Zweites Forum Westpark

Planer und BürgervertreterInnen präsentieren modifizierten Entwurf

Das 5. Planungsforum, das unter Leitung von Moderator Seebauer am Anfang  dieser turbulenten letzten Woche, nämlich am 27.9. im Gemeindesaal der Zwölf-Apostel-Kirche stattfand, war das zweite, das sich mit der Loidl-Planung zum Westpark auf dem Gelände des ehemaligen Potsdamer Güterbahnhofs auseinandersetzte. Der Großteil der interessierten BürgerInnen kam aus Schöneberg und Mitte (Tiergarten), ein kleinerer aus Kreuzberg; viele hatten schon am ersten Forum im November ’09 und an der Begehung im vergangenen April teilgenommen.

Auf die Frage von Moderator Seebauer (der auch die letzten fünf Sitzungen der Projektbegleitenden Arbeitsgruppe erfolgreich moderierte), wer den künftigen Park persönlich nutzen werde, reckten sich die meisten Hände, doch diese bei der Parkpflege selber anzulegen, sind − nicht weiter verwunderlich − nur eher wenige bereit. − Anwesend waren u. a. Beate Profé und Ursula Renker von der Senatsverwaltung, der Bürgermeister von F’hain-Kreuzberg, Dr. Franz Schulz, und Manfred Sperling vom Fachbereich Planen des Bezirksamts T’hof-Schöneberg, VertreterInnen der Spielplatzkommissionen aller drei Anrainerbezirke, Regina Krokowski von Grün Berlin und last not least junge Mitglieder des KiJuRa Magdeburger Platz mit Projektleiterin Dr. Christa Schäfer.

Der neue Entwurf

Der seinerzeit vorgestellte Entwurf ist in mehreren Etappen nach Wünschen und Vorschlägen der BürgervertreterInnen von POG, QR, AGG, AIF und auch des KiJuRa modifiziert und war in seiner jetzt vorgestellten Fassung in der 49. Sitzung der PAG am 18. August zusammen mit dem ergänzten und angepassten Ergebnisprotokoll der 47. Sitzung als Grundlage für die weiteren Planungsschritte beschlossen worden. Wir haben bereits früher kritisch berichtet.

Die VertreterInnen von POG und QRs loben uneingeschränkt den vorliegenden Entwurf als „Beweis für den lohnend langen Atem der Bürgerbeteiligung und den letztendlich schönen Erfolg dieses kreativen sozialen Prozesses. Das Ergebnis [sei] ein Entwurf, der unmittelbar überzeugt, wie aus einem Guss“ [siehe hier] und habe „die wesentlichen Änderungswünsche und Anregungen aller Beteiligten eingearbeitet und ein sinnvolles Ganzes daraus entwickelt“ [siehe hier].

Folgerichtig übernahmen denn auch die QR von Tiergarten Süd und Schöneberger Norden, Gabriele Hulitzschke und Matthias Bauer (auch AGG) die Präsentation der Kompromisslösungen für den nördlichen bzw. den neu in die Planung aufgenommenen Abschnitt südlich der U2, während die Darstellung des mittleren, mit Schwerpunkt auf den endlich gesicherten 76 Parzellen der Kleingärten im Westen, dem POG-Vorsitzenden, Klaus Trappmann, vorbehalten blieb.

Planer und BürgervertreterInnen präsentieren gemeinsamen Entwurf

Zunächst aber gab Felix Schwarz vom Atelier Loidl seinen Gesamtüberblick, beschrieb die Zonierung des Geländes durch die Hochbahnbrücken von U1 und U2 mit den Durchblicken ins Weite als eine ganz spezielle Situation und Ausgang für das grundlegende Gestaltungsprinzip: eine durch Umrahmung von Gehölz und Buschwerk gegen den umgebenden städtischen Raum abgeschirmte, von Nutzung frei bleibende Wiesen-Lichtung, was spätestens in dem Moment Verwunderung erregen musste, als es hieß, dass diesem, auf eine spezifische Lage antwortenden Gestaltungsprinzip auch im Ostpark gefolgt worden sei, ja dass es auch im künftigen Flaschenhalspark zum Zuge käme. − Der Moderator nannte das zwar sogleich ein Missverständnis: im Flaschenhals gäbe es gar keine offene Lichtung und Weite −, aber sicherheitshalber möchten wir gleichwohl davor warnen, dass sich die nach Meinung vieler ihrerseits schon fragwürdige Zwillingsgestaltung von Ost- und Westpark, die sich um irgendwelche Spezifik ja eher selten schert, womöglich aus Effizienzgründen noch in eine Drillingsgestalt im Flaschenhals fortzeugt: zumindest von analogen Eingangssituationen war im Werkstattgespräch schon mal die Rede.

Felix Schwarz zählte die vielen, in den „filternden“ Rahmen integrierten Nutzungsangebote für Jung und Alt auf: entlang der Flottwellpromenade im Westen Boule, Tischtennis, Brettspiele, Schaukeln, ein Kleinkinderspielplatz und Bewegungsangebote für Senioren, bezeichnete Befürchtungen einer Gettoisierung nach Altersgruppen als unbegründet und den benachbarten „Wiesendamm“ als sehr schönen Parkraum.

Im Schatten der Baufelder

Dies steht freilich alles unter dem Vorbehalt, wie die Bebauung der westlich angrenzenden Baufelder ausfällt, die sich noch im Besitz der Vivico befinden und im Fall einer hohen Bebauung den schmalen Nordzipfel des Parks [an der breitesten Stelle 95, an der engsten unter 60 Meter] früh verschatten und an Vegetationsaufkommen nicht viel erlauben würde.

Frau Profé wies darauf hin, dass der städtebauliche Rahmenvertrag nun mal eine Bebauung der Areale auf dem Yorkdreieck,  an der Möckern- und eben der Flottwellstraße vorsehe. Laut Bürgermeister Schulz handelt es sich im letzten Fall um ein Mischgebiet mit Kerngebiet im nördlichen Bereich; es habe auch schon „Interessierte mit interessanten Angeboten“ gegeben, doch leider alles sich zerschlagen und sei wieder offen. Für den Fall neuer Angebote sicherte Franz Schulz ein „Qualifizierungsverfahren mit Bürgerbeteiligung“ zu und nannte in diesem Zusammenhang das Vorgehen der Baugruppe Möckernkiez beispielhaft. − Vorerst bleibt also der Bereich Stadtbrache.

Schnelldurchlauf

Planer Schwarz beschrieb denn auch den nördlichen Parkteil als eher städtisch, den südlichen ländlich geprägt, und pries das sog. Königskerzenfeld nördlich des Tunnelmunds, das nur dank des beharrlichen Einsatzes einzelner Anwohnervertreterinnen erhalten und nun, anstelle der versiegelten Eventfläche der ursprünglichen Planung, die aus dem Ostpark Kommenden empfangen wird, sogar als Vegetationshöhepunkt an der Berührungsstelle beider Parkhälften −, doch bleiben die Auswirkungen seiner Nutzung als „Kiezfestplatz“ abzuwarten.

Ein naturnäherer Bereich, der noch durch Strauchpflanzungen ergänzt werde, sei entlang der Fernbahntrasse vorgesehen sowie im südlichen Parkteil, im Anschluss an ein Kleinspielfeld, der Erhalt der Ruderalvegetation. Nur hier und entlang der S2 sowie der Kleingärten könnten Bestandsbäume erhalten werden, nachgepflanzt würden „lichtdurchlässige“ Gehölze und nach dem Abschieben auf den Wiesenflächen verschiedene Gräserarten. [Siehe Folien.]

Der umlaufende Rahmen wird rad- und skatertauglich sechs Meter breit, davon drei Meter asphaltiert, drei betoniert, wovon ein Meter Funktionalem (Bänken, Beleuchtung*, Abfallbehälter) reserviert bleibt; die Wege, die von West nach Ost beide Seiten „vernähen“, werden mit hellem Ortbeton drei bzw. fünf Meter breit (die Hauptquerung entlang der U2) versiegelt. Der Vorschlag, mit Rücksicht auf die geringe Ausdehnung der Nordspitze auf eine der Asphalttrassen zu verzichten, sei wegen der Notwendigkeit einer „Doppelerschließung“ von beiden Seiten her nicht sinnvoll, doch laut Frau Renker wurde der westliche Weg in der Hierarchie stark zurückgenommen, und insgesamt handele es sich um ein vernünftiges, schnelles und kostengünstiges Wegekonzept für durchschnittlich 1 € pro lfd. Meter.

Wassergebundene Decke ist im baumbestandenen Teil der Flottwellpromenade vorgesehen und bleibt ansonsten den Wegen in der Kleingartensiedlung sowie im südlichen Parkbereich vorbehalten. − Am umstrittenen Eingang zum Nelly-Sachs-Park nebst Durchwegung von Oefelein-Bauten und Birkenwäldchen halten die Planer unbeirrt fest.

BürgervertreterInnen präsentieren die Teilbereiche

Matthias Bauer von QR Schöneberger Norden und AGG folgte in seiner Darstellung des nördlichen Bereichs weitgehend seinen Ausführungen im Gleisdreieck-Blog und hob als großen Fortschritt gegenüber dem früheren Entwurf, der hier 6000 qm vorsah, die Verkleinerung der Mulitfunktionsfläche unter der Hochbahn der U1 hervor, mit Entmischung der sich dort kreuzenden Radwege und der geplanten Spielflächen (Zahlenspiele, Labyrinth, Trampolin und noch vieles andere hatte der KiJuRa vorgeschlagen), die mit wasserdurchlässigem Tartan teilversiegelt werden sollen.

Die Wiese auf dem Tunnelmund und das Königskerzenfeld blieben erhalten, aber an der Fällung der sieben Bestandsbäume auf dem Wall, der bei Entfernung der zurzeit der Baulogistik hier verlegten Kranschienen aufgeschüttet wurde, sei alternativlos, auch wenn besonders die des schönen Apfelbaums schmerze, doch sei der Untergrund eben locker. − Andere BürgervertreterInnen bezweifeln indessen die Standunsicherheit und auch die Notwendigkeit einer Geländenivellierung, gerade im Hinblick auf ungesteuertes Kinderspiel, fordern wenigstens einen Teilerhalt der Baum- und Strauchvegetation als Vegetationsinsel, die sich, wie Frau Krokowski von Grün Berlin im Briefing der Naturschutzverbände erläuterte, nicht nur im Ost- sondern auch im Westpark in die Rasenflächen hinein entwickeln und auf diese Weise etwas vom früheren Charakter des Geländes wiedererstehen ließen. Stattdessen soll hier eine Sandfläche mit Sitzstufenanlage an der Tunnelrampe Strandambiente evozieren, generationenübergreifendes Spiel ermöglichen (Frau Renker) und der Sand mit Ölweiden, Silberpappeln und Sanddorn bepflanzt werden, die damit auch gut klar kämen, so die naturschutzfachliche Beraterin von Grün Berlin, Frau Dr. Markstein.

Auch die Rodung des Gehölzstreifens östlich des Hauptwegs entlang der Kleingärten, ebenfalls wegen angeblich notwendiger Gelände-Nivellierung, sei zu verschmerzen, da er maximal zehn bis zwölf Jahre alt sei. − Für uns stellt sich da die Frage, ab welchem Alter Ruderalvegetation denn erhaltenswert ist und vor allem, ob die ökologisch gegenüber Rasen ungleich wertvolleren (und auch ästhetisch reizvolleren) Biotopstruktur wirklich beseitigt werden muss. Nach Beobachtung von BürgervertreterInnen halten sich ungeachtet des schotterhaltigen Bodens insbesonders Jugendliche gerade hier nämlich gern auf.

Gärten im Garten

Klaus Trappmann äußerte noch einmal Genugtuung und Dankbarkeit darüber, dass alle 76 Parzellen der POG, der er vorsteht, endlich gerettet und gesichert sind –“Wir waren schon weg, und nun sind wir wieder da!“, rief er unterm Applaus aller Anwesenden −, schilderte die naturnah gepflegte Siedlung als den verwunschenen Teil des Parks, dessen Integration ihn nur befruchten könne, stellte ein reichliches Verschwinden der Zäune in Aussicht − was zweifellos einem Auslichten der Baum- und Strauchvegetation eindeutig vorzuziehen ist − und sieht für das Pilotprojekt „Gärten im Garten“ und den „Marktplatz“ im Rahmen der PAG noch viel Verhandlungsbedarf.

Um diesen Marktplatz, auf dem sich die POG den ParkbesucherInnen öffnen und ihre Feldfrüchte und Erzeugnisse gratis anbieten will, gibt es insofern einen Konflikt, als er ausgerechnet auf einer artenreichen Wildkräuterwiese situiert werden soll, die sich für naturnahes Spiel und Erleben in der Vergangenheit hervorragend bewährt hat und bspw. auch ein sog. Insektenhotel beherbergt. Auch deshalb apostrophiert der Planentwurf das Projekt „Gärten im Garten“ als „Arbeitsschwerpunkt“ und wenn Moderator Seebauer klarstellte, es gehe nicht um den Begriff „Marktplatz“, sondern darum, was auf dieser Fläche geschehe, so wollen wir das dahingehend verdeutlichen, dass von den einen aus naturschutzfachlichen wie -pädagogischen Gründen gerade so etwas wie ein Marktplatz an dieser Stelle kritisch gesehen wird, während es für die anderen, wie Frau Krokowski formulierte, Naturerfahrung mit Kindern hier oder woanders geben kann.

Hier sei noch angemerkt, dass auch die Frage einer Erweiterung des Naturspielplatzes auf Kosten des „klassischen“ in der PAG weiter diskutiert werden sollte.

Erweiterung nach Süden

Umstritten ist auch die Verortung des Hundeauslaufs im Südosten des Westparks, den Gabriele Hulitschke vom QR Tiergarten Süd zum Schwerpunkt ihrer Ausführungen zum südlichen Parkabschnitt machte. Damit im übrigen Park der Leinenzwang akzeptiert werde, müsse es eine solche Einrichtung geben, dort, wo der 1.700 qm große Auslauf zuerst vorgesehen worden sei, könne jetzt die Ruderalvegetation erhalten werden, und endlich seien auch die Wegebeziehungen Richtung Yorck- und Goebenstraße fortgeführt, doch bleibt umstritten, ob sich der Hundeauslauf in der Nähe des Eingangsbereichs der aus Richtung Bautzener Kiez Kommenden gut ausnimmt.

Es soll sich um ein temporäres Angebot handeln, auf einige Jahre terminiert, und sich auch eher in Richtung Hundespielplatz und sozialer Begegnungsstätte entwickeln, mit vielleicht in Eigeninitiative und -verantwortung von AnwohnerInnen und NutzerInnen angebotenen Trainingsmöglichkeiten, um der wachsenden Entfremdung zwischen Mensch und Hund entgegenzuwirken.

Da es auf dem Yorkdreieck, wo ein Hellweg-Baumarkt entstehen soll, kostenlose Parkmöglichkeit geben wird, befürchten die einen eine Art „Hundeauslauf-Tourismus“, während andere die Entfernung der Fläche für die aus westlicher und nördlicher Richtung kommenden HundehalterInnen kritisieren.

Keine Zerstückelung der letzten Ruderalfläche!

Strittig ist vor allem auch die Ausdehnung des Schöneberger Rasens in die südlich der U2 noch übrig gebliebene, zusammenhängende Ruderalfläche hinein, die noch etwas von der alten Aura des Geländes birgt und zeigt, „was die Natur macht, wenn der Mensch sie nur lässt“, so BUND-Landesvorstandsmitglied Faensen-Thiebes, was also bei der Verausgabung von Mitteln, die doch dem Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft dienen sollen, nicht unberücksichtigt bleiben dürfe. Ausgerechet an die schönste Stelle soll nun eine Kleinspielfläche, vulgo Bolzpaltz, mit Ballfangzäunen platziert werden. Dazu wies ein Mitglied der Spielplatzkommission T’hof-Schönebergs noch auf das Lärmproblem eines solchen Bolzplatzes und auch der Skaterpools hin, deren es laut eines bekennenden Enthusiasten, der auch gleich noch „das Beschlagen der Parkbänke“ forderte, im Park viel zu wenige gibt. „Wir werden immer mehr“, hieß es drohend.

Als AnwohnerInnen dann noch an das „große Prostitutionsproblem“ erinnerten und die Gefahr des Entstehens eines „neuen Drogenumschlagplatzes“ heraufziehen sahen, wurden sie damit zu beruhigen versucht, dass einerseits Autoverkehr auf dem Gelände nicht erlaubt werde und andererseits die Planung in enger Kooperation mit dem Präventionsbeauftragten des LKA erfolgt sei, das Auslichten der Vegetation, Vermeiden verwinkelter Strukturen und Ecken und gute Ausleuchtung des Geländes angeraten habe…

Essentials für den Fortgang

Abschließend teilte Ursula Renker mit, dass inzwischen der aktuelle Planungsstand der zuständigen Stelle der Senatsverwaltung zur BPU-Prüfung vorliege . − Von der mit Grün Berlin verabredeten Begehung im Oktober, jedenfalls noch vor den Fäll- und Rodungsmaßnahmen im Winter, wusste die Senatsvertreterin jedoch noch nichts, auch hätten wir doch schon so viele Begehungen gemacht −, doch wie viel untermaßige Bäume außer jenen sieben am Tunnelmund dran glauben sollen, und es müssen eine Menge sein, von der Strauchvegetation erst gar nicht zu reden, ist durchaus noch nicht klar.

Auch wenn Moderator Seebauer bei schon bekannten Konfliktpunkten stereotyp aufs beschlossene Protokoll verwies, in dem ihre Weiterbearbeitung doch längst beschlossen und verkündet worden sei, möchten wir doch noch einmal resümieren, dass

  • die BürgerInnenbeteiligung, nachdem sie im Vergleich zum Ostpark-Fiasko und ab der Phase externer Moderation, will sagen, im letzten Zehntel einige durchaus beachtliche Erfolge erzielte, auch in der Umsetzungsphase der Parkplanung institutionalisiert und gewährleistet bleiben muss;
  • überdies neben den BürgerInnen auch fachkundige VertreterInnen der Naturschutzverbände an Pflanz-, Pflege- und Entwicklungskonzepten − und zwar von der Entwicklung der strukturierenden Vegetationsinseln über Art und Verortung der 400 Baumpflanzungen bis hin zur Aufstellung des Unterhaltungsplans und der Organisation des Parkmanagements − sichergestellt sein sowie bei allem für Transparenz gesorgt werden muss!

Finanziell, so Beate Profé, muss angesichts der Klammheit des Bezirks die Senatsverwaltung für die Parkpflege aufkommen − und natürlich werde das Geld nicht reichen… − Das, so müssen wir leider sagen, hat zuweilen auch sein Gutes.


* Es soll nur eine Orientierungsbeleuchtung, aber keine Ausleuchtung entlang des Rahmens und der Haupt-Querung geben.

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