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	<title>Kommentare zu: BI Bäume für Kreuzberg</title>
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	<description>Für den Erhalt der Bäume am Landwehrkanal und darüber hinaus...</description>
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		<title>Von: Alexa Kaufhof</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/#comment-568</link>
		<dc:creator>Alexa Kaufhof</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;em&gt;&quot;Was nicht genehmigt ist, auf dem Plan steht und einen Stempel oder Nummer trägt, ist Wildwuchs, Anarchie, bedrohlich und somit zu entfernen.&quot;&lt;/em&gt;

Zum Glück tragen wenigstens die Straßenbäume hier alle brav ihr Nümmerchen, sind also voll inventarisiert. Aber selbst das bewahrt sie oft nicht vor willkürlichem Abschlachten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Was nicht genehmigt ist, auf dem Plan steht und einen Stempel oder Nummer trägt, ist Wildwuchs, Anarchie, bedrohlich und somit zu entfernen.&#8220;</em></p>
<p>Zum Glück tragen wenigstens die Straßenbäume hier alle brav ihr Nümmerchen, sind also voll inventarisiert. Aber selbst das bewahrt sie oft nicht vor willkürlichem Abschlachten.</p>
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		<title>Von: Hans</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/#comment-567</link>
		<dc:creator>Hans</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:46:42 +0000</pubDate>
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		<description>Genau das Gleiche passiert zur Zeit auf dem Bethaniengelände westlich des Rauchhauses am Bethaniendamm, wo zur Zeit alles Vorhandene rausgerupft wird, um dann einen Interkulturellen Garten zuzulassen (wenns wahr ist). Ich denke, dahinter steckt ein obrigkeitliches Denken: Was nicht genehmigt ist, auf dem Plan steht und einen Stempel oder Nummer trägt, ist Wildwuchs, Anarchie, bedrohlich und somit zu entfernen. Das sitzt tief!!
Erst langsam merken wir, daß wir mit dem Wildwuchs auch uns selbst bekämpfen. Noch dürfen wir auf die Welt kommen, ohne dass vorher unsere Eltern einen entsprechenden Antrag ausgefüllt hätten - eigentlich ein Anachronismus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das Gleiche passiert zur Zeit auf dem Bethaniengelände westlich des Rauchhauses am Bethaniendamm, wo zur Zeit alles Vorhandene rausgerupft wird, um dann einen Interkulturellen Garten zuzulassen (wenns wahr ist). Ich denke, dahinter steckt ein obrigkeitliches Denken: Was nicht genehmigt ist, auf dem Plan steht und einen Stempel oder Nummer trägt, ist Wildwuchs, Anarchie, bedrohlich und somit zu entfernen. Das sitzt tief!!<br />
Erst langsam merken wir, daß wir mit dem Wildwuchs auch uns selbst bekämpfen. Noch dürfen wir auf die Welt kommen, ohne dass vorher unsere Eltern einen entsprechenden Antrag ausgefüllt hätten &#8211; eigentlich ein Anachronismus!</p>
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		<title>Von: Matthias Bauer</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/#comment-564</link>
		<dc:creator>Matthias Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 13:48:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das Zitat von Karla Paliege passt ziemlich genau auf das, was am Gleisdreieck passiert. Aber warum sind die Fachleute so drauf? Ist es nur der Fluch des vielen Geldes, das ausgegeben werden muss? Ist es, weil das Honorar der Planer abhängig ist von den Baukosten.? Ist es die Angst der Planer vor Fehlern, weil die DIN-Normen keinen Wildwuchs vorsehen? Oder einfach nur Phantasielosigkeit?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zitat von Karla Paliege passt ziemlich genau auf das, was am Gleisdreieck passiert. Aber warum sind die Fachleute so drauf? Ist es nur der Fluch des vielen Geldes, das ausgegeben werden muss? Ist es, weil das Honorar der Planer abhängig ist von den Baukosten.? Ist es die Angst der Planer vor Fehlern, weil die DIN-Normen keinen Wildwuchs vorsehen? Oder einfach nur Phantasielosigkeit?</p>
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		<title>Von: Annette</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/#comment-561</link>
		<dc:creator>Annette</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 21:02:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hier einen Satz den ich gefunden habe, der eigentlich alles sagt, das zur Sanierung des Grünzugs gesagt werden muss. (Zitat ist über die Neugestaltung Oderberger.

Finde super was ihr gemacht habt und weiterhin viel Mut und Erfolg!!

Hier das versprochene Zitat:

&quot;Oft wird bei einer Grundsanierung alles platt gemacht, d. h. vorhandene Lebensräume und Lebensgemeinschaften werden zerstört. Neugestaltete Flächen brauchen Jahre, um ein ökologisches System mit Lebensgemeinschaften wieder aufzubauen. Überpflegte Flächen bieten nur sehr wenig Tieren und Pflanzen Lebensraum, zumal sie durch Pflegemaßnahmen ständig dezimiert werden.

Erhalt und Förderung der Artenvielfalt, ein Grundanliegen des Naturschutzes, hätte unter den erwähnten Umständen keine Chance. Gerade in der Großstadt ist Stadtgrün sehr wichtig für das Mikroklima (Luftfeuchtigkeit, Erholungsfunktion etc.). (Ein unendliches Thema gerade während der Zeit der Klimadiskussionen) Deshalb ist bei der Erstellung eines Pflegeplanes darauf zu achten, dass ökologische Kriterien (Fachlich kompetente Schnittmaßnahmen usw.) unbedingt beachtet werden.&quot;

Karla Paliege, NABU Berlin e.V.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier einen Satz den ich gefunden habe, der eigentlich alles sagt, das zur Sanierung des Grünzugs gesagt werden muss. (Zitat ist über die Neugestaltung Oderberger.</p>
<p>Finde super was ihr gemacht habt und weiterhin viel Mut und Erfolg!!</p>
<p>Hier das versprochene Zitat:</p>
<p>&#8222;Oft wird bei einer Grundsanierung alles platt gemacht, d. h. vorhandene Lebensräume und Lebensgemeinschaften werden zerstört. Neugestaltete Flächen brauchen Jahre, um ein ökologisches System mit Lebensgemeinschaften wieder aufzubauen. Überpflegte Flächen bieten nur sehr wenig Tieren und Pflanzen Lebensraum, zumal sie durch Pflegemaßnahmen ständig dezimiert werden.</p>
<p>Erhalt und Förderung der Artenvielfalt, ein Grundanliegen des Naturschutzes, hätte unter den erwähnten Umständen keine Chance. Gerade in der Großstadt ist Stadtgrün sehr wichtig für das Mikroklima (Luftfeuchtigkeit, Erholungsfunktion etc.). (Ein unendliches Thema gerade während der Zeit der Klimadiskussionen) Deshalb ist bei der Erstellung eines Pflegeplanes darauf zu achten, dass ökologische Kriterien (Fachlich kompetente Schnittmaßnahmen usw.) unbedingt beachtet werden.&#8220;</p>
<p>Karla Paliege, NABU Berlin e.V.</p>
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		<title>Von: uwe berger</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/#comment-252</link>
		<dc:creator>uwe berger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 09:54:49 +0000</pubDate>
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		<description>Der Kanal=plan wurde 1840, zusammen mit einem Gefängnis auf der Eienbahnstrasse, gemacht. Als das Gefängnis dann aber nach Moabit kam, hat sich die &quot;Not&quot;wendigkeit protestantische Proleten in Arbeitslager zu kontrollieren acht jahre später wieder in den Vordergrund gepielt. Aus der selben Zeit stammt eine Strassenplanung zwischen Bad Freienwalde und Eberswalde, welche auch alle zehn Jahre von Staatsstrategen herbeigeredet wird. Was bedeuten würde 100 hektar Wald zu asphaltieren. Ich halte das für den &quot;Ring der Nie-gelungen&quot;. Sobald eine bestimmte Höhe der Individualität erreicht ist, sehnt sich der Vereinzelte nach Sicherheit, die in einer Unterwerfungs-inszenierung zelebriert werden möchte. Die Schlacht an der Oberbaumbrücke rutscht zum O-Platz oder auch nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanal=plan wurde 1840, zusammen mit einem Gefängnis auf der Eienbahnstrasse, gemacht. Als das Gefängnis dann aber nach Moabit kam, hat sich die &#8222;Not&#8220;wendigkeit protestantische Proleten in Arbeitslager zu kontrollieren acht jahre später wieder in den Vordergrund gepielt. Aus der selben Zeit stammt eine Strassenplanung zwischen Bad Freienwalde und Eberswalde, welche auch alle zehn Jahre von Staatsstrategen herbeigeredet wird. Was bedeuten würde 100 hektar Wald zu asphaltieren. Ich halte das für den &#8222;Ring der Nie-gelungen&#8220;. Sobald eine bestimmte Höhe der Individualität erreicht ist, sehnt sich der Vereinzelte nach Sicherheit, die in einer Unterwerfungs-inszenierung zelebriert werden möchte. Die Schlacht an der Oberbaumbrücke rutscht zum O-Platz oder auch nicht.</p>
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		<title>Von: Benno</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/#comment-179</link>
		<dc:creator>Benno</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 20:25:15 +0000</pubDate>
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		<description>Die Lage ist ja eigentlich noch grotesker: Hier ist es nicht der rosarote Senat, auch nicht das Abgeordnetenhaus, die sich erst nach massiven Protesten zu einer &quot;echten&quot; Beteiligung der durch die ursprünglichen, &quot;denkmalgerechten&quot; Planungen geschädigten AnwohnerInnen und NutzerInnen herabgelassen haben. Nein: Die alleinige politische Verantwortung für den bisherigen Verlauf tragen einzig und allein die sogenannten &quot;GRÜNEN&quot; im Bezirk Kreuzberg/Friedrichshain, allen voran Bürgermeister Schulz und die von den &quot;GRÜNEN&quot; gestützte Baustadträtin Jutta Kalepky. O-Ton Kalepky bei einem Treffen mit AnwohnerInnen und KritikerInnen vor der legendären BürgerInnenversammlung am 21.4.: &quot;Die Gestaltung aus den 80er Jahren ist seit dem Mauerfall nicht mehr zeitgemäß.&quot; Mensch stelle sich vor: Eine &quot;grüne&quot; Baustadträtin stellt fest, daß eine Gestaltung aus den 20er Jahren heutzutage zeitgemäßer ist, als die aus den 80er Jahren. Und dafür wäre sie bereit, zunächst die vorhandene Natur zu zerstören, nur um anschließend mit Millionenaufwand neue &quot;Natur&quot; wieder einzubringen, freilich im Stile preussischen Stechschrittes. Wann trennen sich die &quot;GRÜNEN&quot; endlich von solchen FunktionärInnen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage ist ja eigentlich noch grotesker: Hier ist es nicht der rosarote Senat, auch nicht das Abgeordnetenhaus, die sich erst nach massiven Protesten zu einer &#8222;echten&#8220; Beteiligung der durch die ursprünglichen, &#8222;denkmalgerechten&#8220; Planungen geschädigten AnwohnerInnen und NutzerInnen herabgelassen haben. Nein: Die alleinige politische Verantwortung für den bisherigen Verlauf tragen einzig und allein die sogenannten &#8222;GRÜNEN&#8220; im Bezirk Kreuzberg/Friedrichshain, allen voran Bürgermeister Schulz und die von den &#8222;GRÜNEN&#8220; gestützte Baustadträtin Jutta Kalepky. O-Ton Kalepky bei einem Treffen mit AnwohnerInnen und KritikerInnen vor der legendären BürgerInnenversammlung am 21.4.: &#8222;Die Gestaltung aus den 80er Jahren ist seit dem Mauerfall nicht mehr zeitgemäß.&#8220; Mensch stelle sich vor: Eine &#8222;grüne&#8220; Baustadträtin stellt fest, daß eine Gestaltung aus den 20er Jahren heutzutage zeitgemäßer ist, als die aus den 80er Jahren. Und dafür wäre sie bereit, zunächst die vorhandene Natur zu zerstören, nur um anschließend mit Millionenaufwand neue &#8222;Natur&#8220; wieder einzubringen, freilich im Stile preussischen Stechschrittes. Wann trennen sich die &#8222;GRÜNEN&#8220; endlich von solchen FunktionärInnen?</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Vockrodt-Scholz</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/bi-baeume-fuer-kreuzberg/#comment-169</link>
		<dc:creator>Dr. Vockrodt-Scholz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 09:15:53 +0000</pubDate>
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		<description>Verhandlungen sind hier weiter bitter von Nöten. Dass eine Stadt so wenig die Belange ihrer Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt und so wenig Gespräch sucht! 

Sehr gut, dass es Hartnäckigkeit und Gesprächsbereitschaft gibt!

Viel Erfolg weiterhin!!!

Dr. Viola Vockrodt-Scholz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verhandlungen sind hier weiter bitter von Nöten. Dass eine Stadt so wenig die Belange ihrer Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt und so wenig Gespräch sucht! </p>
<p>Sehr gut, dass es Hartnäckigkeit und Gesprächsbereitschaft gibt!</p>
<p>Viel Erfolg weiterhin!!!</p>
<p>Dr. Viola Vockrodt-Scholz</p>
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