BaumschützerInnen-Info vom 12.12.07

Zum Umgang mit Sofortmaßnahmen

Es darf hier nicht unerwähnt bleiben, dass bei Gelegenheit der Diskussion von kurzfristig zu ergreifenden Maßnahmen angesichts evtl. auftretender Situationen von Gefahr im Verzug die neue WSA-Amtsleiterin hinter jene, auf der Informationsveranstaltung am 29.9. von WSD-Chef Menzel angebotene Lösung der Einrichtung einer paritätisch mit WSA-, Bezirksamts- und BI-VertreterInnen besetzten und in derartigen Fällen kurzfristig einzuberufenden Task Force eindeutig wieder zurückzufallen strebte, indem Frau Kalytta – in der harmlosen Tarnung eines alternativen Formulierungsvorschlags – im Arbeitsbündnis festgeschrieben wissen wollte, dass das WSA etwaige Gefahrenbäume umgehend fällen lasse und sich immerhin bereit erkläre, anschließend die BI darüber in Kenntnis zu setzen. – Die entrüsteten Reaktionen waren absehbar; die sattsam bekannte Debatte über einstürzende Bäume, abrutschende Kinderwagen und einfahrende Amtsmitarbeiter feierte fröhliche Urständ, und schließlich schien sich Frau Kalytta auf die Alternative einer Absperrung potenzieller Gefahrenstellen einzulassen: Zur Bearbeitung der ganzen Problematik wurde jedenfalls ein eigener Arbeitskreis ins Leben gerufen, und auf die Fortsetzung der Debatte spätestens anlässlich der Beschlussfassung übers aktuelle Sitzungsprotokoll dürfen wir schon jetzt gespannt sein.

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