BaumschützerInnen-Info vom 09.03.08

Mögliche ökologische Maßnahmen im Zuge der Ufersanierung (Szenarien)

Zunächst sind neben dem Fehlen natürlicher Uferstrukturen und der Tiefenvarianz noch die mangelnde Substratvielfalt als Strukturdefizit des LWK zu nennen. Die Einförmigkeit der Habitate erlaubt nur eine geringe Anzahl an Arten, darunter immerhin 13 verschiedene Fischarten, wobei allerdings das Überwiegen von Barsch und Plötze für die durchschnittlichen Erwartungen an ein Fließgewässer bereits ein Störsignal darstellt. — Der Schiffsverkehr führt durch Sunk und Schwall und den Strahldruck der Schrauben zu hohen hydraulischen Belastungen vor allem der Ufer.

Die Erhaltung oder vielmehr Förderung der Biodiversität bedarf hier jedenfalls des menschlichen Eingriffs!

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