BaumschützerInnen-Info vom 09.03.08

Von der Begehung der Uferstrecken mit den gesicherten Bäumen am 3. März

(Cornelius- und Herkulesufer in Mitte; Schöneberger und Tempelhofer Ufer in Kreuzberg)

Auf Vorschlag des BA Kreuzberg war dieser Ortstermin vereinbart worden, doch leider fehlten VertreterInnen ausgerechnet dieses Bezirks.

Ausgehend von der Herkulesbrücke wurde zunächst die Situation am Corneliusufer, der mit 190 m längsten Rosskastanie abrutschgefährdeten und zugleich baumbestandenen Uferstrecke, in Augenschein genommen. Unbelaubt scheinen die aus ästhetischen [!] Gründen kandelaberartig zurechtgeschnittenen Rosskastanien den 10-Meter-Bohlen nicht sehr in die Quere zu kommen, doch dieser Eindruck trügt: Im Laub sind die Äste ganz erheblich voluminöser.

Munitionssondierung

Vor Einpressung der Bohlen ist zunächst auf den insgesamt 350 Metern eine kombinierte Sondierung zu Baugrundaufschluss und Kampfmitteln im Bereich der Spundwandtrasse erforderlich, womit ein auf diesem Gebiet sehr avanciertes Hamburger Unternehmen beauftragt ist.

Dabei wird ein 10 m langes PVC-Rohr mit der entsprechenden Sensortechnik abschnittsweise 6 m tief in die Kanalsohle eingepresst, um dort jeweils in einem Umkreis von 1,50 m radiologisch Anomalien im Untergrund zu detektieren. Tiefer als 6 m ist erfahrungsgemäß nicht mehr mit Kampfmittelfunden zu rechnen. Die Einbringung des Rohrs soll noch keine gravierenden Probleme für überhängende Uferbäume bedeuten, da es zerlegt und erst im Wasser wieder zusammengesteckt wird.

Die Spundbohlen werden, nachdem das Areal freigegeben bzw. beräumt ist, im Abstand von 1,50 – 1,70 m von der Uferkante eingepresst. Da die Schwimmer, welche derzeit die Wasserlinie markieren, aufgrund von Wind- und Wasserbewegung ständig ihre Lage verändern und es von der Ufermauer aus auch zu perspektivischen Verzerrungen/ optischen Täuschungen kommt, wird Jörg Augsten (WSA) vorübergehend die Schwimmer so verlegen lassen, dass sie die Spundwandtrasse markieren, so dass der von der BI beauftragte Baumsachverständige Dr. Barsig aus Richtung Herkules- wie Corneliusbrücke Fotos machen kann, auf denen dann der Verlauf der Trasse relativ zum überhängenden Astwerk kenntlich ist.

Klare Kompetenzen für den Baumsachverständigen!

Während nun Baum für Baum die gesicherten Kastanien und ihre übers Wasser ausgreifenden Äste begutachtet wurden, um zu beurteilen, wo sie zurück oder zur Seite gebunden werden können (was je nachdem, für wie lange es nötig ist, stationär oder dynamisch geschehen kann) bzw. wo die Spundbohlen, weil Wegbinden zu Astbruch führen würde, gestückelt werden müssen, tat sich Wolfgang Leder, Baumrevierleiter des Bezirks Mitte und also für die betreffenden Bäume zuständig, wiederholt mit sehr bestimmt formulierten Ausführungen darüber hervor, wie jeweils durch diesen und jenen Astschnitt die Probleme aus der Welt zu schaffen seien, lange bevor sie die anderen Anwesenden auch nur annähernd erfasst hatten, und bügelte Einwände gegen dieses allgemein als wenig hilfreich empfundene Vorgehen mit dem knappen Hinweis ab, diese Bäume befänden sich nun mal auf öffentlichem Straßenland. Leder äußerte wörtlich: „Das sind unsere Bäume, und da haben wir zum Glück ein Wörtchen mitzureden“ und „Darüber entscheiden wir, was mit den Bäumen gemacht wird.“

Mal ganz abgesehen von dieser provokanten Artikulation jener tradierten Denke, wonach die Bäume dem Amt gehören, in dessen Kreise das unmündige Volk sich gefälligst nicht einzumengen habe, muss unbedingt noch einmal klar gestellt und verbindlich geregelt werden, dass ein auf Vorschlag der BI vom WSA zu beauftragender Baumsachverständiger, der mit Rücksicht auf den Baumschutz sowohl die Bauarbeiten als auch die Arbeiten der Fachfirma an den Bäumen beaufsichtigen soll, keinesfalls bezirklichen Behördenvertretern gegenüber weisungsgebunden sein darf, um dann während der Maßnahmen für teures Geld unzuständig daneben zu stehen oder sich in fruchtloses Kompetenzgerangel zu verwickeln. Das Weisungsrecht, welche konkreten Maßnahmen vor Ort an den Bäumen vorzunehmen sind, muss beim Baumsachverständigen liegen! Gegenüber der Unteren Naturschutzbehörde kann es nur eine Benehmensregelung geben, d. h. ihre MitarbeiterInnen sind zu informieren und haben Gelegenheit zur Stellungnahme, welche nach Möglichkeit berücksichtigt wird. Diese Regelung muss unbedingt vertraglich fixiert werden! Andernfalls käme der Sachverständige womöglich in die missliche Situation, sich fachlich für Fehlentscheidungen rechtfertigen zu müssen, die er vor Ort gar nicht zu verantworten hatte.

Vorgeschädigte Bäume bedürfen besonderer Behutsamkeit!

Am Cornelius- und Herkulesufer wurde noch einmal deutlich, in welchem Maße die überhastet und unfachmännisch Anbindung vorgenommene Art der Anbindung die Bäume geschädigt hat: Kaum abgepufferte Metallhalterungen drücken aufs Holz und Bast bildende Kambium; die Betonklötzer beeinträchtigen das Wurzelwerk der zweiten Baumreihe; bereits mannigfach erfolgte kräftige Rückschnitte sollen offenbar der erhöhten Bruchgefahr vorbeugen, sind aber nach erfolgter Ufersicherung obsolet. — Und diese Sicherungsmaßnahmen, die seinerzeit ohne Beteiligung der BI beschlossen wurden, sollen jetzt nach quasi geheimer, unter kategorischem Ausschluss von BürgervertreterInnen erfolgter Absprache zwischen Grünflächenämtern, WSA und Gutachtern „baumfreundlich“ modifiziert werden. [Leder schwieg sich während der Begehung über das Ergebnis noch beharrlich aus, aber nach über zwei Wochen wird heute (8.3.) schließlich der Transparenz-Vereinbarung insoweit Genüge getan, als uns das WSA ein knappes Besprechungsprotokoll überlässt.]

Wenn jetzt in punkto Kompetenzen des Baumsachverständigen im Gegenzug für ihre Zustimmung zur Spundwandlösung nicht auch einmal der BürgerInnenvertretung fachlich das Szepter in die Hand gegeben wird, erhärtet sich der Verdacht, dass die Mediation vorwiegend symbolische und therapeutische Funktionen erfüllen soll und immer dann, wenn es um substantielle Entscheidungen geht, die BI in die Zuschauerrolle verbannt wird!

Auch Stückelung kein Königsweg

Erst jetzt wurde auch so richtig deutlich, dass die gepriesene Spundbohlen-Stückelung bei weitem nicht das Ei des Kolumbus ist, denn auch, wenn man die Bohlen zerschneidet, reicht die erforderliche Arbeitshöhe von 6,50 m (und nicht etwa 5 m!) häufig tief in den Kronenbereich. Und wenn die Bohlen, die übrigens laut WSA-Ingenieur Tassilo Henniger neben der kurzfristigen Sicherung ausschließlich Baubehelf sein, also in keinem Fall abgeschnitten und als Teil einer Dauerlösung im Kanal verbleiben sollen —, wenn sie also wieder herausgezogen werden, steht man vor der nämlichen Problematik. Richtig spannend aber wird es erst, wenn eine Sanierungsvariante (wie etwa die Plass’sche Nr 4) eine Spundwandeinbringung unmittelbar an der Ufermauer vorsieht — aber so weit sind wir ja noch nicht…

Vorschläge

Vorläufig wurde jedenfalls vorzuschlagen verabredet, dass im Bereich Cornelius- und Herkulesufer nur weggebunden oder weggehalten wird, und zwar nach dem Vorschlag Dr. Barsigs mit einfachen Kletterseilen bzw. Asthaken. Kleinere Äste müssen wohl oder übel fallen, was beileibe nicht unproblematisch ist, weil diese Kastanien durch die teilweise massiven Rückschnitte durch das Bezirksamt bereits einen beträchtlichen teil ihrer Assimilationsfläche eingebüßt haben und daher eigentlich so baumschonend wie möglich behandelt werden sollten; dazu schränken die auf die Wurzeln drückenden Betonklötze in der kommenden Vegetationsperiode das Wurzelwachstum ein, während die enge Anbindung den Wasser- und Assimilate-Transport ohnehin reduziert.
Trauerweide

Stückelung der Bohlen ist ab der einzelnen Trauerweide am Tempelhofer Ufer nahe U-Bhf. Möckernbrücke unbedingt erforderlich und sodann auf der ganzen 50-Meter-Strecke mit den berühmten vier Linden und dem Eschenahorn, die dort dank des Einsatzes der BI noch stehen. Auch dann wird man einzelne Weidenäste verlieren, aber eben bedeutend weniger als durchs Hantieren mit Zehnmeterbohlen. Weidenruten werden dagegen schon bei der Munitionssondierung etliche dran glauben, um ausreichend Arbeitsraum zu schaffen. Dies ist Beschnittenvom Ästhetischen her zwar bedauerlich, aber die Bäume treiben ja rasch wieder aus, und es ist besser zu schneiden als wenn Äste durch den Kran gequetscht werden. Jedenfalls ist schon in der Phase der Kampfmittelsondierung eine baumsachverständige Aufsicht, die das Vertrauen der BürgerInnen genießt, unabdingbar, denn letztlich wird immer kurzfristig vor Ort entschieden werden müssen, welche Methode angewandt wird. Barsig hat zwischenzeitlich Henniger weiteres Informationsmaterial über die Praxis des Wegziehens von Ästen geschickt. — Überdies schlägt der Sachverständige vor, drei repräsentative Bäume zu besteigen, um zur besseren Veranschaulichung für alle Beteiligten im Abstand von 1,70 m von der Ufermauer in 6,50 und 10 m Höhe das Stammholz zu markieren.

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4 Kommentare

  1. baumfreund said,

    9. März, 2008 um 22:09

    Was ich an Ihren Berichten nicht nachvollziehen kann ist die Tatsache, dass wenn Ihnen ein Mitarbeiter einer Behörde widerspricht, dieser generell als unfähig oder provozierend dargestellt wird. Sie Ihn aber fachlich nicht widerlegen.

    Also gibt es in den Grünflächenämter nur noch aus Ihrer Sicht unfähige Mitarbeiter. Wenn aber die selben Leute Ihrer Meinung zustimmen werden Sie gelegentlich auch mal positiv erwähnt.

    Ich glaube man kann nur zu vernünftigen Ergebnissen kommen wenn sich alle respektieren und nicht nur die BI erwartet, dass man sie respektiert und sie ernst genommen wird.

    Außerdem sind mir einige Aussagen aufgefallen die ich als interessierter Baumfreund nicht nachvollziehen kann.

    Sie reden vom massiven Rückschnitten in Wirklichkeit wurden die Kronen nur vorsichtig reduziert. Wo sind hier die Beweise z.B. wie sahen die Bäume vor den Schnitt aus und wie danach.

    Wie können Betonblöcke das Wurzelwachstum der Kastanienwurzeln einschränken wenn an diesen Stellen keine vorhanden sind, weil sich um ein verdichtete wassergebundene Wegedecke handelt die schon vor Aufstellung der Betonblöcke vorhanden war. Als der ehemalige Festplatz bebaut wurde, hat man auch die Uferpromenade überarbeitet und leider im Altbaumbestand die Wegedecke eingebracht. Dies hat zur Folge das die Eichen an der Straße langsam absterben.

    Die Anbindung kann zur Zeit den Wasser- und Nährstofftransport nicht einschränken, weil dieser im unbelaubten Zustand bei Laubgehölzen nur eingeschränkt stattfindest und die Anbindung das Kambium erst dann nachhaltig schädigen kann wenn es zur Stammverdickung kommt. Die Stammverdickung beginnt ca. ab Juni.

    Ich frage mich auch wer die Aussagen Ihres Sachverständigen kontrolliert, der von Ihnen so oft erwähnt wird. Bei allen anderen Teilnehmern des Verfahren erwarten Sie nach Ihren eigenen Aussagen mehr transparenz und zweifeln die Aussagen von Sachverständigen an. Auch Ihr Sachverständiger wird sicherlich nicht unfehlbar sein.

    Ich halte es für wichtig den Bürger über Arbeiten an Grün und Bäumen zu informieren und zu beteiligen.

    Aber genauso halte ich blinden Aktionismus für schädlich.

  2. xonra said,

    10. März, 2008 um 8:46

    Das „Vertrauen“ ist dahin, lieber Baumfreund. Das Vertrauen der Bürger in die Kompetenz der Behörden wird durch das aufgeblasene Machtgehabe eines Mitarbeiters des Bezirksamt Mitte nicht wieder hergestellt. Nach all den kleinen und mittleren (kostenintensiven) Katastrofen die hier am Kanal und anderswo beim Umgang mit den Bäumen in der Vergangenheit vorgekommen sind, erwartet der engagierte Bürger mehr Respekt.

  3. baumfreund said,

    10. März, 2008 um 19:31

    xonra, dieses Feindbild ist mir zu einfach.

    Ich setze mich für den Erhalt von Bäumen ein, kann aber auch die Meinung anderer Menschen akzeptieren auch wenn diese in einer Behörde arbeiten !!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich denke in erster Linie sollte es um den Erhalt der Bäume gehen. Man muss auch über seinen Schatten springen können, um weiter zu kommen.

  4. Oliver Ginsberg said,

    18. März, 2008 um 22:22

    Lieber Baumfreund,

    danke, dass du dir die Mühe machst, dich in die öffentliche Diskussion einzumischen. Sicherlich ist dir zuzustimmen, dass eine pauschale Verurteilung von Behördenvertretern nicht sachdienlich ist. Allerdings verbirgt sich hinter den kritischen Kommentaren eben auch wochenlange Erfahrungen mit einzelnen Vertretern dieser Gattung, die sich zu latentem Misstrauen verdichtet haben.

    Was die Kompetenzen von Dr Michael Barsig anbelangt, der einerseits von der Bürgerinitiative andererseits von der Technischen Universität (KUBUS) mit einer fachlich-kritischen Begutachtung der Bäume beauftragt wurde, so hat dieser immerhin einen arboristisch-akademischen Hintergrund und ist sowohl für Baumstatik als auch Verkehrssicherheit von Bäumen öffentlich bestellter Sachverständiger, was man von dem bisher von der Wasserschifffahrtsbehörde mit der Absicherung beauftragten Kollegen Brehm nicht behaupten kann.

    Die bisherigen Maßnahmen, die mit 200.000.- € zu Buche schlugen entbehren nicht nur einer seriösen einzefallbezogenen Standsicherheitsbegutachtung und sind in vielen Fällen völlig überdimensioniert. Bei ihrer Erstellung wurden durch Abgrabungen im Fußbereich der Betonwürfel auch erheblich Wurzeln beschädigt (was fotografisch dokumentiert ist) und sie müssen jetzt – wenige Monate später – bereits durch andere Maßnahmen ersetzt werden, weil sie offensichtlich die Bäume in erheblichem Maße belasten bzw. weiter zu schädigen drohen.

    Das sind die Fakten, genauso wie es Fakt ist, dass die Schädigungen der Ufermauern, welche die Abrutschungsgefahr hervorbringen vor allem auf Schwall und Sunkeffekte sowie Seitenstrahler des motorisierten Fahrgastschiffverkehrs zurück zu führen sind. Nicht zufällig sind die stärksten Schäden, welche den Anlass zu Fällmaßnahmen gaben und dem nachfolgenden Protest der BI auslösten an der Anlegestelle eines Reeders aufgetreten.

    Nach dem Verursacherprinzip hätten die Reeder zunächst zur Rechenschaft gezogen werden müssen (die Reeder sind zu einer regelmäßigen Kontrolle des Unterbaus im Bereich ihrer Anlegestellen und auch zur Unterhaltung verpflichtet). Sodann hätten an besonders geschädigten Uferbereichen gründliche Standsicherheitsuntersuchungen vorgenommen und gegebenfalls differenzierte und baumschonende Sicherungsmaßnahmen erfolgen müssen.

    Tatsächlich wurden Fällungen und Sicherungsmaßnahmen lediglich auf der Basis oberflächlich aufgenommener Schadensbilder – sozusagen vom Schreibtisch aus – angeordnet und dann von einem hochgradig inkompetenten Sachverständigen vorgenommen, der eigentlich nur im Bereich Baumwertermittlung und Baumchirurgie tätig sein dürfte. Um hier nur ein Indiz für dessen Unfähigkeit zu veranschaulichen: Für die statische Berechnung der Absicherungsmaßnahmen zog er zwei alte große Weiden am Schöneberger Ufer heran, die bereits so morsch waren, dass sie ohnehin nicht mehr zu retten waren – das hätte selbst ein Laie durch bloßes Abklopfen vor Ort erkennen können. Schließlich wurden sogar Bäume „abgesichert“ die nicht nicht einmal vom WSA als „Problembäume“ definiert worden waren. All das lässt sich anhand öffentlich zugänglicher Dokumente belegen.

    Eine letzte Bemerkung zur Herrn Leder, der immerhin den Mut hatte in der Mediation selbst die Brehm’schen Absicherungsmaßnahmen zu kritisieren: Er äußerte leider auch öffentlich, dass seiner Meinung nach Bäume nichts zur Stabilisierung eines Ufers beitragen können, also grundsätzlich immer nur als Be-Lastungsfaktor zu sehen seien. Gerade hier scheidet sich eben die gängige geophysikalische Betrachtung eines Bauingenieurs von der biophysikalischen Betrachtung, die man bei einem Baumsachverständigen vorzufinden hofft. Da ist die Bürgerinitiative zu Recht auch von Herrn Leder enttäuscht.

    Weiterer Sachverstand in der Diskussion ist jederzeit herzlich willkommen, denn auch die Bürger erheben nicht den Anspruch unfehlbar zu sein. Sie stellen nur kritische Fragen, auf die sie von durch unser aller Steuergelder bezahlte öffentliche Dienstleister vernünftige und nicht einfach nur arrogant-herrische Antworten erwarten dürfen.


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