BaumschützerInnen-Info vom 02.05.08

Jarffe (BUND) fordert baumfreundlichen Umgang mit der Verkehrssicherungspflicht

Der Geschäftsführer des Berliner BUND, Andreas Jarffe, verwies neben der großen emotionalen Bedeutung auf den hohen ökologischen Wert jedes einzelnen Baumes, dass mithin jede unnötige Fällung eine immense Geldvernichtung sei und dass bekanntlich auch hohe Bäume hohl und dennoch standsicher sein können: Hier müsse in der Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht endlich ein baumerhaltender Mittelweg gegangen werden! In der schon seit Jahren laufenden BUND-Kampagne „Bäume für Berlin“, in dessen Verlauf bereits 1.200 Bäume in der Stadt gepflanzt worden seien, allerdings nur ganze 20 in Pankow. Bürgerschaftliches Engagement einzubinden, bedeute freilich für die Verwaltung ein Umdenken.

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