<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: </title>
	<atom:link href="http://baumschutz.wordpress.com/2008/03/03/157/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://baumschutz.wordpress.com/2008/03/03/157/</link>
	<description>Für den Erhalt der Bäume am Landwehrkanal und darüber hinaus...</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Dec 2009 00:24:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: xonra</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/2008/03/03/157/#comment-60</link>
		<dc:creator>xonra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 08:12:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://baumschutz.wordpress.com/?p=157#comment-60</guid>
		<description>Die fossile Fahrgastschifffahrt in Berlin wird durch die &quot;neuen&quot; Schiffe der Reederein auf Jahrzehnte fortgeschrieben. Der Senat von Berlin, allen voran der Abteilungsleiter für die Luftreinhaltung bei der &quot;Gesundheitsverwaltung&quot; Herr Dr. Breitenkamp - wirbt offenbar  derzeit für die Anschaffung von Rußfiltertechnik. 
Hier fehlen eindeutig zukunftweisende politische Rahmenbedingungen die nicht von kurzfristigen Wirtschaftsinteressen dominiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die fossile Fahrgastschifffahrt in Berlin wird durch die &#8222;neuen&#8220; Schiffe der Reederein auf Jahrzehnte fortgeschrieben. Der Senat von Berlin, allen voran der Abteilungsleiter für die Luftreinhaltung bei der &#8222;Gesundheitsverwaltung&#8220; Herr Dr. Breitenkamp &#8211; wirbt offenbar  derzeit für die Anschaffung von Rußfiltertechnik.<br />
Hier fehlen eindeutig zukunftweisende politische Rahmenbedingungen die nicht von kurzfristigen Wirtschaftsinteressen dominiert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Ginsberg</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/2008/03/03/157/#comment-55</link>
		<dc:creator>Oliver Ginsberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 20:29:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://baumschutz.wordpress.com/?p=157#comment-55</guid>
		<description>Es sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass die Europäische Kommission bereit 2006 ein Programm zur Förderung der Binnenschiffahrt aufgelegt hat, welches auch auf die &quot;Forschung im Bereich wirtschaftlich tragbarer Brennstoffe ohne Kohlenstoffanteil, z. B. Brennstoffzellen und emissionsfreie Motoren&quot; zielt.
Quelle: Die Forschung im Bereich wirtschaftlich tragbarer Brennstoffe ohne Kohlenstoffanteil, z. B. Brennstoffzellen und emissionsfreie Motoren

Ein Ergebnis dieser Bestrebungen ist, dass ab Sommer 2008 das erste emissionsfreie Fahrgastschiff mit Brennstoffzellenantrieb in Hamburg fahren wird (Länge 25,5m, Tiefgang 1,2m, höhenverastellbatres Dach 2,3-2,65 m, Kapazität 100 Personen)
&lt;a href=&quot;http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/umwelt/energie/brennstoffzellen/start-gegenwart.html#headline5.1.&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle:&lt;/a&gt; 

Wenn die BI also perspektivisch einen emissionsfreien Verkehr auf dem Landwehrkanal fordert, so ist das keine Spinnerei, sondern die Forderung an Berliner Senat und die lokale Wirtschaft wenigstens den Innovationsanschluss nicht zu verpassen.

Leider herrscht aufgrund der quasi monopolartigen Stellung der Reeder am Landwehrkanal - insbesondere die Kontrolle über die Nutzung der Anlegestellen - kein besonderer Innovationsdruck, denn neue Anbieter haben praktisch keinen Zugang für emissionsfreien Fahrgasttransport und die Reeder selbst sehen sich im Moment zur Realisierung emissionsfreier Angebote nicht in der Lage.

Hier sind Politik und Verwaltung gefordert entweder entsprechend auf die Reeder einzuwirken oder dafür zu sorgen, dass die Anlegestellen in Zukunft für Gemeinschaftsnutzung geöffnet werden, indem das Management der Anlegestellen grundsätzlich von den Reedereien getrennt wird. Was bei Telekommunikation und Energieversorgung für mehr Wettbewerb gesorgt hat dürfte auch am Landwehrkanal nachhaltige Früchte tragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass die Europäische Kommission bereit 2006 ein Programm zur Förderung der Binnenschiffahrt aufgelegt hat, welches auch auf die &#8222;Forschung im Bereich wirtschaftlich tragbarer Brennstoffe ohne Kohlenstoffanteil, z. B. Brennstoffzellen und emissionsfreie Motoren&#8220; zielt.<br />
Quelle: Die Forschung im Bereich wirtschaftlich tragbarer Brennstoffe ohne Kohlenstoffanteil, z. B. Brennstoffzellen und emissionsfreie Motoren</p>
<p>Ein Ergebnis dieser Bestrebungen ist, dass ab Sommer 2008 das erste emissionsfreie Fahrgastschiff mit Brennstoffzellenantrieb in Hamburg fahren wird (Länge 25,5m, Tiefgang 1,2m, höhenverastellbatres Dach 2,3-2,65 m, Kapazität 100 Personen)<br />
<a href="http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/umwelt/energie/brennstoffzellen/start-gegenwart.html#headline5.1." rel="nofollow">Quelle:</a> </p>
<p>Wenn die BI also perspektivisch einen emissionsfreien Verkehr auf dem Landwehrkanal fordert, so ist das keine Spinnerei, sondern die Forderung an Berliner Senat und die lokale Wirtschaft wenigstens den Innovationsanschluss nicht zu verpassen.</p>
<p>Leider herrscht aufgrund der quasi monopolartigen Stellung der Reeder am Landwehrkanal &#8211; insbesondere die Kontrolle über die Nutzung der Anlegestellen &#8211; kein besonderer Innovationsdruck, denn neue Anbieter haben praktisch keinen Zugang für emissionsfreien Fahrgasttransport und die Reeder selbst sehen sich im Moment zur Realisierung emissionsfreier Angebote nicht in der Lage.</p>
<p>Hier sind Politik und Verwaltung gefordert entweder entsprechend auf die Reeder einzuwirken oder dafür zu sorgen, dass die Anlegestellen in Zukunft für Gemeinschaftsnutzung geöffnet werden, indem das Management der Anlegestellen grundsätzlich von den Reedereien getrennt wird. Was bei Telekommunikation und Energieversorgung für mehr Wettbewerb gesorgt hat dürfte auch am Landwehrkanal nachhaltige Früchte tragen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Ginsberg</title>
		<link>http://baumschutz.wordpress.com/2008/03/03/157/#comment-54</link>
		<dc:creator>Oliver Ginsberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2008 20:11:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://baumschutz.wordpress.com/?p=157#comment-54</guid>
		<description>Es sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass die Europäische Kommission in 2006 ein Programm zur Förderung der Binnenschiffahrt (NAIADES) - siehe &lt;a href=&quot;http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/verkehr/downloads/naiades_aktion.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier:&lt;/a&gt; aufgelegt hat , &quot;damit die Wettbewerbsfähigkeit und eine auf Dauer tragbare Mobilität gewährleistet sind&quot;. Das bis 2013 angelegte Programm sieht u.a. in Bezug auf die Erneuerung der Flotte vor: &quot;Die Forschung im Bereich wirtschaftlich tragbarer Brennstoffe ohne Kohlenstoffanteil, z. B. Brennstoffzellen und emissionsfreie Motoren, sollte ebenfalls aktiv fortgeführt werden.&quot;

Ergebnis der Bestrebungen ist beispielsweise ein Pilotprojekt im Hamburger Hafen, wo ab Sommer 2008 ein emissionsfreies brennstoffzellenbetriebenes Fahrgast-Schiff mit einer Kapazität von 100 Personen (25,5m Länge, Tiefgang 1,2m, senkbares Dach 2,65-2,3m für besonders niedrige Brücken) fahren wird.
&lt;a href=&quot;http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/umwelt/energie/brennstoffzellen/start-gegenwart.html#headline5.1.&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle:&lt;/a&gt; 

Wenn von Seiten der BI also emissionsfreier Verkehr für den Landwehrkanal gefordert wird, so ist das keine Spinnerei, sondern Anspruch an Wirtschaft und Berliner Senat hier wenigstens den Anschluss nicht zu verlieren.

Leider ist es so, dass aufgrund des praktischen Nutzungs-Monopols(Oligopols) der jetzigen Reeder keinerlei Innovattionsdruck herrscht, denn an Nachfrage mangelt es nicht - gefahren wird also irgendwie immer. HIer sind also vor allem Politik &amp; Verwaltung gefordert, entweder entsprechend auf die Reeder einzuwirken oder dafür zu sorgen, dass innovative Angebote von neuen Anbietern möglich sind, indem das Management der Anlegestellen grundsätzlich von den Reedern getrennt und im Sinne einer Gemeinschaftsnutzung für emissionsfreie Anbieter geöffnet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass die Europäische Kommission in 2006 ein Programm zur Förderung der Binnenschiffahrt (NAIADES) &#8211; siehe <a href="http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/verkehr/downloads/naiades_aktion.pdf" rel="nofollow">hier:</a> aufgelegt hat , &#8222;damit die Wettbewerbsfähigkeit und eine auf Dauer tragbare Mobilität gewährleistet sind&#8220;. Das bis 2013 angelegte Programm sieht u.a. in Bezug auf die Erneuerung der Flotte vor: &#8222;Die Forschung im Bereich wirtschaftlich tragbarer Brennstoffe ohne Kohlenstoffanteil, z. B. Brennstoffzellen und emissionsfreie Motoren, sollte ebenfalls aktiv fortgeführt werden.&#8220;</p>
<p>Ergebnis der Bestrebungen ist beispielsweise ein Pilotprojekt im Hamburger Hafen, wo ab Sommer 2008 ein emissionsfreies brennstoffzellenbetriebenes Fahrgast-Schiff mit einer Kapazität von 100 Personen (25,5m Länge, Tiefgang 1,2m, senkbares Dach 2,65-2,3m für besonders niedrige Brücken) fahren wird.<br />
<a href="http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/stadtentwicklung-umwelt/umwelt/energie/brennstoffzellen/start-gegenwart.html#headline5.1." rel="nofollow">Quelle:</a> </p>
<p>Wenn von Seiten der BI also emissionsfreier Verkehr für den Landwehrkanal gefordert wird, so ist das keine Spinnerei, sondern Anspruch an Wirtschaft und Berliner Senat hier wenigstens den Anschluss nicht zu verlieren.</p>
<p>Leider ist es so, dass aufgrund des praktischen Nutzungs-Monopols(Oligopols) der jetzigen Reeder keinerlei Innovattionsdruck herrscht, denn an Nachfrage mangelt es nicht &#8211; gefahren wird also irgendwie immer. HIer sind also vor allem Politik &amp; Verwaltung gefordert, entweder entsprechend auf die Reeder einzuwirken oder dafür zu sorgen, dass innovative Angebote von neuen Anbietern möglich sind, indem das Management der Anlegestellen grundsätzlich von den Reedern getrennt und im Sinne einer Gemeinschaftsnutzung für emissionsfreie Anbieter geöffnet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
