Konflikt linear vs. geschwungen ungelöst?

BI Bäume für Kreuzberg

Aufforderung zur Partizipation!

Workshop zur Aufwertung des Luistenstädtischen Grünzugs:

17. Februar, 18 Uhr, Statthaus Böcklerpark

Auftakt südl. ELK 02

Auftakt BürgerInnenbeteiligung südl. ELK

Kommenden Donnerstag wird es den ersten Workshop zur ökologischen und gartendenkmalpflegerischen Aufwertung des südlichsten Abschnitts des ELK geben  (ELK = Ehemaliger Luisenstädtischer Kanal). In der Auftaktveranstaltung am 8.2., woran sich trotz Verteilung von mindestens fünfzig Prozent der (einsprachig deutschen) 2500 Flyer an deutsch-türkische AnwohnerInnen leider niemand aus dieser großen Bevölkerungsgruppe beteiligte, wurden zunächst die verschiedenen Interessen- und Themenschwerpunkte gesammelt. − Ein von BI-Vertretern angemahntes, möglichst zeitnah zu erstellendes Protokoll ist bereits verteilt worden und kann formal wie inhaltlich durchaus als vorbildlich gelten.

[Update, 14.02.11: Sorry! Erst beim zweiten Lesen fiel uns auf,  dass im Protokoll auf S. 3 unter LEITBILD – GRUNDSÄTZE als Grundlage eine frühere als die geltende, also die falsche Beschlusslage der BVV zitiert wird.
Es handelt sich vermutlich um die Drucksache 1008/III −; die aktuell gültige Fassung trägt aber die Nummer DRS 1008-1/III und wurde am 25.11.2009 von der BVV beschlossen.
Dies verwundert umso mehr, weil die BI im Vorfeld mehrfach gerade auf die geänderten Passagen aufmerksam gemacht hat; und btreffende Drucksache ist im Einladungsposting vom 5. Februar auch richtig verlinkt.
Wir erwarten, dass die mit der Organisation der BürgerInnenbeteiligung beauftragte Fa. Stattbau (bzw. das praktischerweise gleich mit der Protokollerstellung befasste Planungsbüro STEINBRECHER u. PARTNER Ingenieurgesellschaft mbH) den richtigen Beschluss bzw. die entsprechenden Passagen umgehend an die TeilnehmerInnen der Veranstaltung verschickt. − Update: Stattbau hat das Versehen eingeräumt, den richtigen Beschluss an die TeilnehmerInnen versendet und zugesagt, nach Erörterung am 17.2. auch die korrigierte Protokollfassung zu versenden.]

Unterschiedliche Perspektiven

Architekt Hinrich Baller

Architekt Hinrich Baller

Die unterschiedlichen Sichtweisen prallten in der BürgerInnenversammlung im Statthaus Böcklerpark freilich sogleich aufeinander: Die einen, mit den Mitgliedern des Bürgervereins Luisenstadt als ProtagonistInnen, wollen gradlinige breite Wege zum Promenieren vom Urbanhafen übers Engelbecken bis zur Spree sowie den auf Lenné bzw. Erwin Barth zurückgehenden „grünen Kanal“ als „Gedächtnis der Luisenstadt“ und verbindendes Element der Bezirke Mitte und Kreuzberg wieder erlebbar machen. Die andern − darunter, neben der BI BfK und dem Verein BaL, auch der anwesende Schöpfer der gegenwärtigen Gestaltung, Hinrich Baller, verteidigen den in der IBA-Zeit der 1980er Jahre mit Bürgerbeteiligung geschaffenen parkähnlichen Charakter und seine „Atmosphäre der geschwungenen Räume“ und mäandernden Pfade, die übrigens nicht geplant, sondern von den NutzerInnen im Lauf der Zeit selbst „angelegt“ worden sind, ohne die bestehenden Mängel und Defizite in Vegetation, Pflege und (Rad-)Wegeführung zu verkennen.

Auftakt südl. ELK 01

Auftakt BürgerInnenbeteiligung südl. ELK

Den BIs geht es außer einer ökologischen Aufwertung im Zeichen der immer wichtiger werdenden Adaption an den urbanen Klimaeffekt und der Bekämpfung des galoppierenden Artenschwunds auch und gerade im urbanen Raum durch Vernetzung von Biotopen und Grünanlagen, also u.a. einer Lösung für die einschneidenste Barriere im Grünzug: die Skalitzer Straße − auch um die Organisation echter BürgerInnenbeteiligung in Anknüpfung an die Ergebnisse jener von 2008. Die BI-VertreterInnen sind gerade nicht der Meinung, dass „die Planer schon am besten wissen, wie man plant“, um einen Vertreter des BV zu zitieren, ohne zu allererst die Wünsche, Bedürfnisse und Interessen der NutzerInnen und „Expertinnen vor Ort“ zu ermitteln und gemeinsam und in engem Austausch mit diesen ihr Wohnumfeld zu gestalten.

Leitbild 2008 für gesamten Grünzug beschlossen!

Wir erinnerten deshalb auch mehrfach an den Beteiligungsprozess zum nördlichsten Abschnitt des ELK vor nunmehr drei Jahren, der in einem BVV-Beschluss terminierte, welcher durchaus schon ein Leitbild für den gesamten Grünzug festschrieb. Dass der Konflikt zwischen linear und geschwungen, um es mal verkürzt zu formulieren, „nicht gelöst, sondern nur vor uns her geschoben wurde“, wie sich Bürgermeister Schulz während der Veranstaltung vernehmen ließ, stimmt so nicht, und kein Geringerer als der Vertreter des Landesdenkmalamts, Klaus Lingenauber, von dessen Genehmigung letztlich die Mittelzuteilung aus dem Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ abhängt, machte seinerzeit unmissverständlich deutlich, dass er die sog. Baller-Gestaltung in ungleich höherem Maße als denkmalwürdig und schützenswert erachtet als die der drei übrigen Abschnitte, die er vergeblich tiefer legen und dafür erstmal weitgehend kahl schlagen lassen wollte.

Kein Reset!

Beyer, Hubaldt, Dr. Schulz

Birgit Beyer, Moderator Hubaldt, Dr. Schulz

Nun aber scheint er Morgenluft zu wittern und erzählt wieder von Alleen, Baumreihen, auszulichtendem Wildwuchs und gärtnerisch fachkundiger Aufwertung, ohne sich übrigens um die Folgekosten für die anschließende fachliche Pflege sonderlich zu bekümmern, die eine aufwändige Bepflanzung selbstredend mit sich brächte, wenn sie nicht binnen Kurzem angesichts des hohen Nutzungsdrucks bei fortdauernder Unterfinanzierung der Grünflächenämter, also chronischem Pflegenotstand wieder zerstört werden soll. − Auch Pfarrer Duntze vom Bürgerverein scheint im Unterschied zu anderen Vereinsmitgliedern die parkähnliche Anmutung des Südabschnitts bewahrenswert.

Lingenauber schlug eine Ortsbegehung vor, doch da laut Fachbereichsleiter Naturschutz und Grünflächen, Hilmar Schädel, höchstwahrscheinlich noch ein weiterer Workshop unumgänglich wird, kann dieser Ortstermin zwischendurch stattfinden.

Beteiligt Euch!

Wir laden also alle AnwohnerInnen und am Stadtnaturschutz Interessierten herzlich ein, nächsten Donnerstag, 17.2., 18 Uhr im Statthaus Böcklerpark sich über die bislang herausgearbeiteten Themenschwerpunkte [siehe Protokoll] zu beugen. Die Wiederkehr des Staates koinzidiert mit der Wiederentdeckung des Lokalen, und nicht zuletzt die Gestaltung unserer urbanen Grünanlagen und die Pflegekonzeptionierung unserer Gartendenkmale mit echter zivilgesellschaftlichen Beteiligung und Suche nach einvernehmlichen Lösungen, welche größtmögliche Akzeptanz versprechen, ist wichtiger denn je.

Überdies ist sehr zu wünschen, wenn auch Menschen mit Migrationshintergrund, die doch eine große NutzerInnengruppe unserer Parks und Grünanlagen stellen, in die Beteiligung an ihrer Gestaltung miteinbezogen werden können. Es mag richtig sein, dass Menschen, die noch nicht ausreichend Deutsch verstehen bzw. lesen können, auch nicht zu Bürgerversammlungen kommen, jedoch neben der Möglichkeit, dass die Oma die vermeintlichen Werbeflyer in den Müll geworfen hat, bevor noch die deutschsprachigen Enkel von Arbeit oder Ausbildung nach Hause gekommen sind, ist allein die Geste des Aufeinanderzugehens als solche bedeutsam.

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3 Kommentare

  1. jürgen julius irmer said,

    13. Februar, 2011 um 23:41

    …ich kann immer noch nicht richtig begreifen was da im görlitzer park an (nicht-)beleuchtung und neuversiegelten wegen für 1,5 millionen euro bevor steht.
    obstbäume wohl auch?
    inkl. wildtierschutz. das betrifft wahrscheinlich die kaninchen über der spreewaldbadsauna,oder?
    mit verlaub,unsereins möchte tatsächlich im kiez in ruhe gelassen werden von den ganzen wohlmeinenden manipulationen und schönmachereien im bestand.
    mir gefällt`s wie es ist.
    so auch im grünzug zwischen ritterstraße und landwehrkanal.
    mir würde da nur eine bedeutende intervention einleuchten:
    den sog. individualverkehr (permanenter autoterror) abschalten.
    aber da laut frau dr.merkel: „deutschland ist ein autoland“ keine hoffnung mehr besteht, sind mir auch die rechts- oder linksschlenker des steppenbewuchses egal.

  2. Manuel Keucht said,

    14. Februar, 2011 um 2:55

    Das offizielle Protokoll der Auftaktveranstaltung enthält leider den gravierenden Fehler, dass auf S.3 unter LEITBILD – GRUNDSÄTZE auf den veralteten BVV-Beschluß rekurriert wird. Am 25.11.2009 beschloß die BVV eine überarbeitete Version, in der es u.a. heißt:
    – „Eine Besonderheit des ELK auf Kreuzberger Seite ist seine Gestaltung aus den 80er Jahren, die unter beispielhafter Beteiligung der AnwohnerInnen geplant und umgesetzt wurde. Dies ist zu bewahren und weiterzuentwickeln.“
    – „Schutz von Stadtnatur und ökologischer Funktion in den städtischen Grünanlagen ist notwendig für eine nachhaltige und lebenswerte Stadtentwicklung. Die entsprechenden Potentiale im ELK sind zu bewahren und weiterzuentwickeln. Dies gilt insbesondere bei der Pflege der Anlage.“

    Daraus folgt, dass es eine Weiterentwicklung nur auf der Grundlage der derzeitigen Gestaltung geben wird und dass Stadtnaturschutz und ökologische Funktionen dabei mitbedacht und gefördert werden sollen. Damit ist bereits im Vorfeld die Absage an die abenteuerliche Idee einer steinernen Treppenanlage am Ufer getätigt. Aber auch schnurgerade Promenadenwege verbieten sich von selbst.

    Davon abgesehen sollte die BI „BÄUME FÜR KREUZBERG“ nun nicht in dogmatischen Starrsinn verfallen, sondern im Gegenteil die Chance ergreifen, eine wirkliche ökologische Qualifizierung zu erreichen. Ich erwarte hierzu einen spannenden Prozess, denn die Veranstaltung hat ja auch gezeigt, dass es durchaus sehr unterschiedliche Ansprüche an die Grünanlage gibt: Ich erinnere an den jungen Mann, der offenbar mit anderen die eingelassene Betonfläche im nördlichen Teil intensiv nutzt. Sein Bedürfnis nach könnte die Fläche mitunter mehr Sonne vertragen, wofür allerdings der eine oder auch andere Baum weichen müßte. Baumfällungen aber wären eben auch entgegen der bezirklichen Beschlußlage und werden auch bei anderen TeilnehmerInnen der kommenden Veranstaltungen auf starke Ablehnung stoßen.

    Es sollte hier auch ergänzt werden, dass der anwesende Mitarbeiter von SenStadt, zuständig für die Prüfung der Rahmenrichtlinien bei der Vergabe von Geldern aus dem Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz“, Herr Hafen, für den 17.2. zugesagt hat, seine Prüfung der Förderfähigkeit eines Rückbaus der Skalitzer Str. auf ein vernünftiges Maß vorzustellen. Davon hängt es dann ab, ob ein eigener Förderantrag für eine gewisse Entschärfung dieser größten Störung des gesamten Grünzuges gestellt werden kann.

  3. Rahel said,

    24. Februar, 2011 um 9:46

    Lieber Jürgen Julius Irmer. Die Obstbaumpflanzung im Görlitzer Park hat meiner Meinung nach nicht nur organisatorisch, sondern auch inhaltlich nichts zu tun mit Versiegelungsvorhaben im Park. Dazu folgendes: Die Obstbäume werden am 26. März ab 11h in Kooperation mit dem Grünflächenamt – Bereitstellung von ohnehin vorhandenen Ressourcen wie Werkzeug und Baumschutzgittern, aber auch von Mutterboden für die Pflanzlöcher – von einer Gruppe von Anwohnern auf einer Wiese am Rondell gepflanzt. Diese erste Pflanzung wird u. a. vom Quartiersmanagement Wrangelkiez aus dem Aktionfonds finanziert, zum Teil auch mit einemPreisgeld aus dem dm-Wettbewerb „Ideeninitiative Zukunft“. Wer mitpflanzen oder im Anschluss mitpflegen will, das Buffet mit bestücken möchte oder z. B: einen kleinen musikalischen Beitrag zum Ansporn der Pflanzer beitragen möchte, ist herzlichst willkommen. Anmeldung gern unter obstbaum@kiezwandler.de. Das Projekt wurde initiiert von den Kiezwandlern in SO36 (BI), die sich als Teil der weltweiten Transition Town Bewegung um eine nachbarschaftliche, klimafreundliche, „postfossile“ (immer unabhängiger von fossilen Rohstoffen, die immer knapper und teurer werden) und global wie lokal gerechte Alltagskultur bemühen. Wir versuchen, eine nachhaltige Lebenskultur erschwinglich zu machen und über die LOHA-Kreise hinauswachsen zu lassen und Mehr infos: http://www.obstbäume-im-görli.de, http://www.kiezwandler.de.

    Was die Beleuchtung im Park betrifft, denke ich persönlich, dass sie die Hemmschwelle zur nächtlichen Durchfahrt sicher heruntersetzt. Ich bin keineswegs überzeugt, dass eine Beleuchtung die Durchfahrt tatsächlich sicherer macht. Auch denke ich, dass der Weg zwischen Falckenstein- und Glogauer Str. ohnehin zu den nachts sichersten Orten im Park gehört. Die Dealer, die dort meines Wissen ausschließlich weiche Drogen (Cannabis, Haschisch – stimmt das?) verkaufen, haben keinerlei Interesse, dass ausgerechnet dort Leuten ihr Portemonnaie abgenommen wird o. ä.. Die Morde/ Totschläge, die dort in den letzen Monaten vorgekommen sind, sind erschreckend und alarmierend, ich persönlich fühle mich dadurch allerdings nicht stärker gefährdet als zuvor – denke, dass diese Gewalt sich bisher innerhalb der Dealerszene abspielt. Beste Prävention: einfach keine Drogen mehr kaufen 🙂 und möglichst viele der Ursachen beseitigen, die dafür sorgen, dass immer mehr Menschen das Leben nur noch im Rausch aushalten. Und vielleicht doch weiche Drogen legalisieren.

    Zur geplanten Versiegelung: Es hieß auf dem Infoabend zur Wegesanierung, dass der Haupt(längs)weg durch den Park auf einer schmaleren Fläche versiegelt würde, als er bisher angelegt ist und sich insgesamt durch die Maßnahme verschmälern würde. Allerdings hab ich was von 4m Breite der Asphaltfläche im Ohr – viel breiter ist der Weg momentan doch auch nicht? Die Hoffnung des Grünflächenamts ist, dass durch die Neuanlage, der Weg selbst besser genutzt wird und weniger Leute ihre Kinderwägen und Fahrräder auf den ausgetretenen Seitenpfaden wie bisher rollen lassen. Bleibt zu hoffen, dass das so aufgeht – ich würde nach wie vor auch mit meinen Kindern lieber auf Wegen gehen, die auch mal ein Erlebnis sind für Fußsohle und Körperbalance, als in Zukunft über plane Flächen zu flanieren. Aber auch da scheinen ja die Vorstellungen sehr auseinander zu gehen. Plane Flächen gibt es andernorts genug. Dass Fahrradfahrer die Asphaltfläche als Einladung zur ungehemmten Raserei verstehen, ist eher meine Befürchtung, deshalb fände ich es besser, nur die Hauptquerungen zu befestigen und sich für die Längswege etwas anderes auszudenken. Auch hörte ich das Argument, dass Schwellen oder andere Hindernisse zur Geschwindigkeitsbegrenzung die Kinderwagenschieber_innen und kleinen Fahrradfahrer_innen nur stören würden und ein unerwünschtes Hindernis für diese darstellen würden. Ich denke, Querrinnen oder Schwellen, wie sie zum Beispiel in die „Autobahn“ im Rondell eingelassen sind (fürs Regenwasser, nehm ich an) würden dem Rasen zumindest etwas Einhalt gebieten und für Kinderwägen und -fahräder kein großes Hindernis sein.

    Im Übrigen: natur- und bürgernah, ressourcen- und energieschonend ohne übertriebenen Pflegeaufwand zu planen, sehe ich als den einzig richtigen Weg, um zukunftsweisend und nachhaltig zu handeln. Geld gibt es sowieso immer weniger bei all den globalen und lokalen Krisen – warum gestalten wir unsere Grünflächen und Stadtteile – wo wir können – nicht zunehmend einfach selbst mit – über die für mich selbstverständlich dazugehörende Mitbestimmung bei Planungsprozessen hinaus? Ich verlass mich nicht mehr darauf, dass es Politik und Verwaltung schon richten werden – auch wenn das eigentlich ihre Aufgabe wäre. Es lebe die informelle Stadtentwicklung – und vielleicht finden wir ja mehr Verbündete im Bezirk als wir annehmen? Das ist zumindest meine Hoffnung.

    Und noch was: wir (Kiezwandler) wollen gern mittelfristig auch über ein autofrei(er)es Kreuzberg SO36 nachdenken – wer daran Interesse hat, kann sich gern bei uns melden. Im Juni z. B. wird es von „autofrei leben“ eine Park(ing)Day-Veranstaltung auf der Kottbusser Str. geben, um erst einmal ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass voll befahrene und beparkte Autostrassen nicht die einzige Alternative sind. Immerhin haben in Kreuzberg wohl weniger als 50% der Haushalte ein Auto! Vielleicht kann man da ja auch was auf der Skalitzer machen? Wir werden in jedem Fall an dem ein oder anderen Ort dabei sein.


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