Einige Veranstaltungstipps

Lernpfad am Einsteinufer

Tafeleinweihung Einsteinufer

Schautafel-Einweihung am Einsteinufer

Kommenden Mittwoch (1. Juli) lädt KUBUS, die Zentraleinrichtung Kooperation der TU Berlin, MitarbeiterInnen und SponsorInnen des TU-BANA-Schautafelprojekts, aber auch Interessierte und Engagierte um 17 Uhr zu einer kleinen Einweihungsfeier der Infotafeln und Eröffnung des Lernpfads ans Einsteinufer des Landwehrkanals zwischen Charlottenburger und Marchbrücke (Freitreppe, siehe rechts) und freut sich auf Ihr Kommen! [Siehe auch hier.]

Anwohnerinitiative Rettet den Marheinekeplatz! und Dreigroschen e.V.

Im Namen der Rose

Bürgerschaftliches Gärtnern auf dem Marheinekeplatz

Schon viel zu lange verrottet der Marheinekeplatz: Der Kinderspielplatz ist marode, die Wiese ein Hundeklo und die Rosen im Beet werden vom Unkraut erstickt. Dagegen wollen wir ein Zeichen setzen! Macht mit am Freitag, 3. Juli, um 16 Uhr: Gemeinsam befreien wir die Rosen vom Unkraut.

Wir fordern eine Umgestaltung des Marheinekeplatzes in einen Generationenplatz: Ein Ort der Entspannung und Begegnung für alle in unserem dicht besiedelten Wohngebiet − unbedrängt von dem rundherum verordneten Kommerz- und Konsumzwang, frei von Erlebnisshopping.

Wir fordern Mittel aus dem Bürgerhaushalt des Bezirks für eine grundlegende Erneuerung des Marheinekeplatzes, mit einer Erweiterung des Kinderspielplatzes, mit Spielangeboten für Jugendliche und Erwachsene (z.B. Tischtennisplatten, Schachtische, Boulebahn) und natürlich mit frei zugänglichen Bänken, um zu plauschen, zu lesen oder die Seele baumeln zu lassen.

Unsere Forderungen demonstrieren wir am Freitag, 3. Juli, um 16 Uhr beim bürgerschaftlichen Gärtnern auf dem Marheinekeplatz. Kommt und unterstützt uns − für Gartengeräte und fachliche Anleitung ist gesorgt. Arbeits- oder Gartenhandschuhe bitte selbst mitbringen.

Neugestaltung Marheinekeplatz

Sergej Goryanoffs Entwurf "Generationenplatz"

3. Langer Tag der STADTNatur

Und aus dem Riesenprogramm des von der Stiftung Naturschutz organisierten Natur-Events am Samstag, 4., und Sonntag, 5. Juli möchten wir nur auf folgende Veranstaltungen besonders hinweisen:

  • Die Grüntangente lebt!
    Radtour vom Natur-Park zum Gleisdreieck
    Sonntag 14:00 bis 18:00 Uhr (1146)
    Anmeldung erforderlich, Tel: (030) 2639 4141
  • Endstation Natur
    Ein Streifzug durch die Botanik und Vogelwelt des Südgeländes
    Sonntag 09:00 bis 11:00 Uhr (1026)
  • Was wächst, krabbelt und flattert denn da?
    Wildnis- und Gartenkultur-Rallye am Gleisdreieck
    Sonntag 14:00 bis 18:00 Uhr (1521)
    Anmeldung erforderlich, Tel: (030) 2639 4141
  • 3. Bustour durch die Interkulturellen Gärten von Berlin
    Vom Görlitzer Park über Pankow zum StadtGut Blankenfelde und über neue Gärten im Wedding zur Endstation Gleisdreieck
    Sonntag 11:30 bis 17:00 Uhr (1491)
    Anmeldung erforderlich, Tel: (030) 2639 4141
  • Auf dem Rollfeld regt sich was
    Naturkundliche Bustouren über den ehemaligen Flughafen
    mit SenatsvertreterInnen versch. Fachrichtungen
    Samstag ab 17:00 jeweils zweistündig bis 22:00 Uhr;
    Sonntag ab 6:00 Uhr jeweils zweistündig bis 16:00 Uhr
    Anmeldung erforderlich, Tel: (030) 2639 4141
  • Made in Lichtenrade
    Wie Berliner ihren eigenen Park gestalten
    Sonntag 10:00 bis 14:00 Uhr (1038)

Die Bäume am Landwehrkanal wünschen viel Spaß und nachhaltiges Naturerleben!

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2 Kommentare

  1. xonra said,

    28. Juni, 2009 um 14:12

    Nette Veranstaltung, leider führt das alles nicht zu einem besseren Umgang mit der Stadtnatur. Makulatur, Kosmetik, Natureventismus. Seht her, wie schön alles ist, bevor der Senat von Berlin – allen voran die unselige Senatorin und Schirmfrau Junge-Reyer – alles kaputt spart.

    • BaL said,

      28. Juni, 2009 um 15:29

      Im Fall Tempelhofer Feld liegt die Bedrohung sicher weniger im Kaputt-Sparen. Das Beste für dieses einzigartige und naturschutzfachlich besonders wertvolle Biotop wäre überaus kostengünstig, nämlich zumindest eine möglichst große Kernzone so zu belassen, wie sie ist und durch extensive Pflege (z.B. Schäfer + Herde) die Verbuschung und den Aufwuchs von Baum-Schösslingen zu verhindern, die hierzulande ja ganz von selbst kommen und nicht, wie manche meinen, extra angepflanzt werden müssen.

      Die Gefahr lauert vielmehr im „Aufwerten“ zum multifunktionalen Stadtpark vor allem für die gehobenen Freizeit-Ansprüche derer, die in den Townhouses, Carlofts etc. residieren sollen, womit der Senat das Areal einzuhegen plant.


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