BaumschützerInnen-Info vom 07.04.08

Zu den Schäden an der Regelbauweise

Das WSA hatte eine Präsentation mit detailliertem Kartenmaterial, Diagrammen und Schaubildern vorbereitet, Uferschädendoch war es optisch nicht ganz leicht, das draußen zu Sehende auf dem Screen zu verorten, und der bekannte Film über die Taucherkundungen fand abermals keine ungeteilte Aufmerksamkeit, da die meisten nur ungern länger den Blick von der Beschaffenheit der vorbeigleitenden Ufer lösen mochten oder auch zum besseren Fotografieren gleich ganz an Deck blieben.

Zunächst fiel auf, dass die Uferbefestigung im Fall der nicht mehr standsicheren, sanierungsbedürftigen Regelbauweise im Bereich der Mauerkrone bzw. mehr oder weniger weit unterhalb etwa im Drei- bis Fünfmeter-Abstand nicht eben denkmalgerecht mit roter Signalfarbe geziert ist. Dies diene der Markierung der Peilungen,Görlitzer Ufer erklärt WSA-Ingenieurin, Frau Nulle, habe aber mit Schadstellen nichts zu tun. Gleich backbord, also auf der linken Seite, entlang des Lohmühlen Wegs — das Ufer ist hier bereits durch Bauzäune gesichert — fallen gravierende Schäden der Ufermauer ins Auge: Wo rückwärtig nur wenige kümmerliche Bäumchen und Schösslinge stehen, sind die Steine der Mauerkrone teilweise verschoben, fehlen ganze Deckquader, und aus breit auseinander gestemmten Fugen wächst und sprießt es offenkundig schon seit vielen Jahren.

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