BürgerInneninitiative Bäume für Kreuzberg

Die Hütchenspieler von Zimkom

Bürgerbeteiligungszirkus am O’platz weitergezogen

Zelt

Bezirksamtszelt mit BI-Stand

Ein weißes Zelt ließ das Bezirksamt, wie angekündigt, am Samstag (20.9.) von 12 bis 17 Uhr auf der Südhälfte des Oranienplatzes aufschlagen, doch der BesucherInnenansturm hielt sich in Grenzen: Einer Blitzumfrage zufolge hatten ganze sechs Prozent [Korrektur vom 22.9.: 0,6 Prozent!] der unmittelbaren AnwohnerInnen eine von den angeblich 5000 verteilten Postwurfsendungen abbekommen, wofür sich Baustadträtin Kalepky nun schon routiniert entschuldigte. Einmal mehr war es hauptsächlich den Mobilisierungsanstrengungen der BI Bäume für Kreuzberg zu danken, dass rund 200 Interessierte in der einen oder anderen Form mittaten. Wir hatten auch über hundert türkischsprachige Handzettel verteilt, während der Bezirk für den der Landessprache noch nicht ausreichend mächtigen Teil seiner Mehrheitsbevölkerung nur ein einziges Schaukasten-Plakat übrig hatte, wodurch sich seine Beteuerungen, auch diese Klientel einbeziehen zu wollen, wieder als bloße Sprechblase erwies. − Auch auf der Website des  BA keinerlei Veranstaltungshinweis; keine Benachrichtigung all jener, die sich in Mailinglisten eingetragen hatten…

Neuauflage des alten Leitbilds

Transparent02

BI-Transpi und Arbeitsinsel B

In Gegenwart des stellvertretenden Landeskonservators von Krosigk wurden endlich jene von der BI vor gut einem halben Jahr eingeforderten denkmalpflegerischen und städtebaulichen Rahmenbedingungen enthüllt, die Politik und Landesdenkmalamt „für alle verbindlich“ vereinbart haben und die, verschiedenen VerwaltungsvertreterInnen zufolge, erst am Vorabend fertig zusammengestellt worden seien, so dass sie weder, wie von der BI gewünscht, amtlicherseits über den E-Mailverteiler geschickt noch auch im Zelt in Kopien vorgelegt werden konnten. „Wir haben hier keinen Kopierer“, bedauerte Frau Schuchardt von Stattbau. Also nahmen sich BI-Mitglieder die Freiheit und das betreffende Dokument von der Pinwand, um es mal eben zu vervielfältigten, sollte den BürgerInnen doch nicht vorenthalten werden, durch welches Raster ihre Ideen, Anregungen und Vorstellungen gefiltert und gesiebt werden sollen.

Doch siehe da: Es handelte sich um die altbekannten Vorgaben, deren planerische Umsetzung auf jener nun schon legendären Bürgerversammlung im Alevitischen Kulturzentrum am 21. April fast einhellig zurückgewiesen wurden, wie z. B. „[…]

  • Erhalt und Stärkung der Linearität des Grünzuges mit den Elementen begleitende Baumreihen, Vorgärten, Kanalmauern und Mittelweg
  • Erhalt bzw. Wiederherstellung der Süd-Nord-Sicht zur Michaeliskirche
  • Erhalt und ggf. Restaurierung der überlieferten pflanzlichen und baulichen Substanz der historischen Anlagen (Planungen von Lenné bzw. Barth/Kloss)
  • Sichtbarmachung des Kanalverlaufs durch Teilfreilegung bzw. Kennzeichnung der Lennéschen Mauern (Sockelmauern/Geländer) […]“

m.a.W. um das nämliche denkmallastige Leitbild, das nur um den Preis der weitgehenden Zerstörung des bestehenden Grünzugs und lebendigen Gartendenkmals umgesetzt werden könnte.

Baustadträtin Kalepky dankt der BI für „intensive Zusammenarbeit“ – die es nie gab

Begrüßung

Baustadträtin Kalepky beansprucht exklusives Rederecht

In ihren knappen Eröffnungsworten erklärte Baustadträtin Kalepky besagte Rahmenbedingungen für die unverhandelbare und unverzichtbare Voraussetzung jedweder Diskussion über Sanierung/Umgestaltung des Grünzugs und zäunte damit zum x-ten Mal das Pferd der BürgerInnenbeteiligung vom Schwanz auf. Leider wurde BI-VertreterInnen auf höchst unverfrorene Weise jedwede Gegenrede verweigert, ihre Vorbehalte gegen diese fragwürdige Inszenierung einer nachgeordneten, rein ornamentalen öffentlichen Partizipation deutlich zu machen, indem ausgerechnet ein Mitglied des Bürgervereins Luisenstadt, der bekanntermaßen die denkmalgerechte Wiederauferstehung der Luisenstadt predigt, kurzerhand das Mikro abschaltete, sobald sich ihm ein BI-Mitglied näherte. Sinnigerweise hatte der Bürgerverein die PA zur Verfügung gestellt und saß an den Reglern. (Später zur Rede gestellt, entschuldigte sich der Betreffende mit Verweis auf die Verabredung, nur Redebeiträge der Stadträtin zu verstärken.)

Bürgermeister Schulz erneuert seine Zusagen!

Auch Franz Schulz, der erst am frühen Nachmittag vorbeischaute, war die Neuauflage der alten Rahmenbedingungen noch gänzlich unbekannt, desgleichen auch die ominöse amtliche „Einladung zum Gespräch“ über die „Wiederbelebung des Gartendenkmals“, woran die BI, wie berichtet, erheblichen Anstoß genommen hatte, insofern es sich bei dieser Betitelung ebenfalls um nichts anderes als die verkappte alte Leitbildvorgabe handelt.

Wir übergaben dem Bezirksbürgermeister rund 1000 Unterschriften von BürgerInnen, die den bestehenden Grünzug erhalten und verbessern, aber keine Rekonstruktion eines Gartendenkmals wollen sowie eine echte BürgerInnenbeteiligung fordern.

Franz Schulz, BürgerInnen unter BI-Transpi

Franz Schulz, BürgerInnen unter BI-Transpi

Unser Bürgermeister hatte seinerzeit − es kann nicht oft genug wiederholt werden − die versäumte ergebnisoffene Leitbilddiskussion − vor allem zwischen Naturschutz auf der einen, Denkmalschutz auf der anderen Seite − nachzuholen versprochen und erkundigte sich nun treuherzig, ob denn diese Rahmenbedingungen innerhalb des Arbeitsgruppenprozesses zur Vorbereitung der öffentlichen Leitbilddebatte diskutiert worden seien. Die BI, die dies gerne schon vor einem halben Jahr getan hätte, aber den verantwortlichen Denkmalschützern nichts hatte entlocken können, musste natürlich verneinen. (Auf unsere Nachfrage hin schob übrigens Gartendenkmalpfleger Lingenauber die Schuld an der späten Nachreichung nun auf die Bezirksverwaltung.)

Gegenüber BI-VertreterInnen bekräftigte Franz Schulz, dass es vor einem Beschluss der BVV über eine neue Bauplanungsunterlage eine öffentliche Leitbilddebatte geben und dass keine Planung gegen den Mehrheitswillen durchgesetzt werde.

Zum „Hütchenspiel“

Insel A

Arbeitsinsel A nahe Waldemarbrücke

Vier überdachte „Arbeitsinseln“ entlang des Grünzugs waren mit so genannten Experten bestückt, Mitarbeitern des vom Bezirk nach „interner Ausschreibung“ beauftragten Mediationsunternehmens Zimkom Unternehmensentwicklung. Auf welchem Fachgebiet diese Herren nun Experten sein mögen, wurde nicht recht deutlich: Wenn von Freiraumplanung und Grünflächenpflege oder gar Förderung von Biodiversität oder Biotopverbund die Rede war, versagte ihnen zunächst regelmäßig der Filzstift; und wenn andererseits z. B. moniert wurde, dass sie die Regeln des „Hütchenspiels“ zu erklären versäumt hätten, reagierten sie so gar nicht professionell; insbesondere der „Moderator“ auf der nördlichsten Insel kurz vor der Waldemarbrücke tat es in einer absolut unakzeptablen, höchst unmoderaten Weise und verlegte sich auf provozierende persönliche Angriffe. Hiergegen sei auch an dieser Stelle noch einmal mit allem Nachdruck protestiert! Zu allem Überfluss agierte dieser „Moderator“ ungeniert als Zensor, wies Positionen wie „Keine Fällungen! Keine Umgestaltung! u.ä.“ als „nicht konstruktiv“, Forderungen wie „Für echte BürgerInnenbeteiligung!“ als „rein politisch“ zurück und konnte erst nach Beschwerden höheren Orts veranlasst werden, auch kritische Meinungen zu notieren. Zugegeben ein Extremfall, war aber auch bei seinen Kollegen das Bestreben, die Beiträge der BürgerInnen schon vorab zu redigieren, überdeutlich. Die im BA-Zelt ausgehängten Benimm-Regeln wurden auf diese Weise fortlaufend verletzt. Bezeichnend auch, dass nur auf einigen „Inseln“ besagte Rahmenbedingungen aushingen. Und dass auch Dr. Schulz eine Weile mit Auslegen dieser Kriterien zubrachte, beweist wohl hinlänglich ihre Erklärungsbedürftigkeit für sog. NormalbürgerInnen.

Insel B

Arbeitsinsel im Abschnitt B

Auf jeder „Arbeitsinsel“ der vier Abschnitte des Grünzugs (A = von Waldemarbrücke bis O’platz, B = von Oranien- bis Reichenberger Str., C = von Reichenberger bis Skalitzer Str und D = von dieser bis zum Urbanhafen) stapelten sich vorbereitete DIN-A3-Blätter mit vier Querspalten, die von einem grünen, gelben, schwarzen und roten Hütchen markiert waren. Grün stand für die Idee oder Anregung des/r BürgerIn, Gelb für deren positive Auswirkungen oder erwünschten Effekte, Schwarz für etwaige Hindernisse oder Widerstände bei der Umsetzung und Rot für das − „Bauchgefühl“; alles aus Perspektive der/s Probantin/en bzw. ihrem/seinem Leib. Die beschrifteten Blätter wurden alsdann an Stellwände gepinnt und konnten von nachfolgenden BürgerInnen mit verschiedenfarbigen Smilies positiv bewertet werden (die Farbe tat merkwürdigerweise nichts zur Sache; ob aber mit einer Umkehrung der Smilies, also deren jetzt herabgezogenen Mundwinkeln eine Kritik der betreffenden Idee angezeigt werden konnte, blieb vielen bis zuletzt unklar; und auf manchen Inseln gab’s überhaupt keine Smilies…).

Insel C

Arbeitsinsel in Abschnitt C mit Moderator, Bürger und Pinwand

Diese eigenwillige Methode der Ideensammlung fanden viele zwar hochkomisch, aber nicht unmittelbar einleuchtend oder gar selbsterklärend. Sie wurde dessen ungeachtet vorab mit keinem Wort erläutert (und, wie erwähnt, mitunter nicht mal während ihrer Anwendung), geschweige denn, in Abstimmung mit den angeblich Beteiligten gewählt. Somit waren Missverständnisse, Fehldeutungen und Frustrationen vorprogrammiert, und bei einem Großteil der BürgerInnen verfestigte sich der Eindruck, mehr oder minder für eine Farce auf der Spielwiese missbraucht zu werden, was nicht wenige veranlasste, sich erst gar nicht zu beteiligen.

Im weiteren Verlauf soll nun eine sog. Redaktionsgruppe aus VertreterInnen des Bezirks, des Senats, des Landesdenkmalamts, der QMs der betroffenen Quartiere, des Bürgervereins Luisenstadt und der BI Bäume für Kreuzberg die Ideensammlung sichten und sortieren, sodann eine Jury sie drei oder vier alternativen Konzepten zuordnen, aus denen ebenso viele Planungsentwürfe gestrickt werden. Diese wiederum sollen im Oktober für zehn Tage im Rathaus Yorkstraße öffentlich aushängen und darauf in öffentlicher Sitzung des Umwelt- und Verkehrausschusses debattiert werden. Ob sie als Rohentwürfe oder schon in Form vorläufiger Bauplanungsunterlagen hernach der BVV zur Beschlussfassung zugeleitet werden, wurde nicht recht klar.

Großer Erfolg für die BI

BI-Stand

Infostand der BI Bäume für Kreuzberg

Wiewohl die BI bei der Konzipierung der ganzen Veranstaltung völlig außen vor blieb und auch in unfairer Manier daran gehindert wurde, ihre Kritik an diesem Vorgehen zu äußern, war der ganze Zirkus besonders für die Positionen der Bäume für Kreuzberg ein beachtlicher Werbeerfolg: Wir pflanzten unseren Infostand unmittelbar vors amtliche Zelt, waren ein regelrechter Publikumsmagnet, führten eine Vielzahl von Gesprächen und sammelten für unsere aktualisierten Forderungen − Gegen jegliche Neugestaltung und für eine anderweitige Verwendung der zur Verfügung stehenden Steuergelder − binnen weniger Stunden erneut 160 Unterschriften.

Allererste Bilanz

Eine kursorische Auswertung der Meinungsbekundung im Rahmen des Hütchenspiels ergab ebenfalls eine überwältigende Mehrheit gegen Baumfällungen, für einen Erhalt des gegenwärtigen Charakters des Grünzugs, für eine verbesserte und fachkundige Pflege und behutsame Ergänzung. Nur eine kleine Minderheit plädiert für eine Reanimierung des Weimarer Denkmals und die Herstellung von Sichtachsen um den Preis von Fällungen.

In diesem Zusammenhang waren übrigens die abenteuerlichsten Argumente auch von für fachkundig geglaubter Seite zu hören, wonach z. B.

  • die Rede von Naturschutz sich angesichts dieses jämmerlichen Bestands und bloßen Wildwuchses schlechterdings verbiete (schützenswert sei einzig und allein Natur in Schutzgebieten…);
  • nicht alles, was grün sei und Blätter habe, deswegen auch schon ökologisch von Wert sei;
  • der Baumbestand großenteils ohnehin überaltert sei, indem offenbar zehn, zwanzig Jahre Lebenserwartung für nichts zählen;
  • der ökologische Wert zumal von Pappeln gegen Null tendiere (eine überkommene Ansicht, deren wissenschaftlich zureichende Widerlegung längst noch nicht durchgedrungen ist);
  • speziell die Pappeln an der Waldemarbrücke vom Oranienplatz aus die Sicht auf die Michaeliskirche verstellen, weshalb sie kein Lebensrecht hätten, mögen sie den Menschen soviel Verbesserung des Mikroklimas, soviel ästhetischen Reiz, Vögeln und Kleinlebewesen soviel Brut-, Nist, Lebens- und Rückzugsraum bieten wie sie wollen (dass sie zum Glück auch die Sicht auf das Heizkraftwerk Mitte verstellen, streiten die augenscheinlich mit dem Tunnelblick geschlagenen Denkmal-Rekonstrukteure allen Ernstes ab…)
Danksagung

Danksagung von Baustadträtin und BI-Mitglied

Während Bürgermeister Franz Schulz betonte, er sehe durchaus denkmalgerechte Sanierungsalternativen ohne jegliche Baumfällungen, konzediert Gartendenkmalpfleger Lingenauber allenfalls der Baller-Gestaltung südlich der Skalitzer Straße Denkmal- und damit Schutzwürdigkeit, auch wenn sie weder Mittelachse noch Symmetrie aufweise. Alles nördlich des Oranienplatzes hingegen habe sich der Gestaltung von Engelbecken und Rosengarten zu fügen, müsse auf deren Niveau abgesenkt werden, und das Festhalten an einer geschwungenen Wegeführung innerhalb einer linearen Achse sei schlechterdings eine Absurdität. Demgegenüber sprachen sich nicht wenige BürgerInnen aus Mitte dafür aus, die ehemals entlang der Waldemarbrücke verlaufende Teilung durch eine je unterschiedliche Gestaltung beider Abschnitte hervortreten zu lassen. Während Vertreter des Bürgervereins oder die gute Frau Schuchardt von Stattbau als Kompromissverschlag nur die östlichen Pappeln ums Trafohäuschen absägen wollen, hat Klaus Lingenauber gegenüber dem gesamten Pappelbestand an der Waldemarbrücke offenkundig eine ausgewachsene Phobie entwickelt und charakterisiert sein beabsichtigtes Vorgehen freimütig selber mit dem Attribut „haarklein“. − Die Fällsaison, so hörten wir gar aus dem Mund der Baustadträtin, sei in diesem Jahr vorverlegt und hoffen noch, dass es nur ein schlechter Scherz war.

Zum Abschluss der Vorstellung gegen 17 Uhr bedankte sich nicht nur die Baustadträtin bei allen Beteiligten, sondern auch ein BI-Mitglied (wieder ohne Mikro) für diese erfolgreiche Bewerbung der Positionen der Bäume für Kreuzberg

Aktuelle Pressemitteilung

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2 Kommentare

  1. Erika Jakubassa said,

    23. September, 2008 um 16:45

    Für mich stellt sich momentan nicht mal so sehr die Frage, welche Version die beste ist, sondern vorrangig ist die Frage des Procedere – und das scheint alles andere als demokratisch (im Sinne des griechischen Ursprungs des Wortes, meine Damen und Herren!) und gut organisiert.

    Kein Fotokopierer? Nur ein Plakat auf türkisch? Wie bitte? In welchem Jahr und in welchem Land befinden wir uns denn?

    Das ist sowohl lächerlich als auch beschämend.
    So möchte ich meine Steuergelder nicht verplant sehen, und soviel Inkompetenz sollte auch nicht mit sicheren Arbeitsplätzen für Bürokraten entlohnt werden!

    Also bitte! Hier muss erstmal bewiesen werden, dass die Damen und Herren Teil A in den Griff bekommen, bevor sie sich an Grösseres wagen!

    Vielleicht klappt’ s ja auch schon mit einer Email, die diese Situation erklärt und Besserung verspricht und einlöst?????

    Ich warte und danke im Voraus.

    Erika Jakubassa
    Forsterstr. 43
    10999 Berlin

  2. Tobias said,

    23. September, 2008 um 21:08

    Was dieses Brimborium mal wieder gekostet hat?
    Der Bezirk schreit immer er hätte kein Geld und siehe da, er engagiert die Zimkom Unternehmensentwicklung um lächerliche Regeln aufzustellen, die wohl nur aufzustellen waren oder sind, weil anscheinend die Politik einen gentrifizierten Grünstreifen für das neue Kreuzberger „Klientel“ will und die AnwohnerInnen wohl dagegen sind. Mehr als fragwürdig. Die sollen nicht noch einmal schreien sie hätten kein Geld. Sie geben es nur fürs Falsche (oder die Falschen) aus.


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