet ist und wie man sie – falls unbegründet den Betroffenen nehmen kann. Vielleicht könnte das Schild auch besser heißen: „Spielen und Dealen“ ? Das sind Dinge, die zu diskutieren sind und wo wir gemeinsam prüfen sollten, welche Strategien und Umgangsweisen da Erfolg versprechen.
    Zur Beteiligung gehört jedenfalls, unterschiedliche Eindrücke und Wünsche erst einmal zu hören und ihnen Raum zu lassen, ohne ihre Berechtigung grundsätzlich anzuzweifeln. Eine Einigung wird es wohl nur geben können, wenn verschiedenste Gruppen ihre Hauptinteressen gewahrt sehen. Sonst wird es bei einem Kampf der verschiedenen Interessengruppen bleiben, bei dem jede jeweils versucht den anderen gegenüber zu punkten – das wäre nicht wirklich kooperativ, wie ich finde.

    Zum Standort eures Schildes: Nachdem ich dich, Achim, vor Aufstellung der Schilder telefonisch gefragt hatte, ob du einen speziellen Wunsch hast, wo euer Schild aufgestellt werden soll, was du damit kommentiertest, dass es nicht so wichtig wäre, aber vielleicht in der Nähe des Pamukkale sinnvoll wäre, haben wir uns entschieden, das Schild da hin zu stellen, wo zur Zeit und wohl den Winter über der Asphalt aufhört und die Tenne anfängt – unserer Meinung nach genau der richtige Ort. Wir bitten dich, beim nächsten Schild dich einfach selber in den Park zu begeben und im Vorfeld einen dir genehmen Platz auszusuchen, den du uns dann rechtzeitig mitteilst. Dann können wir – wenn technisch möglich – deine konkreten Wünsche gern berücksichtigen.

    Die Schilder sind übrigens aus Recycling-Materialien hergestellt – d. h. es sind kaum zusätzliche Ressourcen – außer „Abfälle“ – dafür verbraucht worden. Wir haben die Rückseiten alter Wahlplakate genutzt, darauf mit übrig gebliebenen Folienresten hauptsächlich von Hand ausgeschnittene Buchstaben aufgeklebt – was übrigens neben Ruuta, Julia, Jorge und Kito von Trial and Error ebenso Andreas und ich selbst getan haben. Wir hatten dabei für drei Schilder, die aus Kindereinrichtungen stammten die tatkräftige Unterstützung von sechs Schülern und Schülerinnen der 4b der Fichtelgebirge-Grundschule mitsamt ihrer Lehrerin Frau Bahrami, denen wir noch einmal herzlich danken wollen. Dieselbe Klasse hat den eigenen Spruch „Wir möchten viele Blumen, sonst wird der Görli niemals schön“ entwickelt, und einige würden sehr gern im nächsten Jahr im Görli ein Blumenbeet anlegen.
    Die Hintergründe der Schilder sind aus Brettern von alten Paletten zusammengesetzt, die Andreas zu diesem Zweck eigens auseinander genommen und zugesägt hat und die dann zu Verkehrssicherheitszwecken an den Rändern noch beschliffen wurden. Da die Schilder nicht für die Ewigkeit halten müssen, denken wir, dass das ausreicht. Die Schilder sollten auffallen, selbst gemacht sein und dürfen auch ruhig so aussehen, ohne viel zu kosten und viel Material zu verbrauchen. Das ist uns mit den Schildern gelungen. Was noch besser werden kann: der Arbeitsaufwand der Beteiligten war insgesamt doch recht groß – die Teilnahme derer, die die Sprüche entwickelt haben, am Herstellungsprozess in der kurzen Zeit nur im Fall der Schüler_innen zu realisieren. Zugegebenermaßen sind nicht alle Schilder perfekt, doch immerhin stehen alle da und man kann sie mit etwas gutem Willen auch alle lesen.
    Manchmal verhindert Perfektion, dass überhaupt etwas entsteht. Ich wünsche mir, dass wir alle bereit sind, uns in bestimmten Dingen, die nicht wirklich wesentlich sind, mit etwas mehr großzügiger Nachsicht zu behandeln.

  2. jürgen julius irmer said,

    4. Dezember, 2011 um 23:44

    …mich interessiert nur noch daß der park nicht völlig versiegelt wird
    (die asphaltpisten sind absurd genug),daß man beim durchlaufen nicht immer öfter von was für dealern auch immer angequatscht wird und, wenn schon ordnungsamt, dann für einsatz gegen dreck und scherbenbeseitigung etc.,fakt ist: offenbar gibt es die „görli-muttiundvati-romantiker“, die übernutzer aus den engen wohnungen in der nachbarschaft (im grill-sommer) und unsereins als hundebelustiger:
    man kann, ich bin sicher,trotzdem ohne sich gegenseitig zu quälen
    zusammen bleiben,ganz ohne obstbaumalbernheiten und fantasien anderer art…

  3. BaL said,

    9. Dezember, 2011 um 14:38

    Video-Clips vom Ortstermin im Görli gibt’s auf Heinrichplatz TV


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