Begrünte Baumscheiben als Gefahrenherd

Treptow-Köpenicker Tiefbauamt greift durch

Zugegeben, auch in F’hain-Kreuzberg ist bei der amtlicherseits beworbenen Baumscheiben-Begrünung durch Patentante und -onkel nicht immer alles eitel Freud’ & Sonnenschein: MitarbeiterInnen des Grünflächenamts oder amtlich bestellter Gartenbaufirmen kommen sich schon mal mit den gärtnernden BürgerInnen ins Gehege; in Neukölln beklagen sich manche über bürokratische Hürden, die das ansonsten aber auch dort seit Jahren unterstützte Engagement behindern − doch ein Zäunchen, um weniger den Hunden als ihren HalterInnen zu bedeuten, dass die Baumscheibe für Notdurftverrichtung tabu ist, wird meist akzeptiert −, aber was wir da aus dem andern Nachbarbezirk Treptow-Köpenick hören, scheint völlig aus der Zeit gefallen: „Für uns gilt nur: Diese Begrünungsmaßnahmen mitsamt Umzäunung greifen ins öffentliche Stadtbild ein und stellen Gefahren dar. Dies ist nicht erlaubt und kann auch unter keinen Umständen erlaubt werden“, äußerte eine Mitarbeiterin des Tiefbauamts, die aus verständlichen Gründen ungenannt bleiben will, gegenüber der taz; sie wisse nicht, wie das in anderen Bezirken gehandhabt werde und wolle es auch nicht wissen.

Begrünte Baumscheibe Kungerkiez

Begrünte Baumscheibe im Kungerkiez: Eingriff ins Stadtbild?

Landesweite Kampagnen

Schon geraume Zeit führen die Landesverbände von BUND und NABU in Berlin Kampagnen zur Begrünung der Baumscheiben mit praktischen Anleitungen, Wettbewerben um die schönste etc. und gingen z. B. in Pankow nahe Rathaus schon 2008 mit praktischem Beispiel voran, nicht nur zur ästhetischen Bereicherung des Stadtbilds und „sich erdender“ Selbstverwirklichung der BürgerInnen, sondern primär aus Gründen des Straßenbaumschutzes: Eine Bepflanzung und regelmäßige Pflege der Baumscheiben mildert das harte Los unserer von Bodenverdichtung, Schademissionen, Anfahrschäden und Parken, unsachgemäß ausgeführten Erdarbeiten, Sperrmüll und Bauschutt, Urin und Streusalz so arg gebeutelten Straßenbäume, von denen wir auch deshalb jährlich per Saldo 3000 verlieren und deren durchschnittliche Lebenserwartung sich inzwischen auf sechzig Jahre verringert hat.

Gegen Vermüllung und Verwahrlosung

Auch im vergleichsweise grünen Alt-Treptow ist das Vermüllungsproblem in manchen Straßenzügen enorm (wie z. B. auch die z. T. gewerbliche Müllentsorgung auf dem ehemaligen Görlitzer Bahndamm, der so bedeutsamen Biotopverbindung zwischen Kreuzberger und Treptower Grünanlagen). − In diesem Frühjahr wurde es AnwohnerInnen aus dem Kungerkiez schließlich zu viel: die Kungerkiezini (KKI e.V.) riefen über ihren Kiezflyer unterm Motto „KungerGrün“ ab März jeden Monat zum Baumscheiben-Begrünen auf, fanden auch schnell MitstreiterInnen, sprachen Gewerbetreibende an, bepflanzten Baumscheiben vor deren Geschäften, und „es entstand ein richtiger Schneeballeffekt und dadurch mit wenigen Handgriffen eine erhebliche optische Aufwertung unseres Kiezes“, wie die Initiatorin, Andrea Gerbode von der KKI, berichtet: „Bienen, Hummeln und Schmetterlinge waren nun häufige Gäste in unserer Straße. Die Vermüllung nahm merklich ab. Auch von Hundebesitzern gab es Akzeptanz, was sich durch kaum vorhandenen Kot in den ‚Beeten‘ gezeigt hat“, und sie betont „dass das Begrünen sich nicht gegen die Hunde richtet. Es soll eher die Halter zum Handeln anregen.“

Begrünte Baumscheibe Kungerkiez

Stolperfalle?

Doch wie nun in der taz zu lesen, schritt das Tiefbauamt Ende Juli gegen dieses unerlaubte Treiben jählings dadurch ein, dass es nach und nach die Zäunchen abräumte −, ungeachtet dessen, dass inzwischen mit einzelnen AnwohnerInnen sogar Patenschaften abgeschlossen worden waren und die Räumungen, bis ein Konsens mit der Bürgermeisterin gefunden sei, eigentlich ausgesetzt werden sollten. Die Begründung, dass sich PassantInnen des Nachts durch Stolpern über die Zäune verletzen und der Bezirk dann dafür haften müsse, ist angesichts der wirklichen Unfallursachen irrwitzig und sicher auch noch kein einziger solcher Fall überliefert.

Partizipation als Überforderung

Baumscheibe vorher

Baumscheibe vorher (Mai '10 | klick!)

Das Beispiel zeigt bloß einmal mehr die immer schwerer zu ertragende Diskrepanz, die sich zwischen den offiziellen Bekenntnissen von Politik und Verwaltung zum Grünen Leitbild Berlin, den Verlautbarungen auf hochkarätig besetzten Konferenzen zu StEP Klima und Biodiversitätsstrategie bis hinunter zu bezirklichen Klimaschutzprogrammen auf der einen Seite und dem unbeirrt weiter gepflogenen, allein an Sicherheit und Ordnung ausgerichteten hoheitlichen Gebahren vor Ort auftut.

Die Partizipation der Zivilgesellschaft an Stadtplanung und -entwicklung, die Beteiligung der BürgerInnen an der Gestaltung ihres Wohnumfelds ist durch den Beschluss der Lokalen Agenda 21 durchs Abgeordnetenhaus seit 2006 offizielle Politik auch in Berlin und nach dem Scheitern diverser Gipfel und dem beschämenden Stillstand auf den sog. höchsten Ebenen so alternativlos wie immer dringlicher, doch die Umsetzung dieses Beschlusses im Lokalen macht seit nunmehr vier Jahren kaum Fortschritte.

Baumscheibe nachher

Baumscheibe nachher (August '10 | klick!)

Wann endlich lernen wenigstens die Administrationen auf den mittleren und unteren Verwaltungsebenen angesichts der Tatsache, dass sie ihren gesetzlichen Auftrag ohne BürgerInnen-Engagement vor Ort überhaupt nicht mehr zu erfüllen vermögen, die überfällige Lektion, dass ihre Verweigerung von Kooperation auf Augenhöhe, ihr unablässiges Demotivieren, Bevormunden und Entmündigen der BürgerInnen die Lage nur weiter verschlimmert und dass ehrenamtliches Engagement als knappes, kostbares Gut weniger feiertägliche, wahltaktische Lippenbekenntnisse zur „Bürgernähe“ braucht als eine qualifizierte Unterstützung, Förderung und Ermunterung durch die alltägliche Verwaltungspraxis?

Bis dahin bleibt den Engagierten nur Guerilla Gardening, während die weniger engagierte Mehrheit der Verwalteten ihren Widerstand weiterhin durch Vermüllen und Vandalismus demonstriert.

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14 Kommentare

  1. 9. August, 2010 um 15:15

    Selbstverständlich ist die private Baumscheibenbegrünung (treffender wäre wohl „Baumscheibenbebuntung“) ein Eingriff ins öffentliche Stadtbild, und die Entscheidung des Bezirks Treptow-Köpenick ist in diesem Punkt vorbildlich. Einzelne Anwohner versuchen hier, ihre ästhetischen Vorlieben im öffentlichen Raum durchzusetzen, und zwar ohne demokratische Legitimation. Oder werden die übrigen Anwohner gefragt, ob auch sie die Petunien und Radieschen und die Mini-Gartenzäunchen im Almhütten-Look schön finden?

    Was für die einen schön sein mag, ist für andere vielleicht nur Zeichen einer schwer erträglichen Verspießerung und einer dörflichen Heile-Welt-Fassaden-Ästhetik, die weh tut in einer Stadt wie Berlin. Haben die, die das so empfinden, das Recht, die sie störenden Pflanzen wieder herauszureißen, möglichst ohne dafür als Pflanzenschänder und Asoziale an den Pranger gestellt zu werden? Oder soll hier – wie auch sonst immer öfter – das Recht des Schnelleren und Stärkeren gelten, also: wer sich als erster ein öffentliches Stück Land krallt, darf es behalten und als sein Eigentum betrachten?

    • Lothar Lidl said,

      9. August, 2010 um 18:11

      Ach, Alexa oder Samira oder Kaufhof,

      die ganze Welt soll mit dir scheitern, gell? So erträgt sich das eigene Totalversagen besser. Dein undifferenziertes und sturzblödes Gefasel ist keinen inhaltlichen Kommentar wert. Aber den hier: Ich will dich nicht mit einem Fremdwort überfordern, aber vielleicht versuchst du es einfach mal mit…. Arbeit? Oder lässt dich etwa keiner und dir selbst fällt, wie immer schon, nichts ein? Ja, dann denk doch darüber mal nach, anstatt dein ganzes Leben an talent- und intelligenzfreie Texte zu vergeuden. Freut sich aufs Ergebnis: Lothar Lidl

      • Benni Blume said,

        9. August, 2010 um 20:19

        @Lothar von Lidl

        Solch‘ differenzierte Beiträge lob‘ ich mir in diesem Blog. Hat da jemand Dein Rufen gehört: „Gib‘ mir mal ’ne Flasche Bier und dann schreib‘ ich hier!“ ? Andere – für was eigentlich ? – kritisieren und die intellektuelle Meßlatte für den eigenen Beitrag unter Sargniveau verbuddeln. Donnerwetter! Ich bin schwer beeindruckt.

        Bei der Wahl zwischen einer begrünten (durch das Engagement einiger Anwohner) oder einer bebraunten (durch das Engagement der Hunde anderer Anwohner) Baumscheibe wüsste ich aber, wofür ich mich entscheide.

        Dann verweise ich auf den Kommentar von @Manuel Keucht (19:45).

        Und sonst halte ich’s – als konservativer Ostfriese, Dörfler und Spießbürger – damit: „Wat den een sin Uhl, is den annern sin Nachtigall.“

        Benni von der Blume

      • BaL said,

        13. August, 2010 um 18:51

        Ja, leider hatten wir Lothar Lidls Kommentar erst entdeckt, als es schon angemessene Reaktionen darauf gab – wie inzwischen z. B. auch diese hier -, geloben jedenfalls Besserung und wollen künftig persönliche Diffamierungen, wie es natürlich auch selbstverständlich ist, möglichst umgehend löschen.

        A & B

  2. Manuel Keucht said,

    9. August, 2010 um 19:45

    um hier mal wieder auf ne sachliche Ebene zu kommen: Worum ging es gleich? Ach ja:
    Um Baumschutz und Bürger_innenaktivierung! Zu ersterem muß mensch ja eigentlich nicht viel sagen, denn Bäume finden eigentlich alle aus den unterschiedlichsten Gründen toll (es sei denn, sie verschatten das Wohnzimmerfenster). Und begrünte Baumscheiben helfen dabei, dass Bäume in ihren meist viel zu engen und verdichteten Pflanzstellen besser gedeihen. Also 1:0 für die begrünte Baumscheibe.
    Andererseits freuen sich viele Menschen, durch die Begrünung der Baumscheibe vor ihrer Mietwohnung noch etwas sinnvolles tun zu können. Meine ehemalige stark gehbehinderte, aber gleichzeitig so rastlose Nachbarin hatte darüber eine schöne Aufgabe für sich aufgetan. Über Geschmack läßt sich bekanntlich streiten – mir ist der soziale Effekt immer noch wertvoller als die ästhetischen Urteile von anderen Mitbürger_innen. 2:0 für die begrünte Baumscheibe! Und wenn für den Naturschutz dann auch noch was positives abfällt, ist es mir fast schon piepe, ob nicht eigentlich eine demokratisch kontrollierte Verwaltung dies mit fest angestellten Fachkräften zu bewerkstelligen hätte. Denn angesichts der realen Umstände ist eine „demokratisch kontrollierte Verwaltung“ ohnehin schlicht Utopie.

    Da ist es immer noch realistischer davon auszugehen, dass sich dereinst einmal ganze Nachbarschaften und Mietwohnungsblöcke selbst verwalten und die begehrten Baumscheiben gerecht verteilt werden. Ästhetische Vorgaben empfände ich auch dann allerdings als spießig!

    Ach ja: Am Ende hat die begrünte Baumscheibe tatsächlich 2:0 gewonnen! Sehen wir also mit Bangen dem Rückspiel entgegen…

  3. Robinia Beet said,

    9. August, 2010 um 21:06

    Ist doch klar, worauf Frau Kaufhof hinaus will. Jede positive Veränderung wird gleich als Gentrifizierung gedeutelt. Oh man, gehts noch? Ich geh dann mal schnell noch drei Baumscheiben begrünen … und Frau Kaufhof kann sich grün ärgern!

  4. Adler said,

    10. August, 2010 um 15:52

    @ Lothar Lidl
    @ Alexa Kaufhof

    Ich finde Baumscheibenbegrünungen putzig.

    Auch wenn sie nicht immer meinen Geschmack treffen, gefällt es mir, wenn die Leute die Stadt dadurch bunter und grüner machen.

    Was mich aufregt, das sind die massenweisen unnötigen Baumfällungen.

    Wichtiger, als sich hier wegen der Baumscheibengestaltung sinnlos herumzustreiten und vor allem, wichtiger als hier Leute persönlich anzugreifen, ist es allemal Protestmails an die dafür (für die Baumfällungen) verantwortlichen Politikerinnen und Verwaltungsleute zu senden und die Medien darüber zu informieren.

    • PaulchenPanther said,

      10. August, 2010 um 22:48

      @Adler

      Braucht der Adler vielleicht – eine Brille?
      Die beiden Texte lassen sich doch nun garnicht miteinander vergleichen.

      Der Text von @Alexa Kaufhof beschreibt ihr Unbehagen mit begrünten Baumscheiben, die sie als „Zeichen einer schwer erträglichen Verspießerung und einer dörflichen Heile-Welt-Fassaden-Ästhetik“ interpretiert.
      Ihre Zeilen wird man durchaus noch hinnehmen und darüber diskutieren können.
      (@Robinia Beet hat sich entschlossen, des Nachts noch drei Baumscheiben zu begrünen. Hoffen wir, dass es ihr Spaß gemacht hat und die Wuffis der Nachbarn nicht gleich alles wieder … haben. 😉 )

      Der Text von @Lothar Lidl ist völlig indiskutabel.

      Das muss doch auch ein Adler sehen.
      Aber ältere Adler haben vielleicht auch gewisse Probleme mit der trennscharfen Wahrnehmung. 😉

      Aber Recht hast Du damit, dass sich eigentlich viel mehr Leute darüber aufregen und das auch durch ihr Engagement zeigen müssten, wie wenig Rücksicht Teile der Verwaltung auf den Baum- und Naturschutz nehmen und wie sich die dafür letztlich Verantwortlichen in der Politik vornehm zurückhalten.

      Vom Boden in die luftige Höhe
      grüßt
      PaulchenPanther

  5. Adler said,

    11. August, 2010 um 19:56

    @Paulchen Panther

    Der Adler ohne Brille wollte gleichzeitig Alexa Kaufhof und Lothar Lidl ansprechen und sie darauf aufmerksam machen, dass der aktive Protest gegen die ständig zunehmende Baumfällerei wesentlich wichtiger ist, als Baumscheibenbegrünungsdifferenzen auszutragen..

  6. PaulchenPanther said,

    11. August, 2010 um 22:19

    @Adler

    @Lothar Lidl soll hier einen Beitrag zum Thema Baumscheibenbegrünung geschrieben haben?
    Wo?
    Wann?
    Du stellst eine Behauptung auf, die Du hoffentlich belegen kannst.
    Also lieber Adler: Ich bin neugierig auf Deinen Link. Liefern bitte!
    Ich kenne nur einen Beitrag von @Lothar Lidl und der ist völlig niveaulos, unter aller Kanone.

  7. Jürgen said,

    12. August, 2010 um 12:05

    Im Projekt „Eingriffe in öffentlichen Raum: Blütenträume“ wird die Ansaat von blühenden Wild- und Kulturpflanzen auf privaten und öffentlichen Flächen und Brachen initiiert, um in Städten neue Lebensräume (Bienenweiden) für die Honigbiene zu schaffen. Jeder Bürger ist eingeladen mitzumachen und damit bewusst in öffentlichen Raum einzugreifen und ihn für Natur und Mensch zu gestalten.

    Der erzeugte Honig steht auch als Bild für geistigen Nährstoff und gibt damit die Kraft für Eingriffe auf anderen Ebenen des öffentlichen Raumes, zur Gestaltung der Sozialen Plastik – einer Arbeit, in der jeder Mensch ein Künstler ist.

    http://www.facebook.com/bienenstaat

  8. BaL said,

    16. August, 2010 um 21:04

    Das war zu erwarten: SympathisantInnen des Baumscheibenbegrünungs- & -umzäunungsterrors sind bis ins öffentlich-rechtliche Herz: die rbb-Abendschau vorgedrungen…

  9. Schön said,

    7. September, 2011 um 15:45

    Jeder Anwohner sollte eine Baumscheibe begrünen dürfen. Das sorgt für bunte Vielfalt im Kiez. Außerdem kann man diese Fläche auch für den Obst- und Gemüseanbau nutzen. Als Dünger eignen sich übrigens Hunde, Katzen oder besoffene Touristen. Die brauchen nur einmal kräftig draufkacken und schon hat man genügend Nährstoffe für die ganze Familie. Cradle-to-Cradle in Reinform. Suuuper! Frau Gerbode, Sie bekommen am 18. September meine Stimme.

  10. 18. August, 2013 um 11:41

    Angesichts der Tatsache, dass durch die Begrünung der Baumscheiben der unattraktiver Zustand der Baumscheiben den Bäumen das Überleben erschwert unter den ohnehin harten Bedingungen: Missbraucht als Hundeklo und Müllabladeplatz, sollte die Bodenverdichtung und -verunreinigung nicht weiter betrieben werden und ein schleichender Baumtod in Kauf genommen werden, sondern alle Anwohner angeregt werden, sich mit einem Umweltbewusstsein zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen der Bäume beizutragen.

    baumscheibengarten.wordpress.com


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