BaumschützerInnen-Info vom 10.1.09
TU-Bodenkundler einbeziehen!
Professor Wessolek, Fachgebietsleiter Standortkunde und Bodenschutz an der Technischen Universität Berlin, hegt auf Grund der Bodenbeschaffenheit im Bereich des LWK erhebliche Zweifel, dass georadiologische Verfahren zielführend sein könnten. Zum Schutz der Baumwurzeln im Zuge von Baumaßnahmen sind indessen belastbare Daten vonnöten. Als Beschlussvorlage fürs Mediationsforum wurde nunmehr sinngemäß formuliert, dass, wenn die TU-Bodenkundler alternative Untersuchungsmethoden anwenden, um die vermuteten Hohlräume und Kavernen unterhalb und hinter der Ufermauer zu detektieren sowie die Wurzelverläufe ufernaher Bäume zu sondieren, und insbesondere zusichern, hier einen “qualitativen Mehrwert” beisteuern zu können, sie neben der Firma Wiebe und dem Göttinger Professors Weihs in die Beauftragung geophysikalischer Untersuchungen seitens des WSA mit aufgenommen werden.