Schautafeln am Einsteinufer, wo die Bäume fielen
TeilnehmerInnen des BANA-Studiums an der TU Berlin mit den Schwerpunktbereichen „Umwelt“ und „Stadt der Kommunikation“ haben bereits im Sommersemester ‘08 das Spannungsfeld Landwehrkanal zwischen stadtökologischen Belangen und touristischer Verwertung analysiert und sowohl historische als auch hydrologische und floristisch-faunistische Untersuchungen zur Bedeutung des LWK als Lebensader im urbanen Raum durchgeführt.
In Zusammenarbeit mit den BWB werden einige Früchte dieser Studien voraussichtlich ab Juni auf Schautafeln [rechts ein Beispiel] der interessierten Öffentlichkeit präsentiert und mit Genehmigung des Bezirksamts Charlottenburg entlang des Einsteinufers aufgestellt − dort, wo das WSA vor nunmehr knapp zwei Jahren, nämlich im Juni ‘07, überflüssigerweise 13 hohe Uferbäume fällen ließ.
